3 Kommentare

  1. Birgit
    12. Oktober 2017 @ 9:22

    Liebe Karin, vielen Dank für Deinen Bericht. Deine Erfahrungen decken sich an manchen Stellen mit den meinigen. Auch ich wollte mich seit Mitte des Jahres 2017 an die biblischen Feste halten, wusste aber nicht wie. Hab auch erst “nachgemacht”-ohne mit dem Herzen dabeizusein. Jeshua öffnete mir die Augen, dass viele Riten und Gebräuche von den Rabbis eingeführt wurden und nicht in seinem Interesse liegen. Also lasse ich mich nun von ihm führen, denn hier in unserem Land sind viele Dinge garnicht so umsetzbar wie in Israel. Mich würde sehr interessieren, wie es andere “Neulinge” handhaben und schnelle, leckere Rezepte sind immer willkommen ;-D
    Seid gesegnet, Shalom
    Birgit

    Antworte auf folgenden Kommentar

  2. Elvira
    3. Februar 2018 @ 21:17

    Hallo zusammen,
    nachdem auch ich in der ersten Hälfte des Jahres 2017 vom Herrn geführt wurde, mehr in das Halten SEINER Feste hinein zu gehen, wurde ich von einer Freundin zu einem Treffen eingeladen, bei dem Shawuot gefeiert wurde. Neben Lehre zu Shawuot gab es auch Getränke und Essen, die zu diesem Fest passten. Und das war mein Durchbruch. Alles war so einfach.

    Früher dachte ich, das Halten der Feste Gottes sei eine unüberwindlich hohe Hürde. Doch hier wurde mir die Einfachheit zum Wegweiser.

    Nur Eines war mir von Anfang an wichtig: ich wollte mich an die Speisenvorschriften halten.

    Anfangs feierte ich mit Freunden außer Haus zusammen Shabbat und RoshCodesh, doch diese Möglichkeit blieb nicht bestehen. So spach ich mit meinem Mann und er war nicht abgeneigt, unseren Alltag entsprechend umzustellen: “…solange es schmeckt!”

    Also fing ich an, zuerst einmal den Shabbat zu beachten und am Freitagabend ein leckeres Essen auf den Tisch zu bringen und wir hielten uns sehr strikt an die jüdische Liturgie von Kerzenanzüden und Segnen der Speisen etc. Doch nach ein paar Mal wurde die Sehnsucht größer, diese Liturgie zugunsten unserer eigenen Herzensgebete abzuändern.
    D.h. nicht, dass wir heute vollständig darauf verzichten, aber diese jüdische Liturgie war für uns doch zu hölzern.

    Den Tisch decke ich festlich.

    Die Bestandteile unseres Abends sind Abendmahl mit Matzen (o.Brot), (Rot-)Wein (oder Port) und ein leckeres Essen. Und viele Gerichte sind genau nach meinem Geschmack: Ich liebe am Abend Speisen, die möglichst LowCarb sind. Man kann alles auftischen, was einem schmeckt.

    Aufläufe in jeder Ausführung
    (falls das Rezept Schweinefleisch oder andere unkoschere Zutaten vorsieht, ersetze ich es durch Geflügel, Rind oder Lamm)
    und Milch,Sahne oder Käse in Fleischgerichten ersetze ich durch selbsthergestellte Hafermilch o.ä. oder am einfachsten durch Soßenbinder oder Johannisbrotkernmehl.
    Käse lasse ich auf Fleischgerichten weg. Näheres zum Soßen zu binden kann man im “Netz” erfahren.

    Inzwischen feiern wir auch RoshChodesh zusammen. Und die anderen Feste werden peux-á-peux auch noch dazukommen.

    Für mich ist wichtig, dass es unter der Führung des Heiligen Geistes geschieht und nicht aus Gesetzlichkeit oder Angst.

    Weitere Rezeptvorschläge sind: Geflügel á l’orange, Pikante Zuchinirolle (vll. mit Lachs gefüllt), Heringssalat auf Salat, Käse-Blätterteigpastete (khatschap’uri), Möhrensuppe, Tarte mit Kürbis, Käse u. Nüssen, Mangoldquiche (Rezepte aus Chefkoch.de)

    oder für RoshChodesh z.B.: Schakschuka.

    Für näher Interessierte habe ich noch einen Buchvorschlag mit Rezepten zu jedem Fest: Köstliches Israel, SCM-Verlag (ISBN: 978-3-7893-9807-0).

    Bleibt gesegnet und viel Vergnügen beim Kochen.

    Antworte auf folgenden Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.