27 Kommentare

  1. Peter
    1. November 2014 @ 21:30

    Hallo Hosea,
    „Vielen dürfte bekannt sein, dass Sündenvergebung möglich ist, weil Yeshua zu unserem Opferlamm wurde. Er hat für uns Sühnung erwirkt. Doch diese Praxis ist nicht neu. Im Alten Testament wurde das genauso gemacht. Nur eben mit Tieren und im Tempel“

    ist das wirklich so gewesen? Wurde die Sünde da nicht lediglich zugedeckt – aber nicht hinweggetan, wie Y´shua es für uns getan hat…?
    Eine weitere Definition von Sünde finden wir bei Röm 14,23: Alles was nicht auf Glauben(Vertrauen) gegründet ist, ist Sünde.
    LG
    Peter

    • Profilbild von Hosea
      2. November 2014 @ 14:51

      Hallo Peter,
      Danke für deinen Kommentar und deine Ergänzung. Speziell Röm 14,23 ist natürlich sehr wichtig!
      Die Praxis der Sündenvergebung habe ich hier stark oberflächlich beschrieben. Natürlich bekam man nicht durch die Tiere die Sünden vergeben, sondern durch das Lamm, dass vor Anbeginn der Zeit geschlachtet wurde (Off 13,8, Schlachter-Übersetzung). Die Tiere waren nur ein Bild dafür (wie die Taufe für Tod und Auferstehung oder Brot und Wein für den Tod Yeshuas). Allerdings lese ich es so heraus, dass in sowohl im AT als auch im NT, die Sünden vergeben wurden (vgl. 3.Mo 4,20; 3.Mo 5,10; 4.Mo 15,25;…). Ich weiß auch nicht, inwieweit die Bibel einen Unterschied zwischen Vergebung und Zudecken macht:
      Röm 4,7 »Glückselig sind die, deren Gesetzlosigkeiten vergeben und deren Sünden zugedeckt sind;
      Wäre mal spannend zu erforschen…
      Oder hast du das schon mal näher betrachtet? Würde ich interessieren…
      Ganz viel Segen dir!
      Hosea

  2. Peter
    4. November 2014 @ 7:56

    Hallo Hosea,
    ein sehr spannendes Thema ist das, ich weiß nicht, ob wir dem in diesen Rahmen überhaupt gerecht werden können…
    Was ist Sünde und wie werden wir geheilt (wiederhergestellt)?
    Aus einer anderen Perspektive versuche ich auch da heran zu kommen:
    Im Johannesevangelium sagt Yeshua zu dem Mann, der 38 Jahre krank war: Sündige hinfort nicht mehr, dass Dir nichts Ärgeres widerfahre… Auch zu der Ehebrecherin , die gesteinigt werden soll, sagt er ähnliches. Zu der Frau am Jakobsbrunnen, die 5 Männer gehabt hat und momentan auch nicht verheiratet ist, sagt er es so nicht. Warum?
    Ich meine, es hat immer mit Vertrauen/Glauben zu tun (Röm 14). Der Kranke hat vielleicht an das falsche geglaubt (Methoden: wenn, dann…), die Ehebrecherin möglw. an gar nichts?, die Samariterin war gewiss und hoffte, dass der Messias irgendwann kommt, kannte aber das Wasser des Lebens nicht.
    Ach, das Thema ist unerschöpflich…
    LG
    Peter
    P.S.: Über das Bedecken von Sünde grüble ich schon die ganze Zeit, wo ich das gelesen, gehört habe, wird mir schon noch einfallen… 😉

    • Profilbild von Hosea
      6. November 2014 @ 11:24

      Hallo Peter,
      Ja, das sind spannende Gedanken die du da hast. Mir scheinen diese Beispiele sehr individuell. Weiß gar nicht, ob man daraus Prinzipien herleiten kann?!
      Macht es für Dich Sinn, dass Yeshua indirekt sagen würde, dass ist in Ordnung weiter zu sündigen? Mit Krankheit ist es ja anscheinend so, dass sie manchmal wegen Sünde kommt und manchmal auch nicht.
      Zur Frau am Jakobsbrunnen habe ich mal etwas interessantes von Rico Cortes gehört. Müsste mal schauen, ob ich das wieder finde. Ich glaube, das ist sehr prophetische Stelle. Da sind viele Details, die eine große Aussage haben könnten. Auf jeden Fall ist interessant, dass sie sagt „Unser Vater Abraham“. Wahrscheinlich gehörte sie zum ehemaligen Nordreich, das sich nach dem Messias sehnte, damit sie wieder in den Bund eintreten konnten. Israel wird ja als „Schafe“ im AT bezeichnet und wenn Yeshua von den verlorenen Schafen spricht, meinte er damit sehr wahrscheinlich dieses Nordreich:
      Mt 15,24: „Er aber antwortete und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.“
      Das ist dann noch so ein extrem spannendes Thema!!!
      Bin gespannt, was du so herausfindest!
      Ganz viel Segen dir,
      Hosea

  3. Peter
    6. November 2014 @ 14:11

    Hallo Hosea,
    damit wollte ich nicht auf ein Prinzip hinweisen; ich wollte dieses Thema nur von einer anderen Seite betrachten.
    Hm, weiter zu sündigen – in Ordnung? Das verstehe ich nicht, wie Du es meinst.
    Wir werden es nicht vermeiden können, weiterhin zu sündigen – aber wir dürfen mit der Gewissheit leben, dass uns vergeben ist/wird.
    Krankheiten sagen oft auch aus, wo etwas nicht stimmt, im Körperlichen aber auch im Seelischen, Geistlichen. Was ich an dem Mann, der 38 Jahre krank war, interessant finde ist, dass er gar nicht um Heilung gebeten hat! Jesus erst hat ihm die Frage gestellt, ob er „ganz“ werden will. Vielen Leuten ist gar nicht bewusst, dass sie in Verhältnissen leben, die krank machen. Deshalb erinnert er ihn vielleicht auch am Ende daran, nicht mehr zu sündigen, damit ihm nichts Ärgeres widerfahre.
    Die Frau am Jakobsbrunnen ist ganz sicher prophetisch, damit hast Du ganz gewiss Recht. Die Samariter sind ja von den Juden quasi als schwarze Schafe angesehen worden. Nach diesen hat Jeschua ja auch meist „gesucht“. Was mich hier fasziniert ist, dass sie während des Gesprächs merkt, wen sie vor sich hat, ihn erkennt und die positiven Folgen sieht. Möglicherweise braucht sie daher keine Ermahnung mehr zum Schluss…
    LG
    Peter

  4. Silvia
    19. November 2014 @ 16:07

    Da kann ich mich anschließen, Hosea.
    Hat mir wieder viel Spaß gemacht dieses Thema anzuschauen. Ich fand es sehr gut aufgedröselt und in Worte gefasst.
    Silvia

    • Profilbild von Hosea
      19. November 2014 @ 18:34

      Das freut mich. Vielen Dank und bis zum nächsten Mal 😉
      Hosea

  5. Uta Schmidt
    6. Dezember 2014 @ 14:59

    In letzter Zeit wird oft gesagt: Weh dem der das Böse gut und das Gute böse nennt! Wie wahr! Das Böse wird relativiert. Das Gute wird nicht selten als etwas antiquiertes abgetan. Es kommt dann so dass das Schuldbewusstsein kopfsteht und der Gesetzlose freut sich diebisch. Aber wir reden hier doch auch von Wiederherstellung. Und das muss bedeuten, dass das Böse böse genannt werden darf und muss, und das Gute ist wirklich gut. Ja ist wieder Ja und Nein ist wieder Nein. Ich glaube dass das was Jeshua am Kreuz getan hat einerseits das unumstössliche Ja zum Menschen ist, aber zugleich auch das unbestechliche Nein zur Sünde. Jeshua sagt uns mit allem Ernst dass wir nicht wieder sündigen sollen, damit wir die Dimension seiner Liebe wertschätzen lernen sollen. Beeindruckt von dieser Liebe finden wir die Kraft zur Dankbarkeit und zu der notwendigen Scheu vor Wiederholungen. Seine Liebe ist so erschütternd wahrhaftig, so dass die Konsquenz davon ist dass wir seine Liebe mit Gegenliebe beantworten wollen. Das nennt Gott Vertrauen und das bedeckt die Sünde. Der fallsüchtige Mensch braucht die Liebe Gottes permanent, damit er immer einmal mehr aufstehen kann als er gefallen ist. Wir dürfen nicht vergessen, dass der Verkläger eine grosse Freude daran hat die Kinder Gottes grade bei ihren Schwächen anzugreifen. Das beherrscht er glänzend. Also werden wir allezeit Seiner Gnade bedürfen um einen neuen Anlauf zu machen Sieg über die Sünde zu erlangen. Wahrscheinlich brauchen wir sogar einen Stachel im Fleisch, damit wir nicht überheblich werden? Wir raffen uns endlich auf statt billiger Gnade die teure Gnade mit heiligem Eifer zu suchen. Er wird uns nicht enttäuschen, denn er ist treu. Werdet nicht mutlos.

  6. Ron
    15. Mai 2015 @ 20:47

    „Beachte, dass es damals nur EIN Gesetz gab. Jesus konnte kein neues Gesetz gebracht haben, sonst hätte er die Torah übertreten 5.Mo 4,2″
    Wird da Jesus nicht zu klein gesehen? Er ist der Messias. Das Judentum erwarte doch vom Messias, dass er ein neues Gesetz bringt und die gesammte Welt spirituell verändert!? Er sollte spirituell den Frieden (Schalom) bringen und die Sünde überwinden!? Johannes der Täufer war sofort überzeugt: Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt. (…) Er, der aus dem Himmel kommt, steht über allen.“ (Joh.) Aus der Sicht des Judentums sind doch die Gesetze des AT nur Übergangslösungen bis der Messias kommt und Gott die Schöpfung neu spirtuell verankert?! Vgl. z.B. Gen. „Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde (…) Gott schied das Licht von der Finsternis“ usw. mit Joh 1 „Im Anfang war das Wort (…) Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst. Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt.“: Jesus Christus. Hier wird sogar auf eine neue Schöpfungsordnung angspielt.

    • Profilbild von Hosea
      18. Mai 2015 @ 9:17

      Alles zu seiner Zeit würde ich sagen 🙂
      Die neue Schöpfung tritt meines Erachtens nach dem 1000jährigen Reich auf.
      Natürlich ist Jesus der Messias und dadurch größer als jeder zuvor. Aber das Judentum erwartet eben NICHT von ihm, dass Er ein neues Gesetz bringt. Weil Christen dies gelehrt haben (er habe ein neues Gesetz gebracht, bzw. das Gesetz aufgehoben), können Juden Ihn nicht erkennen.

  7. Uta Schmidt
    18. Mai 2015 @ 13:57

    Da die Sünde sich nicht geändert hat, kann es auch nicht sein, dass sich die Regeln oder Ordnungen Gottes geändert haben. Die Abweichungen von seinen Geboten kann also nur mit der Umkehr zu seinen Ordnungen bereinigt werden. Das einzigartige was uns durch Jeshua als neu zu verstehendes Gesetz gebracht wird ist die Nächsten- und die Feindesliebe, dass wir nicht mehr auf ein einsichtiges Gegenüber angewiesen sind, welches uns notwendigerweise in gleichen Ordnungen begegnen muss. Wir können unser Vertrauen auch dann noch in Gott setzen auch wenn unser Gegenüber sich davon seinerseits nicht bestimmen lässt. Der Gläubige ist nicht notwendigerweise darauf angewiesen, dass sein Gegenüber positiv reagiert. Nein, er kann ganz ohne dessen Einsicht dennoch sein Leben in und mit Gott leben, ohne daß unser Widersacher sich verändert. Yeshua und der Vater sind eins. Seine Gnade behält somit einen hohen Stellenwert, den viele unterschätzen und es daher versäumen den guten Kampf aufzunehmen.
    Der Tod ist der Sünde Lohn. Das Gesetz der verkehrten Thora in uns bringt uns um, wenn wir nicht wirklich umkehren. Das ist ein unheimliches Gesetz.
    Das müsste nicht so sein, wenn es nicht die easytaker gäbe, die den Tod der Menschen sträflich in Kauf nehmen, weil sie selbst das Kreuz scheuen, wie Paulus das so trefflich erklärt.

  8. Andrea Birrer
    21. Juli 2016 @ 18:03

    Die Thora beinhaltet auch für uns Frauen verschiedene Reinheitsgebote.
    Z.b die Unreinheit nach der Geburt oder der monatlichen Blutung.
    Nun bleiben wir ja nicht mehr zu Hause. Wo wir sitzen wird auch nicht mehr als unrein gesehen usw.
    Wie seht ihr das.

  9. Thomas
    14. August 2016 @ 18:10

    Jedes Wort von dir über die Sünde ist absolut wahr in deinem Artikel. Trotzdem sehr allgemein gehalten. Wie möchtest du z.B. den Menschen erklären, wann und wie Sünde anfängt im Leben, wenn die meisten denken, das alle ok ist, was sie in ihrem Leben tun?
    Da unser Herz verräterisch ist, findet man doch immer einen Weg in seinen Gedanken, um seine falschen Handlungen zu rechtfertigen. Und das fängt bereits in sehr kleinen Dingen an. Und wenn man in kleinen Dingen nicht treu sein kann, dann schafft man es auch nicht in großen Dingen.
    Ausserdem ist es viel wichtiger ein umfassendes Verständnis von Sünde zu besitzen, bevor man einen Fehler begeht. Sollte man nämlich einen schweren Fehler oder Sünde begehen, fällt es einem viel schwerer seine Sünde zu bereuen. Und nur wenn man sein ganzes Leben nach dem Gesetz (Torah) ausrichten würde, wäre man in der Lage Sünde zu erkennen und zu verhindern. Glaub mir!!! Sündenlos in Wort, Gedanken und Taten ist absolut schwierig zu erreichen in seinem Leben. Trotzdem ist es möglich. Genau das wollte uns Yeshua sagen.

  10. Uta
    16. August 2016 @ 20:54

    Ich bin in Sünde geboren. Das muss ich zu allererst begreifen. Dann muss ich von Jeshua aus der Sünde herausgeboren werden. Wenn ich mein Gewissen nicht vorzeitig beruhige kann ich ganz frei werden.
    Aber ich muss stets mit der Möglichkeit rechnen dass es noch vieles von IHM zu lernen gibt. Ich komme leicht zu Fall wenn ich zur Selbstüberschätzung tendiere. Ich könnte aber auch einschlafen, wenn ich selbstzufrieden werde. Um die ganze Gottesfülle zu beten heißt, dass noch ein Weg vor mir liegt, den ich mit anderen gehen muß die sich auch in einem Lernprozess befinden. Vertrauen heißt unser Begleiter. Dann kann ich lernfähig bleiben. Ron sieht Jeshua als sehr gross, eben als den Messias. Ich glaube dass in seiner Schule eine angstfreie Atmosphäre herrscht, solange wir uns nicht gegenseitig entmutigen. ER kann uns aus jeder Situation abholen. Ich denke, das müssten wir einander zugestehen. Solche Verschiedenheiten müssen wir aushalten können. Ich wünsche mir eine Herzensweite in welcher sich der Messias nicht bücken muss. Das heißt, dass ich eine sehr sorgfältige Buße tun muss damit er Platz hat. Je weniger ich bin desto mehr Platz hat er. Sobald er allen Platz hat, hört die Sünde von selbst auf, weil der der in uns Wohnung nimmt nicht sündigt. Je offener wir für ihn sind desto freier werden wir und die Sünde hat nicht mehr so ein leichtes Spiel mit uns. Was die Welt uns oft vorwirft muss nicht zwangsläufig stimmen. Sie hat ein anderes Wertesystem als er. Sein Schuldverständnis basiert allein auf seinem Wort. Wer die Sünde hasst, der kann sie auch lassen. Ich habe den Eindruck, dass wir die Sünde noch nicht genug hassen, sonst könnten wir sie aus Liebe zu ihm auch ohne Selbstmitleid lassen. Je mehr wir ihn lieben desto immuner werden wir gegen das Böse. Wir können dem Bösen tatsächlich widerstehen. Durch das Blut des Messias ist es möglich geworden. Kleingeisterei ist häufig die Ursache für unseren Wachstumsstillstand. Sie macht uns engherzig. Gnade aber macht gnädig

    • Thomas
      17. August 2016 @ 13:49

      Servus Uta.
      Es ist wirklich erstaunlich, das du sehr viele Dinge gut verstanden hast, die mit diesem Thema zusammenhängen. Ich bin auch völlig davon überzeugt, das du genau weist, worüber du schreibst.
      Worin besteht allerdings die beste Selbsterkenntnis, um Yeshua immer erfolgreich folgen zu können?
      Wie möchtest du einem Menschen die absolute Selbstverleugnung beibringen, damit er Yeshua nachfolgen kann?
      Wenn man wirklich jedem Menschen helfen möchte, dieses Ziel zu erreichen, muss man ganz einfache Worte verwenden. Und zwar so einfach, wie sie Yeshua selbst immer verwendet hat in seinem Leben.
      Und wenn man dabei die Herzen der Menschen erreichen möchte, ist die beste Voraussetzung dafür, das man es selber bereits in seinem Leben mit Yeshua und seinem Vater Yahweh erlebt und durchlebt hat. Denn nur dann kann man ganz konkret auf spezifische Situationen des täglichen Lebens eingehen und zeigen, wie man ein heiliges Verhältnis zu Yahweh und Yeshua bekommen kann.
      Übrigens gibt es ein besseres Wort für Gnade. Nämlich Barmherzigkeit.
      Hast du eigentlich schon einmal über diese folgende Tatsache nachgedacht in deinem Leben? Wenn es wirklich so „einfach“ wäre, Yeshua als seinen Retter anzunehmen in seinem Leben, warum haben es dann zu allen Zeiten auf dieser Erde nur wenige Menschen geschafft? Als Beispiel diene uns die Sintflut. Wie viele Menschen können realistischerweise damals gelebt haben? Kennst du realistische Schätzungen darüber? Und warum haben nur 8 Seelen überlebt? Und warum haben so viele Menschen im 1. Jahrhundert nicht verstanden, worum es geht, bis der Tempel in Jerusalem 70 u.Z. zerstört wurde?
      Was will ich damit sagen? Nur das erkennen von Sünde rettet uns noch nicht. Auch Gnade kann uns nicht retten. Wir müssen selber jeden Tag etwas tun, damit unsere Fehler weniger werden. Gleichzeitig brauchen wir ständig eine innere Stimme, die uns an das Wort Gottes erinnert und uns zeigt wie wir uns richtig verhalten müssen um von Yeshua angenommen zu werden. Thomas

  11. Uta
    17. August 2016 @ 17:44

    Barmherzigkeit sollte das komplette Gegenstück zum Bösen sein. Ich habe das Böse gesehen. Das hat mich herausgefordert das Gute zu suchen, und fand es nur bei Jeshua.
    Er lügt nicht und er ist erst dann zufrieden mit mir wenn ich mich wirklich auf seine Vorstellung ganz einlasse. Das bedeutet, dass ich auch miene Feinde lieben soll. Wenn aber genau der Feind mich vom Weg Jeshuas abbringen will, dann brauche ich den Halt in IHM selbst. Unter Selbsterkenntnis verstehe ich, dass ich mir eingestehen muss dass in mir selbst nichts Gutes ist, es sei denn, dass Er es in mich hineingelegt hat. Da wir ohne ihn nichts tun können ist es sehr angebracht, von ihm zu lernen wie Er mich haben will. Das erste was ich für mich verstanden habe ist dies: Ich werde niemals einem Menschen begegnen, für den er nicht dasselbe getan hat wie für mich. und das macht mich bodenständig. Es bewahrt mich vor Arroganz. Ich habe die Bibel in meinen Mitmenschen gefunden. Solchen die mir ein Beispiel gaben und auch solche die eher ein abschreckendes Beispiel sind. Aber beides diente mir zum Besten, weil mir nie in den Sinn kam ich könnte schon gläubig sein. Ich bin halt angekommen, weil er mich gezogen hat, eben aus Barmherzigkeit, wie du ganz richtig sagst. Auf diesem Wege wurde mir die Sünde zuwider. Der gekreuzigte Mann hat mich zutiefst beeindruckt. Er ließ sich für uns verletzen bis zum Tode. Ich habe eine große Scheu ihn erneut zu verletzen. Ich danke ihm, dass er mir hilft seine Schmerzen zu achten und das gibt mir die Kraft Opposition auszuhalten ohne in Frustration zu verfallen. Gott will ja nur Freiwillige. Ich muss niemanden bekehren. Es genügt dass ich mit ihm übereinstimme. Das merken die Menschen. Manche mögen das. Viele mögen das garnicht. Ich habe aber nur Augen für den, der mir aus der Todesfalle half. Ich brauche keine Anerkennung, denn die Ehre gehört ihm. Weil Vater und Sohn Eins sind kann ich erkennen ob ich auf seinem Weg bin oder ob ich Korrektur brauche, die brauche ich oft.

    • Thomas
      17. August 2016 @ 19:43

      Warum schreibst du offensichtlich in Rätsel, Uta? Woher willst du wissen, das in der „Schule“ von Ron
      eine „angstfreie“ Atmosphäre herrscht? Warum hast du eine falsche Vorstellung von Barmherzigkeit?
      Warum werden viele keine Barmherzigkeit erlangen in ihrem Leben, wenn sie nicht bereit sind, andere zu bekehren und direkt zu Yeshua und Yahweh führen wollen? Welche guten Erfahrungen hast du bis jetzt wirklich machen können mit Yeshua und Yahweh in deinem Leben? Warum könnte mir jeder Mensch, der ein reines Gewissen hat, alle meine einfachen und ehrlichen Fragen beantworten und ihnen nicht ausweichen? Warum können wir jetzt noch nicht angekommen sein? Wann und auf welche Art & Weise wird Yeshua wiederkommen um sein Volk zu retten? In welcher Todesfalle hast du dich denn befunden? Wie konntest du die Bibel in deinen Mitmenschen finden, wenn doch fast alle üble Gesetzesübertreter sind, und nichts von der Bibel wissen wollten oder immer falsche Lehrer hatten, die ihnen nie die absolute Wahrheit sagen konnten? Wie hast du dieses Wunder geschafft? Was sagen dir diese Texte aus der Bibel? Jakobus 1:13-15, Matthäus 12:30,

  12. Uta
    18. August 2016 @ 7:13

    Antwort an Thomas.
    Ja ich bin auf die innere Stimme angewiesen. Das war ja die Anmerkung in deinem Kommentar. Ich habe darauf nicht konkret geantwortet. Das will ich natürlich tun: Ja,nach meiner Erfahrung ist es die leiseste Stimme auf welche ich hören muss. Es gab aber auch Stummschaltung. Schliesslich kann eine gute Ehefrau ihrem Eheman die Wünsche von den Augen ablesen. Das ist auch eine wichtige Lehrzeit für mich gewesen. Im Lärm dieser Zeit ist die leiseste Stimme diejenige welche so einen tiefen Eindruck hinterlässt.
    Aber er kann auch laut……. wenn er sagt „GEH raus aus Babylon“, dann dröhnt das Universum…und es ist kein Widerspruch möglich. Wir sollten ihm überhaupt nicht widersprechen. Maximal etwas rätselhaftes fragen ist erlaubt. Was er sagt hat immer Hand und Fuß und dann ist Fragen töricht. Je mehr sein Licht auf uns scheint desto besser kommen wir auch durch die Nacht. So wie die Sonne dem Mond ihr Licht leiht, so gibt auch Jeshua uns sein Licht und macht uns handlungsfähig. Sein Wort zähmt unseren Charakter, aber er lähmt uns nicht. Der Vater liebt uns dann, wenn wir seinen Charakter annehmen. Das verursacht aber automatisch dass man gehasst wird, weil die Feindschaft gegenüber Gott auch uns trifft. Ich kann daran am besten erkennen ob ich auf gutem Wege bin oder auf bösem. Das Böse hat oft sehr ähnliche Nachahmungen auf Lager und wir brauchen ein gutes Unterscheidungsvermögen. Sage mir keiner er könne sich nicht täuschen. Er kann.

    • Thomas
      18. August 2016 @ 10:23

      An Uta! Lies dir meine letzten Worte an dich sehr genau durch! Ok! Wenn du tatsächlich der Meinung bist, das du immer viele Worte schreiben willst und dabei keine konkrete Aussagen machst, ist das ganz sicher nicht mein Problem. Immerhin hast du jetzt ja noch eine sehr sehr kurze Zeit, um über alle meine Fragen nachzudenken, bevor unser Erlöser Yeshua sein Volk im Namen seines Vaters Yahwehs retten wird. Ich kann daher nichts mehr für dich tun.

  13. Uta
    18. August 2016 @ 21:00

    Antwort an Thomas

    Thomas schrieb: Wie konntest du die Bibel in deinen Mitmenschen finden, wenn doch fast alle üble Gesetzesübertreter sind, und nichts von der Bibel wissen wollten oder immer falsche Lehrer hatten, die ihnen nie die absolute Wahrheit sagen konnten? Wie hast du dieses Wunder geschafft? Was sagen dir diese Texte aus der Bibel? Jakobus 1:13-15, Matthäus 12:30,

    Diese Frage hat mir noch keiner gestellt obwohl sie sehr berechtigt ist. Sehr einfach ist die Antwort: Aus purer Verzweiflung. Ich war zu der Überzeugung gekommen, dass ich der schlimmste Sünder bin. Da fällt es einem leichter von Mitmenschen etwas anzunehmen. Fragmente helfen schon zu ahnen, dass es eine Gott gibt. Ich habe gesucht und fand Teile. Ich habe sie verwahrt bis ich mehr und mehr fand. Mein Motiv war sehr einfach: Ich kann bis heute nicht den Gedanken ertragen dass Jeshua vergeblich gelitten hat. Das hat mein Herz willig gemacht. Ich habe mir nicht das Recht genommen anderen Menschen eine grössere Schuld zuzuschieben, sondern fing bei mir an. Bei uns zu Hause war die Bibel nicht erlaubt und ich durfte auch in der Schule nicht am Religionsuntericht teilnehmen. Ich hatte große Ängste, weil ich mich fürchtete anderen zum Schaden zu werden. Noch heute ist das für mich wichtig. Inzwischen habe ich eine eigene Bibel und fand darin den mir so wichtigen Gedanken in Psalm 69:7. Lass nicht durch mich beschämt werden die auf dich hoffen.
    Das Ziel meiner Haupterzieherin war dass ich ihre antichristliche antijüdische Gesinnung aufnehmen sollte. Aber genau das löste in mir furchtbare Angst aus. Da fing ich an den, den sie am meisten hasste zu lieben. Ist das nachvollziehbar für dich? Aber es hat lange gedauert bis ich ankam, denn es ist wahr: Es ist sehr schwierig mit Fragmenten ein Haus zu bauen. Aber ich habe einfach nicht aufgegeben. Ich habe finden dürfen was meine Seele ruhig macht. Ich dachte immer, andere ist das genau so wichtig wie für mich.
    Aber sie kennen nicht die Leere ohne Gott

  14. Uta
    19. August 2016 @ 9:31

    Du brauchst nichts für mich tun. Das was ich brauchte hat Jeshua für mich getan. Er sah, dass ich mich nicht in die entsetzliche Denkweise meinerFamilie fügen konnte und hat mich daraus herausgeholt.
    Der Weg nach oben führt nach unten.Die beiden Bibelstellen sagen mir, dass ich noch auf der Anklagebank sitzen müsste. Ich glaube aber, dass ich frei geworden bin, weil ich mich von der Vergangenheit ganz und gar gelöst habe. Ein Jude ist mir begegnet der sah, dass ich kein Antisemit werden wollte….und es war ausgerechnet der König der Juden der mir half, weil er auch kein Antisemit ist. Er liebt sein Volk und will, dass wir seine Liebe zu ihnen tragen. Er will sie eifersüchtig machen. Er hat für sie einen Weg aus dem Tod gebahnt. Die Feinde Israels werden entsetzt sein, wenn er sie zur Verantwortung ziehen wird.
    Ich bin ihm treu, seit er mich aus dieser Schlangengrube herauszog. Wenn dir das immer noch zu kompliziert ist, lassen wir die Diskussion. Ich suchte keinen Streit auf Kosten von worldwidewings.
    Gott wichtig zu machen soll unser Ziel sein. Das sollten wir im Auge behalten. Ich bitte um Verzeihung wenn ich das nicht deutlich genug einhielt. Was ist Sünde ist das Thema. Wie entkomme ich ihr? Jeshua ist die Antwort. Kurz genug?

  15. Gertraud
    21. August 2016 @ 11:37

    Ja, liebe Uta, JAHUSCHUA ist die Anwort, die einzige Antwort! Denn nur durch IHN und mit IHM und in IHM sind wir ohne Sünde! Aus eigener Kraft können wir garnichts tun! In IHM ist alles was ich brauch!!! ER ist alles in allem! Seine Stärke für meine Schwachheit! Sein Licht für meine Dunkelheit!
    Seine Liebe für meinen Hass! Sein Leben für meinen Tod!!!
    ER gab mir alles – ohne IHN bin ich nichts! Und so schafft ER in mir das Leben, die Liebe , das Annehmen des Anderen so wie er ist! Wenn ich auf IHN schaue egal in welchen Umständen ich bin, dann wird ER in mir groß , und ich kann nur IHM die Ehre geben! ich freue mich, dass ER bald wiederkommen wird, wir IHN von Angesicht zu Angesicht sehen dürfen, mit Ihm sichtbar leben dürfen, SEIN Reich bauen dürfen! Bis dahin will ich für IHN dasein, mich von IHM gebrauchen lassen, egal wo oder wie ER mich einsetzt! ich möchte für IHN eine Freude sein IHM zur Ehre!
    Schalom!
    Gertraud

  16. Kaleb
    23. August 2016 @ 14:25

    „Denn wenn man ganz genau hinschaut, kann dies gar keine Definition von Sünde sein! Es ist doch vielmehr die Folge von Sünde, oder? … Sollte es für uns nicht äußerst wichtig sein zu wissen, bei welchen Taten wir uns von Gott trennen und bei welchen nicht?“

    Alles eine Frage der Prämisse.
    Selbst wenn ich nichts falsch mache, angenommen zumindest, bin ich trotzdem Sünder. Seit dem Sündenfall. Das zieht sich wie ein roter Faden durch Tanach und NT.
    Mit dieser biblischen Prämisse würde ich gerne hören, wie dann Dein Text aussieht!

    • Uta
      31. August 2016 @ 22:46

      Antort an Kaleb: Danke!
      Das ist so. Selbstgerechtigkeit hat so keine Chance, aber die Umkehr schon. Nur die Wiedergeburt spielt eine Rolle und sie bleibt keinem erspart. Das hilft uns, in Demut zu suchen. Die Torah erschließt sich uns auf dem Weg, wenn wir unsere Defizite erkennen. Wir merken was fehlt, müssen aber suchen wie nach einem Schatz, den wir ausgraben müssen. Wenn wir in Not sind und wenn uns alle diese Dinge getroffen haben, dann kehren wir zu Gott zurück um auf seine Stimme hören. 5. Mose 4:29ff sagt uns das voraus. Wir sind ausnahmslos in Sünden geboren, aber jeder entscheidet ob er sein Sündenkonto verkleinert oder vergrössert. Da hört die Chancengleichheit auf, da nicht jeder die notwendige Hilfe erhält. Die muss sich jeder selbst erbitten. Aber Gott gibt gerne, Menschen hingegen oft nur zögerlich. Da ist es angebracht gleich bei Gott in die Schule zu gehen. Er hilft ohne Ansehen der Person. Das ist das eigentliche Wunder und es tut weh wenn man mit anschauen muss wie der Ruf Gottes beschädigt wird indem wir diese Eigenschaft nicht gross genug herausstellen. Das Vertrauen der Menschen zu Ihm muss in dieser Hinsicht gestärkt werden. Besonders das der Juden. Sie werden so unbarmherzig behandelt, dass ihnen genau dieses Vertrauen abhanden kam. Sie brauchen den Gott der Gnade, weil sie sich schon selber ablehnen. Sie brauchen ihr Urvertrauen wieder zurück. Warum wird es ihnen so schwer gemacht? Wo ist ihr sanftes Joch? Das haben sich wohl andere angeeignet? Solche, die den Juden das Gericht zuschieben, für sich selbst aber das Gnadenhäubchen reservieren. So läuft das bei Gott nicht: Seine Berufung gilt nach wie vor zuerst den Juden und dann den Heiden. Wenn uns das jemand zur rechten Zeit sagte, gäbe es mehr Klarheit. Gott hat Israel nicht vergessen. Führe dein Volk in dein Haus. Heilige sie und auch uns unter deinem sanften Joch. Gemeinsam gelingt Einheit. Tod, wo ist dein Stachel? Hölle wo ist dein Sieg? Die Sünde ist überwindbar durch Jeshua

  17. Thomas
    1. September 2016 @ 12:06

    Hallo Uta,
    tut mir leid, das ich dir beim letzten Mal geschrieben hatte, das es mein letzter Kommentar an dich wäre. Und ich möchte dir jetzt kurz erklären, warum ich wahrscheinlich zu hart auf deine ersten Worte geantwortet habe. Denn deine letzten Worte werden immer einfacher und klarer für mich. Trotzdem möchte ich dir jetzt etwas ganz wichtiges schreiben, damit du meine anfänglichen Worte an dich niemals falsch verstehst. Ok?
    Glaub mir! Die Erfahrung der Wiedergeburt habe ich in den Jahren 2009 und 2010 durchgemacht. Aber viele Menschen können sich dies nicht richtig vorstellen, weil es eine geistige Wiedergeburt ist, die jeder Mensch nur mit sich selber erfahren und erklären kann, wenn er sie selbst durchlebt. Das heißt, wenn er vom Vater zu Yeshua gezogen wird.
    Das heißt aber noch lange nicht, das man es danach sofort für immer geschafft hätte. Ich Grunde genommen kann ich dir garantieren, das es danach auch sehr schwierig wird. Darum schreibe ich dir jetzt, das ich nach 2010 eine besonders starke Verfolgung erleben musste. Und das ging wirklich so weit, das man mich wiederholt töten wollte oder auf einer anderen Art&Weise mein Leben zerstören wollte. Und diese Verfolgung war ganz besonders stark von September 2012 bis Juni 2016. Glaub mir!!! Ich musste jeden Tag um mein Überleben kämpfen. Und zwar ganz alleine. Trotzdem konnte ich dies nur schaffen, weil ich meine geistige Wiedergeburt bereits 2010 real wahrgenommen hatte.
    Jetzt kannst du vielleicht ein wenig besser verstehen, warum ich dir zu hart geantwortet habe. Aber auch jetzt werde ich fast täglich mit aggressiven Anfeindungen jeden Tag konfrontiert. obwohl ich einfach immer nur die Wahrheit sage in meinem Leben. Und genau da liegt das Problem bei Menschen, die das Böse nicht hassen können. Und das Gute von Yahweh und Yeshua nicht annehmen wollen. Und gebe ich dir noch eine weitere Erklärung und gleichzeitig ein Frage an dich. Da ich also ca. 4 Jahre unter einer übelsten Verfolgung leiden musste, musste ich mir auch jeden Tag neue Lösungen einfallen lassen. Daher kann ich jetzt schon sehr gut verstehen, das es in der Bibel über treue Propheten oft heißt, das sie eine Stirn wie Kieselstein von Gott bekommen haben. Das heißt nämlich nicht, das man hartherzig wäre oder lieblos. Nein. Damit schafft man es aber, alle Anfeindungen von bösen Menschen zu widerstehen, ohne daran zu zerbrechen. Und auch keinen Groll zu hegen gegen seine Feinde. Und jetzt habe ich eine wichtige Frage an dich. Natürlich bin ich mir ziemlich sicher, das auch Frauen mit äußerst schwierigen Situationen oder auch massive Verfolgung klar kommen müssen. Und natürlich könnte sich eine Frau vor solchen verbalen oder sogar körperlichen Angriffen, viel schwieriger wehren als ein Mann. Hast du solche Erfahrungen bereits erlebt in deinem Leben und wie hast du es geschafft? Kannst du mich jetzt gut verstehen? Ich würde mich sehr über deine Antwort freuen. Thomas

  18. Ralf
    7. Dezember 2016 @ 21:53

    Shalom liebe Schwestern und Brüder im Namen des Herrn
    Ich habe habe da mal zwei fragen die mir sehr schwer fällen und wollte fragen ob Eifersucht auch eine sünde ist?
    Und wenn ich jeden Tag nach der Arbeit mir zwei drei Flaschen Bier trinke auch sünde ist?

    • Profilbild von Hosea Ben Zion Hosea Ben Zion
      9. Dezember 2016 @ 12:19

      Ich denke, Eifersucht ist ein Gefühl, das sich schnell zur Sünde entwickeln kann. Das letzte der zehn Gebote sagt:
      2.Mo 20,17: Du sollst nicht begehren das Haus deines Nächsten! Du sollst nicht begehren die Frau deines Nächsten, noch seinen Knecht, noch seine Magd, noch sein Rind, noch seinen Esel, noch irgend etwas, das dein Nächster hat!

      Bier trinken ist zunächst keine Sünde. Die Bibel hat kein Problem mit Alkohol. Problematisch wäre es für mich, wenn es zur Sucht wird oder wenn man sich davon bestimmen lässt (bist du gereizt oder frustriert, wenn es mal keines gibt). Vielleicht hilft es, mal eine Woche lang Bier zu fasten, um dies herauszufinden.
      Reichen Segen,
      Hosea