2 Kommentare

  1. Bracha
    26. April 2018 @ 21:07

    Lieber Naphtalie,
    vielen Dank für die Überlegungen zur Konfliktklärung!
    Du schreibst: „Besprechen wir Konflikte oder Verletzungen mit Menschen, sollten solche Gespräche vorrangig das Ziel haben, dem Anderen einen Einblick in das eigene Gefühlsleben zu geben und ihm ein Mitfühlen zu ermöglichen, damit er sein Verhalten in Zukunft anpassen oder verändern kann.“
    Aus meiner Sicht ist eine ergänzende Variante, eben nicht nur ‚auf das Eigene‘ zu schauen, sondern auch das des Anderen zu sehen und zu hören. Den Nächsten lieben wie mich selbst.
    Im Falle einer Konfliktklärung würde das denn bedeuten, zu versuchen, den Anderen zu verstehen, dessen Sichtweise wahrzunehmen, also mit dem Gegenüber mitzufühlen. Quasi erst mal ‚in dessen Mokkasins zu laufen‘. Dieser Part von Empathie führt dann u.U. dazu, daß ich keine Verhaltensänderung vom Anderen erwarte, sondern selber Schritte der Veränderung gehe.
    Herzliches Schalom!

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    • Profilbild von Naphtali Naphtali
      27. April 2018 @ 15:19

      Liebe Bracha,

      danke für Deine wertvolle Ergänzung. Du hast natürlich recht, eine Konfliktlösung ist ohne eigene Bewegung nur selten möglich. Schön, dass Du diesen Kommentar noch hinzugefügt hast.

      Sei gesegnet und behütet!
      Liebe Grüße
      Naphtali

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