3 Comments

  1. Eyermann
    17. Februar 2019 @ 9:17

    Ich danke für Ihre Seiten

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    • Naphtali
      20. Februar 2019 @ 15:24

      Schalom Eyermann,

      es freut ich, dass unsere Arbeit Ihnen ein Segen ist.

      Liebe Grüße
      Naphtali

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  2. Alex
    6. Januar 2022 @ 10:31

    Die Einordnung der zwei Zeugen

    Das prophetische Merkmal der Feste:
    Die ersten vier Feste beziehen sich auf das erste Kommen Christi.
    Die letzten drei Feste beziehen sich auf die Wiederkunft Christi.

     1. Das erste Fest ist natürlich das “Passahfest”, das wir studiert haben. Was stellt es dar?
    Den Tod Christi.

     2. Dann haben wir “Ungesäuerte Brote” am nächsten Tag, die die Ruhe Jesu im Grab darstellen, wo Sein Körper, weil er keinen “Sauerteig der Sünde” hatte, keine Verwesung sah.

     3. Dann haben wir die “Erstlingsfrüchte”, die die Auferstehung Christi darstellen.

     4. Und schließlich, gegen Ende des Frühlings, haben wir das “Pfingstfest”, das auf den Beginn des Dienstes Christi im Heiligen des himmlischen Heiligtums hinweist.

     Die Frühlingsfeste weisen also auf Ereignisse hin, die im Zusammenhang mit dem ersten Kommen Jesu stattfinden.

     Die drei Herbstfeste weisen auf Ereignisse hin, die auf die Wiederkunft Christi vorbereiten. Wir haben zum Beispiel,

     5. Das “Fest der Posaunen”. Der Zweck des Posaunenfestes: Sie bliesen zehn Tage lang, um
    dem Volk anzukündigen, daß der Versöhnungstag sehr bald kommen würde, und daß die
    Menschen ihre Seele betrüben und sich auf den Versöhnungstag vorbereiten müßten.

     6. Und dann gibt es natürlich den “Tag der Versöhnung”, der der große Tag des Gerichts in
    Israel ist, und das ist natürlich eine Vorwegnahme des Untersuchungsgerichts.

     7. Und dann haben wir natürlich das Laubhüttenfest. Das Laubhüttenfest, bei dem das Volk Gottes nach seiner Pilgerfahrt im Lande verweilt, steht für die Zeit der tausend Jahre, die wir im Himmel verbringen werden.

    Die ersten vier Feste haben sich also voll und ganz erfüllt. Würden wir erwarten, daß sich auch die letzten drei Feste bis ins Kleinste erfüllen? Auf jeden Fall!

    Was haben wir nun zwischen den Frühlingsfesten und den Herbstfesten? Wir haben eine lange Sommerdürre. Welche Periode der Kirchengeschichte könnte das darstellen? Es muß der Zeitraum zwischen der ersten Wiederkunft Jesu und dem Posaunenfest und der Ankündigung des Versöhnungstages sein. Welcher Zeitraum war das, in dem es während der Zeit der “zwei Zeugen” keinen Regen gab? Es war die Zeit des finsteren Mittelalters, die Zeit der päpstlichen Vorherrschaft, in der es Mangel am “Brot des Heiligtums” gab, in der das Papsttum die fürbittende Rolle Christi am Opferaltar und am Räucheraltar an sich riß, in der sich das Papsttum die Stellung Christi am Schaubrottisch unrechtmäßig aneignete und auch das Licht des Leuchters verdunkelte.

    Der Kerngedanke dieses Abschnitts, das vorhersagende Merkmal der Feste, das wir im Hinterkopf behalten sollten, ist, daß die “Frühlingsfeste” mit dem ersten Kommen zu tun hatten. Die “Herbstfeste” haben mit Ereignissen im Zusammenhang mit der Wiederkunft zu tun.

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