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Fünf geläufige Mythen über jüdische „Siedlungen“ in Judäa und Samaria

Hosea Ben Zion 2. Februar 2017 Der Kampf um Samaria und Judäa, Israel Israel, Judäa, Samaria

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Auf der Seite israellycool.com stieß ich auf einen sehr interessanten Artikel über das sogenannte „Westjordanland“. Wie so viele andere, war auch der dortige Autor sehr lange gegen die jüdischen Siedlungen eingestellt. Doch dann besuchte er zufällig eine solche. Seitdem hat er verstanden, wie das Siedlungsbau-Thema regelmäßig missverstanden und in der Öffentlichkeit verdreht wird.

Im Folgenden findest du eine etwas freiere Übersetzung seines Artikels, bei der ich mir erlaubt habe, sie hier und dort zu ergänzen.

Fünf geläufige Mythen über jüdische „Siedlungen“ in Judäa und Samaria:

1. Mythos: Siedlungen liegen auf gestohlenem Palästinensischem Land

Doch Tatsache ist, dass die meisten der jüdischen Gemeinschaften in Judäa und Samaria auf israelischem Land gebaut wurden. 1948 lebten tausende Juden hier in Judäa und Samaria. Doch sie wurden dann vollständig gewaltsam aus ihren Häusern vertrieben, als dieser Landstrich nun zu einem arabischen Staat zählte – zu Jordanien! (Davor war er über Jahrhunderte in türkischer und britischer Hand!)

Zwischen 1948 und 1967 waren die Jordanier darauf bedacht, Gebiete dieses Landes an so viele Araber zu überschreiben, wie nur möglich. Das Ziel dahinter war, dass Juden das Land nicht für sich beanspruchen können sollten, falls Israel das Gebiet erobern sollte.

Und so kam es dann auch. Allerdings – und das ist wichtig zu wissen! – wurden die jüdischen „Siedlungen“, die legal von der Israelischen Regierung genehmigt worden sind, gar nicht auf solchem Land gebaut! Alle von der israelischen Regierung akzeptierten Siedlungen (und das sind eine Menge!) sind allesamt auf Land gebaut, was Juden erworben haben, oder die in der Zone C liegen, die nach den Oslo-Verträgen dem israelischen Staat zugesprochen wurden!

Die Stadt Amona ist in diesen Tagen in aller Munde und ein Paradebeispiel für diese Situation. Derzeit wird es von der israelischen Regierung geräumt, weil einer Araber Teile davon für sich beansprucht hat. (Interessant ist dabei, dass ihm das über Jahre herzlich egal war. Doch linksgerichtete NGOs sagten ihm, dass er seine Meinung zu ändern habe!). Das israelische Gericht (dass sehr links-gerichtet ist) gab diesem Araber Recht (trotz dem Wissen, dass vorgelegte Urkunden in der Vergangenheit häufig gefälscht waren) und gab der Siedlung Amona damit den Status „illegal“. Der israelische Staat und das Militär müssen diesen Umstand nun ausbaden und die Bewohner nun vertreiben. Anschließend soll die Siedlung zerstört werden.

2. Mythos: Tausende von Israelischen Soldaten  riskieren täglich ihr Leben, so dass wenige tausend Siedler in Judäa und Samaria dort leben können

Genaugenommen leben mehrere hunderttausend Juden in Judäa und Samaria. Doch man muss sich fragen, ob der Vorschlag ernstgenommen werden kann, 300.000 Menschen gewaltsam aus ihrer Heimat zu vertreiben!? Und das, obwohl viele von ihnen seit fast 50 Jahren dort leben. Manche besaßen sogar über Jahrhunderte Land, bevor sie es 1948 verloren, und nun nach 1967 zurückkamen.

Allgemein kann man aber sagen, dass die israelischen Soldaten relativ friedlich ihren Dienst in Judäa und Samaria verrichten können. Es gibt allerdings Ausnahmen. Immer wieder hört man von Zwischenfällen, bei denen von Arabern vor allem für politische Zwecke israelische Soldaten provoziert und dabei gefilmt werden.

3. Mythos: Jüdische Siedlungen teilen Palästinensische Dörfer

Dies kann man getrost als „nicht wahr“ deklarieren. Wenn man sich in Judäa und Samaria umschaut, erkennt man schnell, dass die Gegend sehr wenig bebaut ist und es überall weite freie Flächen oder Berge gibt.

Natürlich existieren jüdische Dörfer zwischen arabischen Dörfern. Doch es werden dafür keine arabischen Dörfer geteilt. Das wäre auch unlogisch, denn das würde heißen, dass jüdische Dörfer auf Land gebaut werden, die nach den Oslo-Verträgen nicht den Israelis zugesprochen wurden (und es würde einen großen Aufschrei auf der ganzen Welt geben!).

Die einzige Ausnahme stellt hier Hebron dar. Hier existiert ein kleines jüdisches Gebiet in der Mitte der Stadt – umgeben von Arabern und sehr stark von israelischen Soldaten bewacht. Das liegt daran, dass Hebron der zweitwichtigste Ort im Judentum ist.  Zudem sollte man aber beachten, dass die Israelis als sie 1967 Judäa und Samaria einnahmen die wegrennenden Araber aus Hebron quasi zurückholten, da sie ihnen anboten, in Frieden nebeneinander zu leben.

4. Mythos: Israelische Siedlungen leiten Wasser von Palästinensern ab

Die Wahrheit ist, dass sowohl Juden als auch Araber ihre eigenen Wasserleitungen haben. Doch die Palästinensische Autonomiebehörde versteht es lange nicht so gut, wie jüdische Dörfer, ihre Leitungen instand zu halten. Sie verlieren eine Menge Wasser durch leckende Rohre.

Das Geld zur Erneuerung wäre in Massen vorhanden. Doch es wird stattdessen für andere Dinge benutzt. Das hat auch den Grund, weil das Thema „Wasser“ immer wieder als Propaganda benutzt wird.

5. Mythos: Diese Siedler sabotieren eigenhändig die Hoffnung für einen Palästinensischen Staat

Diese Ansicht ist sehr populär, ist aber völlig haltlos. Menschen die solche Dinge sagen, glauben, dass die Israelis nicht mit den Palästinensern verhandeln wollen, weil sie nicht 300.000 Menschen aus ihren Häusern evakuieren wollen. Doch das entspricht ganz einfach nicht der Wahrheit.

Israel hat in der Vergangenheit oftmals in den Verhandlungen mit den Palästinensern Angebote gemacht, die auch Judäa und Samaria enthielten. Die Bewohner von Judäa und Samaria sind sich der Risiken bewusst. Die Erlebnisse aus Gaza in 2005 sind allen noch im Hinterkopf.

Doch ist es nicht seltsam, dass es für die ganze Welt in Ordnung ist, wenn ein eventueller Staat Palästina keine Juden haben möchte und sie – wie offiziell wiederholt gesagt – am liebsten ins Meer schmeißen möchte!? Auf der anderen Seite gäbe es aber einen riesigen Skandal, würde Israel sagen, wie wollen, dass keine Araber mehr in Israel leben!

Wie so häufig legt die Welt hier unterschiedliche Maßstäbe an Israel an. Von Ausgewogenheit kann da keine Rede sein.

 

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