10 Kommentare

  1. Beatrix
    26. Januar 2015 @ 15:23

    Amen!! 🙂 Ohja, wie angenehm, wahr und auferbauend sind deine Ausführungen hier, liebe Emuna. Sie sind Balsam für so manchen Hieb, den man einsteckte. Dein letzter Satz bindet alles zusammen und zeigt die wundervolle Essenz dieses Themas:
    “Wenn es Y’shua gefällt von seiner Gemeinde als von seiner Frau zu sprechen, wer sind wir, die wir sie ihrer Rolle berauben oder sie gar mundtot machen wollen?” Wiederum Amen und danke geliebter Yeshua ♥ 🙂

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  2. Profilbild von emuna emuna
    26. Januar 2015 @ 15:27

    Liebe Beatrix, danke für deinen Kommentar. Ich bin so gespannt, wohin die Reise gehen wird… ich taste mich vorwärts…. hier könnten viele Frauen zu Wort kommen!

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  3. Eva Fehlauer
    28. Januar 2015 @ 15:36

    Liebe Emuna,
    auch ich möchte von ganzem Herzen Amen und danke sagen. Was habe ich schon für “Streitgespräche” geführt und auch Tränen geweint wegen der Hartherzigkeit einiger merk-
    würdig verführter Männer. Ich bete darum, dass deine Arbeit gesegnet wird und noch viele Frauen mutig werden im Sinne unseres HERRN.
    Liebe Grüße Eva

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  4. Uta Schmidt
    30. Januar 2015 @ 5:26

    Da ich mit dem anderen Extrem der weiblichen Emanzipation genau die Erfahrung gemacht habe wie Paulus sie beschreibt, kann ich seine Position gut nachvollziehen. und es währe feige von mir, wenn ich das nicht zugeben könnte. Aus dieser Sicht muss ich ihm Recht geben. Nun ist es aber genau an dieser Stelle auch notwendig zu sagen, dass ein solches Extrem ja nicht den Grund dafür legen kann, dass dadurch alle Frauen unter Generalverdacht gestellt werden dürfen und sie deshalb nun alle die rote Karte bekommen müssen. Ich habe die wunderbare Erfahrung machen dürfen, dass, wenn ich als Frau durch Yeshuas Hilfe zurückkehre unter den Schutz Gottes, eine völlig andere Art der Emanzipation erleben darf als die inzwischen oft pervertierte Form, die wir ja auch zu sehen bekommen und die in der Tat sehr zerstörerisch ist. Nun hätte auch Paulus nichts mehr an mir auszusetzen, denn ich habe das gesunde Mass herausgefunden welches es uns Frauen möglich macht frei zu atmen und nicht an frömmlerischem Misstrauen zu esticken. Wir Frauen brauchen Yeshua um biblisch emanzipiert zu werden im positivsten Sinne. Männer, die das bezweifeln, sollten noch einmal einen Kurs bei IHM machen bis sie ihren Frauen nicht mehr misstrauen, sondern sie aus Yeshuas Hand annehmen. Das würde der Liebe zur Vollkommenheit verhelfen. Das Misstrauen der Geschlechter kann auch nur im Kreuz beendet werden. Das gilt natürlich für beide Seiten. Geduld ist das Geheimnis das uns der Lösung näher bringt. Eine gewisse Leidensfähigkeit gehört auch dazu, womit ich keinesfalls Leidensverliebtheit meine. Selbstachtung hat Yeshua möglich gemacht. Das ist vielen noch nicht aufgegangen. Das ist es was Frauen die Yeshua nachfolgen so “verdächtig” macht. Aber das sind die, die ihm auch in der ersten Zeit ganz nahe waren. Wir bleiben ihm auf den Fersen.

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  5. Silvia
    5. Februar 2015 @ 22:36

    Ein wirklich spannendes Thema hast du da gewählt, Emuna.
    Wieviel Missverständnisse und Leid haben Frauen erlebt.
    Mich in meinem Frau sein annehmen zu können, mich zu lieben und meine Gaben waren große Entwicklungen im Heilungsprozess, den Yeshua mit mir geht und für den ich von Herzen dankbar bin. Und es gibt immer noch ein mehr! Das ist sehr motivierend und ermutigend.
    Ich freue mich auf die weiteren Lektionen.

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    • Profilbild von emuna emuna
      6. Februar 2015 @ 8:09

      Liebe Silvia,

      ja, es gibt immer noch mehr und eine Heilung und Erweiterung nicht nur für uns Frauen,
      auch für die Männer. ER ist so gut….danke für dein Feedback.

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  6. Wolfgang
    23. Februar 2015 @ 1:52

    Schon von den sogenannten Kirchenvätern bis über die Reformation hinaus (Luther) hat sich das griechische frauenfeindliche Bild in der Lehre breit gemacht. Dabei wurde folgendes “übersehen”: 1. Der Tod kam durch Adam und nicht durch Eva in die Welt
    2. Eva wurde betrogen und nicht Adam, d.h. im Umkehrschluss: Adam wusste was er tat. Er sündigte wissentlich, im Gegensatz zu Eva, die getäuscht wurde (1. Tim. 2,14) …
    3. und griff nicht ein, sondern wartete ab, was mit Eva passiert, da er bei ihr stand und sie als Versuchskaninchen missbrauchte.
    4. Als sie dann nicht sofort tot umfiel biss auch er in die Frucht und der Tod herrschte in der Welt.
    Warum hatte er, der alle Tiere beim Namen nannte und eigentlich deshalb der Schlange gegenüber misstrauisch hätte sein müssen (welches Tier konnte schon reden? Es gab ja unter den Tieren keine für Adam entsprechende Hilfe), und dem der Ausspruch Gottes gegeben war, nicht eingegriffen und der Schlange z.B. den Kopf zertreten? Und solange er noch nicht die Frucht probierte, hätte er für seine Eva stellvertretend sterben können und er wäre der Christus geworden, weil sündlos. Aber liebte er seine Eva? Eph. 5, 25-31
    Aber so blieb der Tod in der Welt. und
    5. die Einheit zwischen Mann und Frau war zerstört und Misstrauen gewichen. Die innige eheliche Gemeinschaft pervertierte zu einem Machtverhältnis (… und er wird über dir herrschen).[Das war Feststellung Gottes der Auswirkung des Sündenfalls, aber keine Legitimation zur Unterdrückung der Frau!!!]
    6. Der Erdboden, den Adam hegen und pflegen sollte, führte nun Krieg gegen Adam (im Schweiße deines Angesichts …) und fraß in auf (bis du zurückkehrst zum Erdboden …). 7. Der Vorwurf geht an Adam (weil DU auf die Stimme deiner Frau gehört und gegessen hast von dem Baum, von dem ich DIR geboten habe: DU sollst davon nicht essen…).
    8. Adam bekommt keine Verheißung, aber Eva (ihr Same wird der Schlange den Kopf zertreten). Sie wird Mutter aller Lebendigen genannt, aber der Tod herrschte von Adam an in die Welt (Römer 5).

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