22 Comments

  1. Angelika
    25. Januar 2015 @ 12:58

    Shalom Hosea, wie immer ein sehr informative, ausgewogener und lehrreicher Artikel. An einigen Stellen ging mir ” ein Licht” auf, da ich es so noch nicht bedrachtet habe oder einfach keine Ahnung davon hatte. Jetzt verstehe ich Paulus auch erst richtig. Danke, für die Ausarbeitung dieses für uns so wichtigen Themas. Der Artikel regt zum weiteren Studiums in den eigenen “gefundenen” Bibelstellen an. Viel Segen auch weiterhin für deinen Dienst wünsche ich dir. PS bin schon sehr gespannt auf die nächsten Artikel.

    • Hosea
      25. Januar 2015 @ 13:04

      Shalom Angelika,
      Vielen Dank! Ja, mir gingen bei diesem Thema in der letzten Zeit selbst so viele Lichter auf 😉 Finde es immer wieder so genial, wie ER alles führt und von langer Hand geplant hat.
      Der nächste Teil kommt schon bald…
      Auch dir ganz viel Segen,
      Hosea

  2. Alfred
    25. Januar 2015 @ 15:25

    Hallo Hosea, herzlichen Dank für Deine Ausarbeitung.
    Auf Seite 2 “Der Segen” schreibst Du, dass gesegnet auch als eingepfropft übersetzt werden kann. Bitte erkläre das.
    Vielen Dank und liebe Grüße
    Alfred

    • Hosea
      25. Januar 2015 @ 16:55

      Hallo Alfred,
      Danke. Ja, ich such es nochmal raus…
      Es ist eine Lehre aus dem Talmud (jüdische Schriften). Muss mal schauen, wo es genau steht.

      Liebe Grüße,
      Hosea

  3. Hosea
    25. Januar 2015 @ 16:54

    Shalom Andreas,
    Vielen Dank! Auch für den Hinweis – habs verbessert 🙂
    Liebe Grüße,
    Hosea

  4. Ben
    25. Januar 2015 @ 21:20

    Stark. Wow. So in der Tiefe hab ich das noch nicht gesehen od. gelesen – und es macht Sinn!
    Unter der Liste des Segens an Avraham könnte man noch
    * zu Völkern machen
    * Könige sollen von dir herkommen. (aus dem darüber zitierten 1.Mo. 17:6)
    dazufügen.
    Was ja dann auf Jehuda u. Ephraim aufgeteilt wurde.

    • Hosea
      26. Januar 2015 @ 9:13

      Super, danke für die Ergänzung!

      Mir ist noch aufgefallen, dass man einen Teil von Abrahams Segen auch bei Rebekka wiederfindet:

      1Mo 24,60 Und sie segneten Rebekka und sprachen zu ihr: Du bist unsere Schwester, werde zu vieltausendmal Tausenden, und dein Same nehme das Tor seiner Feinde in Besitz!

      Das ist wirklich alles total spannend 😉 Wer weiß, was da noch alles verborgen ist…

  5. Regina
    26. Januar 2015 @ 8:48

    Lieber Hosea!

    Du schreibst “Der priesterliche Segen ist nun vergeben (außer Juda hätte sich noch etwas zuschanden kommen lassen). Aber was ist mit dem Erstgeburtssegen?”

    Vorher heißt es aber , dass Juda die “königliche Führungsrolle” bekommen hatte. Hatte er deiner Meinung nach auch den “priesterlichen Segen” bekommen?
    Ich habe immer geglaubt, Juda bekam den “königlichen Segen” und Joseph (bzw. Ephraim) den “priesterlichen Segen”.

    Shalom
    Regina

    • Hosea
      26. Januar 2015 @ 9:10

      Liebe Regina,
      Danke für den Hinweis. Hatte mich verschrieben 😉
      Was genau ist für dich der “priesterliche Segen”?
      Hab oft das Gefühl, es könnte verwirren über priesterlich zu schreiben, weil ja Levis Nachkommen zu Priestern wurde.
      Shalom,
      Hosea

    • Peter
      27. Januar 2015 @ 13:27

      Hallo Hosea,
      Zedekia war aber nicht der Nachkomme (Same) Jehojakims, sondern sein Bruder und er wurde von Nebukadnezar als König eingesetzt (Vasallenkönig?)
      Also für mich sieht das schon nach einem Bruch in der königlichen Linie aus.
      LG
      Peter

      • Hosea
        27. Januar 2015 @ 14:02

        Hallo Peter.
        Ja genau. Das ist sicherlich ein Bruch in dieser königlichen Linie. Für mich hatte es sich so angehört, dass du meintest, die königliche Führungslinie Juda (des ganzen Stammes) hört an dieser Stelle auf. Und das kann ich daraus eigentlich nicht sehen (und macht für mich auch nicht so viel Sinn). Das war nur das, was ich anmerken wollte 😉
        Segen,
        Hosea

  6. Barbara
    26. Januar 2015 @ 15:03

    Lieber Hosea,
    danke für Deine interessanten und tiefgründigen Ausarbeitungen! Ich arbeite sie immer mit sehr großem Gewinn durch!
    Zu Deinem ersten Artikel dieses Lehrgangs habe ich zwei Anmerkungen:
    Du schreibst unter dem Punkt “Jakob”: YHWH hält sich an diese (ungewollte) Entscheidung Isaaks. Zwar wird der Segen wirklich von Isaak ungewollt in dieser Art gegeben, aber YHWH hatte es ja letztendlich genauso geplant (1.Mose 25,23), wenngleich er bestimmt einen besseren Durchführungsplan hatte, um Jakob den Segen zukommen zu lassen. Vielleicht könnte man besser schreiben: YHWH hält an seinem Plan, dass Jakob den Erstgeburtssegen bekommen soll, fest, obwohl dieser ihn auf diese Art ergaunert hat.

    Zum anderen schreibst Du, dass Abram nach dem Tod seines Vaters nach Kanaan weiterzieht.
    Aber wenn man genau in der Bibel nachliest, merkt man, dass das nicht stimmt.
    Tharah war 70 Jahre alt, als Abram geboren wurde. (1.Mose 11,26)
    Abram war 75 Jahre alt, als er aus Haran nach Kanaan auszog. (1.Mose 12,4). Dann war sein Vater zu dieser Zeit 145 Jahre alt.
    Tharah starb mit 205 Jahren in Haran. (1.Mose 12,32). Zu dieser Zeit war Abraham schon 135 Jahre und lebte schon 60 Jahre in Kanaan.
    Weil der Vers 32 über Tharahs Tod aber im Text chronologisch vorgezogen wurde, kommt es leicht zu Verwirrungen!

    Ich freue mich schon auf den zweiten Teil dieser Folge und wünsche Dir weiterhin Gottes reichen Segen bei allem, was Du tust!
    Liebe Grüsse,
    Barbara

    • Hosea
      27. Januar 2015 @ 10:45

      Liebe Barbara,
      Danke für deine Worte und Anmerkungen.
      Ja, das stimmt. Den Satz könnte man noch umformulieren…
      Mich hat das mit dem Auszug aus Haran auch gewundert. Habe allerdings den Vers aus Apg zitiert, in der es ja wörtlich so heißt. Also entweder stimmt dort etwas nicht oder er ist sogar mehrmals ausgezogen (so wird es im Buch Jaschar glaube ich berichtet)!?!? Im Endeffekt wahrscheinlich auch nicht ganz so wichtig 😉
      Schön, dass du mit dabei bist!! Vielen Dank auf jeden Fall für die Rückmeldungen. Finde das sehr hilfreich.
      Ganz viel Segen dir,
      Hosea

  7. Bärbel
    28. Januar 2015 @ 17:22

    Danke Hosea!
    Es ist toll eine so gute Quelle zu gefunden zu haben. Habe echt viel verstanden
    Du bist ein echter Segen…. 🙂

    • Hosea
      29. Januar 2015 @ 9:06

      Das freut mich!
      Vielen Dank, Bärbel.
      Sei reich gesegnet

  8. Martin Maier
    6. März 2015 @ 21:42

    Hallo Hosea,
    bin ein Nachzügler. Habe erst diese Woche Teil 1 gelesen. Nichts detro trotz hast Du mit Deiner Ausarbeitung sehr zu meinem Herzen gesprochen.
    Folgende Nachfragen wären mir wichtig:
    Seite 3 “in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter….” kann dies wirklich übersetzt werden mit “in dir sollen eingepropft werden….”? – habe ich so zum ersten mal gehört. Geht mit dieser Aussage jedoch sehr in die Tiefe!
    Seite 7 Ismael wäre der rechtmäßige Erstgeborene gewesen!? Dies war jedoch nicht im Willen Jahwes! – Ist Deine Ausführung so zu verstehen?

    Deine Ausführungen über den doppelten Segen Josephs – hab ich zum ersten Mal so verstanden. Danke.
    Auch die Bestimmung von Ephraim als den Erstgeborenen – sehr gut herausgearbeitet. Danke

    Eine spannende Reise!

    • Hosea
      12. März 2015 @ 21:32

      Hallo Martin,
      Danke für deine Rückmeldung. Freut mich, dass du mit auf der Reise bist. ich finde es auch so spannend 🙂
      Ja, Ismael war nicht derjenige, den Gott vorgesehen hatte. Im neuen Testament lesen wir ja auch über den Unterschied von Sarah und Hagar.
      In dem einen Satz auf Seite 7 bezog ich mich auf das Gebot von zwei verschiedenen Frauen, bei der man eine mehr liebt usw. Dies traf hier nicht konkret zu.
      Zum Einpfropfen: Das müsste ich evtl nochmal anders formulieren. Jüdische Gelehrte legen diesen Vers auch so aus. Allerdings habe ich noch nicht richtig herausgefunden, woher sie dieses “tiefere” Wissen nehmen 😉

      Ganz viel Segen dir,
      Hosea

  9. Ingrid Scheid
    22. April 2015 @ 20:05

    Lieber Hosea,
    habe gerade über die Königslinie-Juda in den Kommentaren
    gelesen. Die hat nicht aufgehört. In Matth. 1, ab 11 sieht man
    wie sie weitergeht. Auch in Haggai 1. Kapitel steht etwas von
    den Nachfolgern des Hauses David. Auch wird von der zerfalle-
    nen Hütte Davids gesprochen die wieder aufgebaut wird in
    Amos 9,,11.

    Schlom und Gottes Segen

    Ingrid

  10. Wydra
    18. August 2015 @ 14:47

    Shalom Hosea,
    wenn mein jetztiges Thema: Die Fluchlinie fertig formuliert ist, werde ich mich der Segenslinie zuwenden…
    Dein Artikel ist eine gute Einführung in die Sachlage.
    Das mit der Übergabe der Führungsaufgabe Jakobs an Juda ist mir neu: “Denn an dieser Stelle passiert etwas ganz Entscheidendes: Jakob übergibt Juda die königliche Führungsrolle der Familie!”

    Wünsche viel Kraft und Segen durch den: Ich bin, der ich bin
    Joachim

    • Hosea
      19. August 2015 @ 17:26

      Shalom Joachim,
      Vielen Dank. Freut mich, wenn du etwas mitnehmen konntest. So begeistert es mich auch immer, etwas Neues zu hören. Zum Beispiel “Fluchlinie”. Bin gespannt drauf…
      Sei reich gesegnet,
      Hosea

  11. Hans-Georg
    6. September 2015 @ 22:55

    Lieber Hosea,
    danke für Deine Ausführungen. Manches war mir schon bewusst. Die Zusammenfassung einzelner Elemente lässt ein Gesamtbild entstehen. Ich freue mich schon auf die weiteren Teile. Es wäre schön, wenn Du noch herausfinden könntest, woher der Gedanke kommt, dass –> Dieser “Segen für andere” ist insofern höchst interessant, weil die Passage “in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf der Erde” auch wie folgt übersetzt werden kann: “in dir sollen eingepfropft werden alle Geschlechter auf der Erde”. <– Ich konnte in den verschiedensten Wörterbüchern u.a. auch von Strong, diese Übersetzung nicht finden.
    Liebe Grüße und viel Segen Hans-Georg

    • Hosea
      10. September 2015 @ 14:19

      Hallo Hans-Georg,
      Danke für deine Rückmeldung. Das freut mich!
      Das mit dem “eingepfropft sein” hatte ich bei Nehemia Gordon gehört, einem Karaitischen Juden. Er hat es so ganz selbstverständlich erzählt, als ob das unter den Rabbinern allgemein bekannt sei!?
      Viele liebe Grüße,
      Hosea