12 Kommentare

  1. Angelika
    28. September 2014 @ 11:50

    Ich sehe die Torah genauso wie du es in dem Artikel beschrieben hast. Die Torah ist ein schützender Zaun für uns und die Gebote oder Anweisungen, welche ich nicht verstehe tue ich einfach aus vertrauen zu meinem himmlischen Vater, weil ich weiß, ER will mir nur Gutes tuen und mich vor Bösen bewahren, den der Vater liebt mich. Seid ich mit der Torah lebe geht es mir gut und ich verstehe das sogenannte NT besser, als in den vielen „Gemeinde Jahren“ zuvor.
    Shalom Angelika

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  2. Peter
    24. Oktober 2014 @ 20:09

    Aber bitte lasst uns diese Lehre nicht als Vermehrung von Erkenntnis sehen, sondern als Hineinwachsen in SEINE Liebe.
    Erkenntnis ohne SEINEN Geist ist leeres Gerede, Arroganz, Rechthaberei…
    Shalom
    Peter

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    • Profilbild von Hosea
      24. Oktober 2014 @ 22:35

      Shalom Peter,
      Ja, da hast du recht! Das muss unser Hauptziel sein!
      Hattest du den Eindruck, dass der Artikel in eine falsche Richtung tendiert?
      Shalom,
      Hosea

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  3. Peter
    26. Oktober 2014 @ 11:26

    Shalom Hosea,
    nein, den Eindruck habe ich eigentlich nicht. Ich finde es sowieso eine Riesenaufgabe, die Ihr Euch da gestellt habt: Das, was in tausenden? von Jahren „falsch“ gepredigt worden ist, hier mit Eurer website und den email-Beiträgen wieder ins rechte Licht zu rücken.
    Worum es mir geht: Das Beschäftigen mit der Torah ist gut, keine Frage; aber es darf nicht wieder zum „Zwang“ werden…
    Für mich ist es mittlerweile so: Ich möchte nicht mehr alles sofort begreifen, ich suche nicht mehr nach Kommentaren, die einem manchen Vers erklären; im internet gibt es ja viele Möglichkeiten, die die Verwirrtheit aber auch steigern können.
    Was ich nicht verstehe – in mir aufnehmen kann, bleibt eben so lange draußen, bis ER es mir aufschließt, offenbart. Das kann auch mal lange dauern… 😉
    Es ist eben auch eine Form von Liebe, dass ER uns alles zur rechten – zu SEINER Zeit gibt.
    Und wenn wir es dann sozusagen „verstoffwechselt“ haben, leben wir auch danach/dadurch – wandeln somit in SEINEM Geist der Wahrheit.
    In diesem Sinne: Shalom
    Peter

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    • Profilbild von Hosea
      26. Oktober 2014 @ 21:22

      Shalom Peter,
      Ja, da geb ich dir Recht. Ich mache das genauso, benutze aber ein Bild von einem „Regal“ 😀 Was ich noch nicht verstehe, stelle ich dort ab. Und irgendwann kommt dann die Zeit, wo YHWH es wieder herausholt – dann wenn er meint, dass es Zeit dafür ist. ER selbst schreibt uns ja seine Torah aufs Herz. Das ist das geniale. Wir brauchen nur offen sein für IHN.
      Danke für Deine Zeilen.
      Shalom,
      Hosea

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  4. Silvia
    10. November 2014 @ 10:09

    Ich freue mich, dass ich noch dazu kommen kann und bin sehr gespannt. Das was ich bis jetzt auf eurer Seite gelesen habe, gefällt mir gut und spricht mich an. Seit einigen Wochen ist es auf meinem Herzen mich tiefer mit der Thora zu befassen und ich sehe es als einen freundlichen Wink ohne großen Stress einzusteigen.

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    • Profilbild von Hosea
      10. November 2014 @ 10:10

      Herzlich Willkommen 🙂 Schön, dass du mit vor der Partie bist…. und es stimmt: Es ist einfach alles soooo spannend! Ohne Stress ist genau der richtige Ansatz. Viel Freude damit und melde dich gerne, falls Fragen auftauchen.
      Ganz viel Segen Dir,
      Hosea

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  5. Profilbild von Hosea
    20. November 2014 @ 18:11

    Immer wieder taucht mal die Frage auf: „Aber, was ist denn jetzt genau die Torah

    Interessant ist, dass in der Bibel nicht klar definiert ist „von hier bis dort geht die Torah“. Da „torah“ aber „Unterweisung“ oder „Lehre“ bedeutet, gehört im Prinzip die ganze Schrift dazu. Denn die ganze Schrift ist uns zur Belehrung nützlich (2.Tim 3,16).
    Allerdings bezogen sich Yeshua, die Apostel und die Propheten mit ihrer Lehre immer auf die 5 Bücher Mose. Diese sind also die Grundlage!

    Oder? Wie siehst du das?

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  6. Bernhard
    23. April 2015 @ 16:33

    Hallo Hosea, vielen Dank für deine Erklärung im TeiL1. Kann deine Aussagen bejahen es braucht einfach eine Richtungsweisung für jeden Menschen Damit er erwachsen werden kann auch Christen müssen erwachsen werden damit sie feste Nahrung zu sich nehmen können. Freue mich auf weitere Beiträge.
    Shalom

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  7. Uta Schmidt
    26. Juli 2015 @ 11:20

    Ich sehe das Problem in uns selber. Wenn wir uns an ungebahnte Wege gewöhnt haben, fällt es uns unter Umständen schwer auf geordneten Wegen zu gehen. Wir realisieren nicht wenn wir aus der Spur gehen. Da muss es schon ganz dick kommen, bis wir etwas merken. Wir nennen das gesetzlich was uns schützen will und lehnen das Gesetz als Einengung ab. Wie leicht sind wir zu täuschen. Wir brauchen wieder eine gesunde Selbstkontrolle durch das Wort Gottes, welches uns erst zeigt, wo wir aus dem Lot geraten sind. Oft halten wir Menschen, die sich auch entfernt haben und das Freiheit nennen für Gleichgesinnte mit denen wir uns zusammentun, wo es besser wäre sich so schnell wie nur möglich vor Gott zu demütigen und wieder in seinen Zügeln zu gehen. Zur ersten Liebe zurückkehren ist wichtiger, anstatt liebgewordene Ausreden zu pflegen. So wird uns die Thora wieder liebgemacht und das bedeutet, dass wir zur Wiederherstellung nicht das Kreuz umgehen können, weil Yeshua die lebendige Thora ist. Wir brauchen diese Quelle der Reinigung. Andererseits ist es unmöglich zu glauben, wir könnten Yeshua als unseren Retter bekennen ohne uns verändern lassen zu müssen. Wie könnten wir Salz sein ohne gelebten Gehorsam? Wie könnten wir in der Liebe sein ohne Gehorsam? Wie könnte Gott uns akzeptieren, wenn wir mit ungedeckten Schecks in seiner Gemeinde agieren? Ja, wir lernen in der Umkehr die Thora neu zu buchstabieren. Sie wirkt dann als schützender Zaun. Wir müssen unseren Zaun nach entstandenen Lücken überprüfen und diese wieder schliessen. Zaun klingt sehr nach Abgrenzung. Ist aber nachbarschaftlich gemeint, weil er den Lebensraum des Nächsten respektiert. Einer achte den anderen höher als sich selbst wird dadurch wieder hergestellt. Mit Geschwisterlichkeit ist nicht Kumpanei gedacht sondern Gemeinschaft in Gerechtigkeit.
    Es geht bei der Nächstenliebe keineswegs um das Prinzip eine Hand wäscht die andere, sondern um ein verantwortungsbewusstes Miteinander im sozialen Gemeinschaftsleben. Kann es sein, dass wir uns weiter von der Thora entfernt haben als uns im Augenblick klar ist? Es gibt viel zu tun, aber wo auf dieser Riesenbaustelle ist unser Platz? Vielleicht da, wo wir uns im Augenblick am liebsten entziehen möchten, weil die Herausforderung so gross ist? Wir sind aber als Konfliktlöser in diese Welt gestellt. Stellen wir uns also in Jeshua den Herausforderungen. Je treuer wir ihm sind desto treuer tägt er uns durch und macht uns zu Problemlösern, weil er unser Ratgeber, sprich Gesetzgeber ist. Wer sagt denn das das leicht ist? Die Thora ist der Schatz im Acker. Ihn zu heben erfordert Ausdauer. Wie leicht können wir den Schatz unterschätzen? Da sehe ich das Problem. Aber ich schaue dennoch auf IHN. Er ist der Weg.

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  8. Uta Schmidt
    5. Februar 2016 @ 5:33

    Wenn Gott in uns sein Werk beginnt, dann wird er es auch vollenden. Der eine muss hier, der andere muss dort neu beginnen, aber das Ziel ist Er. Erwachsen werden wir, wenn wir uns der Wirklichkeit stellen, die sehr rauh ist. Wenn wir in Not sind, dann findet uns das Wort und wir müssen uns finden lassen. Es geschieht nicht in eigener Kraft. Auf dem Weg finden wir Gemeinschaft und die ist vielfältig und doch auf eine Person gerichtet, Jeshua. Vertrauen macht stark. Misstrauen nicht. Erwachsen sind wir dann, wenn wir trotz Schwachheiten Vertauen wagen, obwohl wir immer Korrektur brauchen. Das Eingestehen von Schwäche macht uns zu Menschen die aufeinander und auf Gott angewiesen sind
    und es zugeben können dass sie auf ihn angewiesen sind. Würde ich das nicht eingestehen, würde ich mich und andere beim lernen behindern. Das Liebesgebot aber erlaubt keinen Stolz. Diener sind wir, nicht Herren.Ich bin froh dass es immer Menschen gab und gibt von denen ich lernen darf. Ich könnte das nicht wenn es mir an Respekt vor ihnen fehlte. Lernfähigkeit setzt Demut voraus. Das habe ich unter den Trotzigen begreifen gelernt. Trotz ist nichts anderes als Widerstand gegen die Thora. Sie verbirgt sich dem Trotzigen. Der Mut der Demütigen zerbricht den Trotz und zeigt seine ganze Lächerlichkeit. Die Thora wird den Trotz in allen seinen Verkleidungen besiegen. Yeshua hat es vollbracht.

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  9. Edith Habegger
    19. Oktober 2016 @ 10:54

    Also zum ersten Jeschua war nie Christ und wird es auch nie sein.
    Ich selber nenn mich ganz und gar nicht Christ. Ich denke auch das sollte mal korrigiert werden….

    Und zweitens Jeschua starb nicht am Kreuz sondern am Pfahl.

    Durch den Begriff Kreuz wurde sehr sehr viel Leid über das jüdische Volk gebracht, daher auch da distanzieren vom Kreuz. Wenn Juden dieses Symbol sehen wird es ihnen schlecht. Auch ich kann dies fast nicht mehr sehen.

    Herzgruss und shalom Edith

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