4 Kommentare

  1. Uta
    26. August 2016 @ 5:20

    Um dem Joch eines Tyrannen oder einer Tyrannin zu entrinnen, muss man/ frau das Joch Jeshua annehmen. Mit Muss ist nicht müssen mit Gewalt gemeint, sondern, es ergibt als Notwendigkeit.
    Wer einem Tyrannen den Abschied geben will, braucht gute Argumente, und die hat nur Jeshua. Denn wenn es darum geht, einen Tyrannen, wie immer er sich auch gibt, hinter sich zu lassen, wird dieser immer mit Anklage argumentieren. Verunsicherung ist seine Strategie. Nur wer wirklich an Jeshua hängt kann sich von dem Tyrannen lösen, weil Jeshua der Verteidiger derer ist die IHN und Ihn alleine als Erlöser vom Bösen lieben. Lieben kann man nur den, der das alte Joch des Treibers durch das gute Joch ersetzt hat. Das ist Erlösung. Erlösung fand am Kreuz statt. Aber ER fordet auch, dass das Kreuz nicht ein Schmuckstück ist sondern ein Lebensstil der Hingabe an den, dessen Joch sanft ist. Sanftmut ist das Merkmal des erlösten Menschen. Er kann loslassen wo andere um ihr Recht streiten, da wartet er bis der Herr für ihn/ sie streitet. Je mehr wir von IHM davon haben desto freier sind wir. Die ganze Gottesfülle ist das Ziel. Wachstum ist in dieser egoistischen Welt ein zartes Pflänzchen, aber es ist sicher, dass es dennoch nicht untergeht, weil es im Schatten SEINER Rechten ruhig und beständig wächst. Es leidet nicht mehr an der Ablehnung durch Menschen. Aber es leidet um Verlorene, weil Erlöste immer Erlöserliebe in sich tragen. Das Joch Jeshuas hilft uns zu leiden ohne in Selbstmitleid zu verfallen. Wirklich frei ist der dieses Joch freiwillig trägt. Solche Liebe glaubt uns der der wirklich sucht. Jeder andere hält uns für verrückt. Diese Liebe wird niemals ein Ende finden. Sie glaubt alles, sie hofft alles, sie wird nicht zuschanden. Sie wird aber oft verdächtigt. Sie braucht sich nicht verteidigen. Die Liebe ist Jeshuas Gesetz. Er hob es niemals auf. Zwischen Unkraut wächst sie unverwüstlich in dessen Schatten . Gott hat Humor. Wir brauchen ihn auch.

  2. Gertraud
    27. August 2016 @ 12:29

    Schalom, lieber Hosea, wie sehe ich das Joch?
    JAHUSHUA sagt: sein Joch sei leicht! Wir sollen es nehmen!
    aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, wenn ich mein Joch IHM gebe, mich frei mache von meinem Joch, Er es mit mir trägt – wird es leicht, denn ich trage es nicht mehr alleine – ER trägt es mit mir und zwar die größere Last! ich kann mich ganz und gar auf IHN verlassen, meine Bürde/Last istzum größten Teil von meinen Schultern genommen – nicht mehr mein wille geschieht, sondern SEIN Wille geschieht! Das macht alles um Vieles leichter! ich kann es mir gar nicht mehr anders vorstellen! Kommt ein Moment, indem ich auf “mein Joch” zu lange schaue, dann wird es schwer, – ich merke dann, dass ich in die falsche Richtung schaue, und wende mich so schnell wie möglich JAHUSCHUA zu, gebe IHM erneut mein Joch und kann es mit IHM wieder annehmen/tragen.Schalom euch allen!
    Gertraud

  3. Ursula Friedrich
    28. August 2016 @ 21:23

    Danke Hosea,

    ich verstehe jetzt besser, was der HERR mit seinem leichten Joch meint, allerdings…, kam
    ER sehr wohl um das Joch der Ältesten und Rabbinen, ihre menschlichen Traditionen, Lasten,
    abzuwerfen.

    Shalom Ursula