25 Comments

  1. Peter
    24. September 2015 @ 13:19

    Hallo,
    womit ich immer noch Probleme habe ist folgendes:
    Die im Glauben umgekehrten 10 Stämme – noch zerstreut unter viele Nationen – werden ja zusammen mit dem gläubig gewordenen Juda/Benjamin die Braut des Messias sein.

    Diesen Anspruch hat aber “die Gemeinde” auch, obohl sie sich auch als “den Leib Christi” bezeichnen.

    Wie passt das zusammen?

    LG, Peter

    Reply

    • Emuna
      24. September 2015 @ 13:54

      Hallo Peter,

      das ist wirklich eine sehr gute Frage.
      Der Frage liegt der Ansatz zugrunde, dass es einerseits die Gemeinde gibt und andererseits die 10 Stämme.

      Wenn man das Wort für Gemeinde in der Torah nimmt, ist das in einer hebräischen Übersetzung der Brit Chadascha (Neues Testament) das gleiche Wort.
      Leider haben die Übersetzer das nie so wiedergegeben, so dass der Eindruck entstehen könnte, die Gemeinde (Kirche) ist etwas anderes als die Gemeinde in
      der Torah. Von YHWH aus gesehen, gibt es nur eine einzige Gemeinde, eine Gesetzgebung (Torah), einen König und ein Land. Das gilt auch für die Fremdlinge.
      Es heißt in der Torah immer wieder “Einerlei Gesetz sei dem Einheimischen und dem Fremdling, der unter euch wohnt.” (2. Mose 12,49)

      Die Gemeinde, die beiden Häuser Juda und Israeal (die zehn verlorenen Stämme) waren bis unter dem König eine Einheit und werden am Ende, wie sie schon erwähnt haben,
      wieder als eine Einheit zusammengeführt. Und die aus den Heidennationen gläubig geworden sind, sind in den Staatenbund Israel (biblisch gesprochen) eingepfropft und gehören
      dazu. Es gibt keine getrennte Einheit “Gemeinde”. Und wenn wir denn eingepropft sind in den Staatenbung Israel, gilt für uns auch die Grundlage: eine Konstitution (Torah), ein König und
      ein Land. Und es gilt: ” Wenn du dich aber rühmst, [so wisse]: Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel dich” (Rö 11,18) – das Fundament ist die Torah.

      Und es gibt auch die Aussage der Torah, dass wir – obwohl wir nicht am Sinai dabei waren – doch dabei waren: “Denn ich schließe diesen Bund und diesen Eid nicht mit euch allein, sondern mit euch, die ihr heute hier seid und mit uns steht vor YHWH, unserem Elohim, wie auch mit denen, die heute nicht mit uns sind.” (5. Mose 29, 13-14).

      Mit anderen Worten: YHWH legt allen (den beiden Häuser und den Fremdlingen) einen Bund vor. Wer in den Bund eintritt und die Bündnisbedingungen hält, , gehört zur Braut. Wer die Bündnisbedingungen nicht hält, den Bund bricht, gehört nicht zur Braut!

      Reply

    • Margit
      24. September 2015 @ 15:57

      Liebe Emuna,

      Ich habe mich über deinen Artikel “Wer sind die 10 Stämme Israels” sehr gefreut. Es war eine klare Antwort auf meine Vermutung, die ich seit letztem Jahr in mir trage.
      HaSchem teilte mir jetzt schon dreimal folgende Worte mit: “Kehrt um, tut Buße, haltet meine Gebote, vor allem das erste und das vierte Gebot.” Es sind einfache Worte, aber klar, wie immer wenn mich YHWH anspricht. Ich habe gründlich in Seinem Wort geforscht und zusammen mit meinem Mann sind wir nun dabei zurück zur Torah zu kommen. Wir halten schon den Sabbat, lernen über Seine Feste, sind wissbegierig und saugen alle Informationen auf.
      Außerdem hörte ich seit Februar regelmäßig seit Anfang diesen Jahres die Worte aus 1. Samuel 7,4: Da schafften die Kinder Israels die Baale und die Astarten hinweg und dienten dem Herrn allein.
      Nach einigem Suchen wurde mir klar, dass es hier nicht nur um die Sonnenanbetung geht, oder um andere Götter, wie z.B. der Fußball, sondern auch um das Osterfest. Ich war gründlich geschockt. Wie soll ich dies denn alles meinen christlichen Brüdern und Schwestern klar machen, wie unserer Familie? Da kann ich nur sagen: ” Bitte hilf mir, großer heiliger Gott. Nicht ich, sondern DU.”

      Ich wünsche euch eine gesegnete Woche
      danke für eure vielen Artikel

      Reply

      • Emuna
        24. September 2015 @ 18:24

        Liebe Margit,

        ja, so ist es und ER hilft. Er freut sich darauf, uns gerade in unserer Umkehr zu helfen. Und vieles ist auch wachstümlich, manch einer geht schneller,
        manch einer langsamer und leider kehren manche gar nicht um. Es ist so eine Gnade, dass wir in den Bund mit seinen Unterweisungen zurückkehren dürfen!

        Viel Segen und große Freude auf der Entdeckungsreise!

        Reply

  2. Peter
    24. September 2015 @ 14:18

    Liebe Emuna,

    ok, jedoch steht im NT an einigen Stellen vom Leib Christi, der aus vielen Gliedern besteht und ER, der Christus, das Haupt ist.
    So wie der Mann das Haupt der Familie ist (Eph).
    Es gibt also immer eine Beziehung männlich-weiblich (was nicht immer gleichbedeutend zu Mann-Frau sein muss).
    Dann können die “Fremdlinge” (als Teil des Leibes Christi) doch nicht gleichzeitig ein Teil der Braut sein…

    Aber ich sehe, wir werden Off-Topic…

    Reply

    • Emuna
      24. September 2015 @ 14:24

      Und warum nicht? Das ist ja ein Bild, er, der Messias, ist der Kopf und wir sind sein Leib unten auf der Erde. Das ist ein Bild – ich kann nicht nachvollziehen,
      wieso das nicht umfasst, was ich geschrieben habe?

      Reply

  3. Peter
    24. September 2015 @ 19:37

    Ich versuche es mal anders herum:

    Die (erneute) Hochzeit hat ja noch nicht stattgefunden; ich glaube, dass sie erst im Millenium passiert, denn danach wird ja erst die Braut präsentiert als das neue Jerusalem.
    Also hat die Braut jetzt noch keine (eheliche) Beziehung zu IHM.
    Das NT sagt jedoch, dass die “Gemeinde” mit den wiedergeborenen Christen Teil des Leibes Christi sind und Christus in Ihnen wohnt und sie in IHM.
    Sie haben also jetzt schon eine Gemeinschaft mit IHM, nicht als Braut sondern als Glieder SEINES Leibes (also des “männlichen” Teils).
    Für Israel als SEINE Braut steht ja die Wiedergeburt noch aus (jedenfalls für die 2 Stämme und einen nicht zu zählenden Teil der 10 Stämme).

    Heißt das jetzt, dass es doch zwei Lager gibt, die sich vereinen in Christus?
    Auf der einen Seite die “Gemeinde” aus den gläubig gewordenen Fremdlingen, die schon “in Christus sind” und auf der anderen das vereinigte Israel, dass sich noch zum Messias bekennen und damit wiedergeboren wird?

    Reply

    • Emuna
      24. September 2015 @ 21:27

      Lieber Peter,

      eine jüdische Hochzeit ist so zu verstehen. Sie besteht aus zwei Phasen. Die Verlobung, die rechtlich gesehen schon wie eine Ehe ist, außer der Tatsache, dass die Ehe noch nicht
      körperlich vollzogen ist. Die Verlobung konnte nur durch einen Scheidebrief aufgehoben werden. So sind wir Ihm anvertraut als Braut, aber der Vollzug (bei Ihm leben) hat noch nicht
      stattgefunden. Wenn wir nicht nach den Bundesbedingungen leben, wird es nicht zum Vollzug der Ehe kommen, sprich werden wir nicht als Braut mit IHM Leben.

      Es geht immer darum, ob wir mit Ihm im Bund und nach seinen Bündnisbedingungen leben, um als Braut würdig empfunden zu werden. Wiedergeboren allein macht nicht die Braut aus. Das hat nur
      etwas mit der Errettung zu tun, aber sagt nichts über den Wandel als Braut aus.

      Ich würde das nicht so bezeichnen mit den zwei Lagern, sondern diejenigen, die im Bund und nach den Bündnisbedingungen leben, gehören zur Braut. Es gibt Abstufen, das findet man auch im
      Psalm 45, dem Hochzeitspsalm. Es gibt Gäste, die geladen sind zur Hochzeit und die Braut.

      Ich weiß, dass das eine andere als die üblicher Sichtweise ist. Aber diese Unterscheidung “Gemeinde” und die “Stämme” ist nicht biblisch, das ist Ersatztheologie, nämlich, dass die Gemeinde an
      die Stelle von Israel getreten ist. YHWH hat eine Gemeinde, eine Konstitution, einen König und ein Land!

      Reply

  4. Peter
    25. September 2015 @ 8:42

    Nein nein, ich wollte nicht auf Ersatztheologie hinaus.
    Das vereinigte Israel ist die Braut, da bin ich ganz bei Dir.

    Aber welche Rolle spielen dann die heutigen Christen, die keine hebr. Wurzeln haben bzw. diese nicht erkennen?

    Reply

    • Emuna
      25. September 2015 @ 9:21

      Guten Morgen,

      wie würde es Ihnen gehen, wenn der Mensch, der Ihnen am allernächsten steht, Ihr Frau, wenn Sie verheiratet sind, nie zu Ihren Einladungen
      erscheinen würde? Wenn Sie Geburtstag feiern, weitere Ihnen ganz wichtige Feste? Wenn Sie beispielsweise den Schabbat feiern, eine Festtafel gestalten und
      Ihre Frau nie käme? Wäre da die Intimität nicht gebrochen?

      Der König Ahasveros liess seine Königin rufen und sie erschien nicht, weil sie mit ihren Festen beschäftigt war. Wann liess er sie rufen? “Und am siebten Tage, als der König guter DInge war,… dass
      sie die Königin Wasti mit ihrer königlichen Krone holen sollten vor den König…” Sieben steht für Schabbat, Jubeljahr (das letzte auch) und das Millennium. Sie hatte den Stand der Königin und die Krone,
      sie verlor diesen Stand, weil sie nicht erschien. Und wer erhielt diesen Stand? Ester begehrte nichts, als was Hegai (Ruach HaKodesh), des Königs Kämmerer, der Hüte der Frauen, sagte. usw….. Was ist dem König
      wichtig? Sein Schabbat, Seine Festtage und “der ist es, der mich liebt, der meine Unterweisungen (Torah) hält. Psalm 119, jeder Vers hebt die Torah hoch: Dein Wort ist meines Fußes Leuchte, und ein Licht auf meinem Wege…
      Die Unterweisungen der Torah und der Wandel darin sind Licht, das zusätzliche Öl!

      Reply

  5. Peter
    25. September 2015 @ 10:11

    Ja, ich kann diese Bedeutung und die Schlussfolgerung verstehen.
    Sollte dieses Jahr ja für die Christen eine gute Gelegenheit gewesen sein (wenn nicht die Letzte?), das zu erkennen.
    Weil ja Pessach, Schawuot und Sukkot zeitgleich mit Ostern, Pfingsten und Erntedank stattfinden.
    “Dein Wort ist meines Fußes Leuchte, und ein Licht auf meinem Wege…”, das erbitte ich für jeden Gläubigen.

    Reply

    • Emuna
      25. September 2015 @ 11:26

      Ich möchte ganz liebevoll anmerken:

      Ostern ist nicht Pessach, vom Gedankengut her
      Schawuot wird gefeiert, nachdem man sieben Wochen zählt, so kann man überhaupt erst das Wochenfest feiern (das heißt Schawuot) und
      die Jünger waren auch versammelt und haben das Omer gezählt, als dann am 50. Tag der Ruach haKodesh kam. Und alles hat mit dem Geben der Torah am
      Berg Sinai zu tun. Und leider, leider feiern so viele Gläubige gar nicht die Herbstfeste, Yom Teruah, Yom Kippur und das Sukkotfest – da ist das christliche
      Ernetdankfest etwas völlig anderes. Das ist schon gravierend, weil Yeshua buchstäblich die Frühlingsfeste erfüllt hat bei seinem ersten Kommen und bei seinem
      zweiten Kommen die Herbstfeste erfüllen wird. Und wenn ich das gar nicht beachte, nicht anwesend bin, gehe ich daran ja voll vorbei oder? Ich stimme in Ihr Gebet mit ein!!!!

      Reply

  6. Rosa
    26. September 2015 @ 18:48

    Shalom ,ich bin sehr erfreut das wir uns als verlorene Sohn sehen und zurück kommen dürfen , ich kenne die Torah noch nich gut würde aber gerne mehr wissen bin sehr froh das ich yeshua kennengelernt habe und habe mich oft in den Christlichen glauben fremd gefühlt ich bekamm mehre träume das ich die versammlung meine gemeinde verlassen soll ich bete um kraft weil ich diese Geschwistern lange kenne wenn ich die gebote halte und trotzdem den gottesdienst besuche wie denkt YHWH daruber ich fülle es falsch diese sachen zu machen itz wo yeshua mir gezeigt hat das es nicht seine feste oder versammlungen sind bei meine nähe gibt es aberkeine messaniche gemeinde ich danke yeshua das er mich auf eure seite brachte was were besser weiter Sonntag zum Gottesdienst zu gehen ,oder davon weg bleiben ?ich werde beten das er mir die Kraft gibt Shalom

    Reply

    • Emuna
      27. September 2015 @ 7:40

      Guten Morgen,
      den Weg sind wir fast alle gegangen und es ist so ein großes Geschenk, dass wir den Bund mit IHM erneuern dürfen und die Bündnisbedingungen
      kennenlernen. Wichtig ist, dass wir uns aufgemacht haben.

      YHWH hasst Vermischung. Vielleicht melden Sie sich auf unserer Connect-Karte an und beten, dass sich dennoch Geschwister in Ihrer Nähe finden.
      Es gibt so viele, die sich über die Connect-Karte gefunden haben, natürlich sind auch viele allein, aber wegen der Unterscheidung rein und unrein,
      heilig und unheilig bezahlen sie den Preis. Seien Sie ermutigt, Er führt sie!

      Reply

  7. Peter Fippel
    28. September 2015 @ 11:40

    Hallo ihr Betreiber der Webseite worldwidewings.
    Als ehemaliger Siebenten-Tags-Adventist hatte ich den Sabbat schon lange erkannt. Vor 4 Jahren verließ ich diese Kirche und studierte die Bibel selbst, unter Leitung des Geistes Gottes. So stieß ich auf die Bedeutung des AT speziell der Thora. Da ich nun niemanden mehr habe, mit dem ich mich geistlich austauschen kann, habe ich mehere Versuche unternommen mit den Menschen auf der Deutschlandkarte, welche in meiner Nähe wohnen, in Kontakt zu kommen.
    Dies ist bisher leider nicht gelungen.

    Vor einiger Zeit ist doch jemand aus eurem Organisationsteam herum gereist, um interessierte Menschen zu besuchen. Ich habe viele Details des AT verstanden, aber den Zusammenhang noch nicht erkannt . Ich wünsche mir sehnlichst Kontakt zu Menschen, die es mit dem Glauben an Yashuah und der Thora ernst nehmen. Ich habe noch viele Fragen, auch was den Alltag anbelangt.
    (z. B. Gottes Feste feiern wollen, aber wie mache ich dies einem weltlichen Arbeitgeber klar?)
    Wohne im schönen Allgäu zwischen Kempten und Lindau.
    Freue mich auf eine Antwort oder einen Besuch von euch.

    Bis dann
    Shalom P E T E R

    Reply

    • Emuna
      28. September 2015 @ 21:12

      Hallo Peter,

      schade, dass kein Kontakt zustande gekommen ist. Du könntest dich auch eintragen, hast du das schon mal probiert?
      Zwischen Kempten und Lindau müsste es doch Geschwister geben. Dieser Jemand aus unserer Organisation, Hoschea, wohnt jetzt in Israel.
      ein herzliches Schalom

      Reply

    • Emuna
      29. September 2015 @ 7:37

      Shalom,

      du kannst gerne fragen. Ich denke, dass unser Austausch auch vielen anderen zugute kommt!

      Reply

      • Ruth
        8. November 2015 @ 18:35

        Hallo Peter Fippel,

        ich war auch längere Zeit bei den Adventis. Um des Sabbats wegen. Die eigentliche Lehre der “typischen” Adventisten ging nie so ganz in mein Herz.
        Nun bin ich auch recht allein auf dem Weg – wobei mein Mann, preis den Herrn, Christ ist.

        Reply

        • Emuna
          9. November 2015 @ 10:07

          Liebe Ruth,

          das geht vielen, vielen Gläubigen zur Zeit so, dass sie sich plötzlich allein finden, da sie aus ihren Gemeinden herausgehen und
          dann ist plötzlich niemand mehr da. Bitte, einfach auch mal auf unserer Connect-Karte nachsehen, vielleicht gibt es doch gleichgesinnte
          Geschwister in deiner Nähe.

          Reply

  8. Susanna
    6. Oktober 2015 @ 11:24

    Shalom Emuna,

    mich wuerde interessieren ob der Rabbi aus Jerusalem, der mit der Isr. Regierung in Kontakt steht um die Aliyagesetze zu aendern versteht, wer Yeshua ist? Was sagen die Rabbis, mit denen Ihr in Kontakt kommt ueber Yeshua? Koennen Sie es akzeptieren, dass nicht nur der “der verlorene Sohn”, Heim kehren muss. Sondern auch der Thorafuerchtige Sohn umkehren muss?

    Wie Du in Deinem Buch die Matrix des Messias festgehalten hast, brauchen beide, der Rabbi, wie der “Christ” es, dass ihnen die Augenbinde weggenommen wird. Um unter der Kraft Ruach Ha Kodeshs, die Wahrheit erkennen zu koennen u frei zu sein von rabbinischen u religioesen Gesetzen.

    Danke im voraus fuer die Antwort,
    Susanna

    Reply

    • Emuna
      6. Oktober 2015 @ 21:05

      Liebe Susanna,

      wie in Hesekiel 37 versprochen und nicht nur da, wird ER aus uns beiden ein Haus machen und “sie sollen eins sein in meiner Hand” (Hesk 37,19).

      Ich denke, dass es unter den Rabbiner alle Schattierungen gibt. Er wird uns alle zurechtbringen!

      ein herzliches Schalom

      Reply

    • Silvia
      6. November 2015 @ 20:52

      Vielen Dank, liebe Emuna, für diesen Artikel.
      Als vor einigen Jahren die Ablösung aus der Gemeinde für mich begonnen hat, habe ich noch nicht viel verstanden. Ich wusste nur, dass ich jetzt den Sonntag nicht mehr heiligen kann, sondern den Shabbat! So kam eines nach dem anderen dazu.
      Als ich das Buch “Alle Erstgeburt ist mein” gelesen habe, fingen mir an die Augen aufzugehen über die 10 Stämme, ebenso wie die Ausarbeitungen von Hosea und den Austausch darüber.
      Wunderbar die Zusammenstellung der Bibelstellen von den beiden Söhnen mit dem Blick auf Hesekiel. Da dachten wir doch immer, das sind die Juden! Und nun darf ich sehen, das bin ich!! Und viele in meinem Umfeld, die auch herausgerufen werden!
      2008 war ich in Israel um an der 60Jahrfeier mit dabei zu sein. Dort wurde ein Film gezeigt, wie ein Heer von Knochen zusammenkommt, Fleisch wächst und Haut darüber kommt…und zuletzt werden sie lebendig!!!
      Das hat mich damals zutiefst berührt! Aber der Fokus war noch nicht richtig gestellt. Und jetzt haben wir Hesekiel live! Leben aus den Toten!! HALLELU JAH!

      Reply

      • Emuna
        8. November 2015 @ 9:57

        Liebe Silvia,

        es ist so eine große Gnade, dass YHWH dabei ist uns die Augen zu öffnen und wir Seinen Plan erkennen dürfen und
        Er uns Zusammenhänge lehrt. Es ist ein Prozess. Mir geht es ähnlich wie dir, Schritt für Schritt erkenne ich mehr und
        bin so dankbar darüber. Mit Yeshua in Seinen Bündnisbedingungen zu leben, die Ketuba in der Liebesbeziehung mit Ihm zu leben ist
        einfach aufregend! Unser Bräutigam Yeshua legt seinen Ehevertrag in deine und meine Hand, und wir beginnen das zu verstehen, ist das nicht gewaltig?
        sei reich gesegnet!

        Reply

  9. Yvonne
    30. November 2016 @ 0:59

    Ein herzliches Hallo an euch alle,

    bin erst seit heute auf dieser Seite angelangt und freu mich, dass ich hier Menschen finde, die ebenso wie ich, nach der “echten” Wahrheit suchen und sie auch praktizieren.
    Fühle mich noch recht einsam und von Menschen “verlassen” was den Glauben betrifft. Auch im Glauben bin ich noch ein “Baby” – erst seit Juni diesen Jahres. Habe mich so gut es geht weitgehendst alleine durch gewurschtlt in Gottes Wort. Was ich allerdings sehr schnell erkannt habe, ist der Sabbat. Seit einigen Tagen habe ich den Drang, alle anderen Feiertage Gottes kennenzulernen und sie dann auch so gut es eben geht (alleine) feiern.
    Dieser obige Text hat mich angesprochen (vom verlorenen Sohn) und bringt mich auf eine neue Denkweise. Die Christen sind doch eingepfropft worden in die Juden, so hab ich das verstanden. Was mich bisher sehr stark irritiert hat ist: viele Christen sagen, wir dürfen die Gebote nicht halten, wir dürfen die Thora nicht übernehmen, da wir keine Juden sind. Keiner darf sich für jüdisch halten, der ein Christ ist. Für mich hört sich das so abwertend an, den Juden gegenüber – das kann doch nicht der Wille Gottes sein! Gott ist Liebe, aber doch nicht Hass! Hab noch so viele Fragezeichen in mir, die ich alleine nicht so schnell auflösen kann.
    Möchte euch grossen Dank aussprechen, dass ihr hier ein Protal eröffnet habt für Menschen, die nicht nur oberflächlich glauben, sondern in der Tiefe der Bibel die Wahrheit Gottes suchen und finden.
    Hoffe, ihr könnt mich verstehen, wenn ich schreibe, bin noch so klein und brauche Hilfe im Verstehen der Bibel – es ist mein Herzenswunsch.

    Reply

  10. Ursula Friedrich
    4. Dezember 2016 @ 21:25

    Shalom Ihr Lieben,

    finde die Thematik der 10 bzw. 13 Stämme auch hochinteressant!

    Weshalb ich schreibe, ist weniger ein Kommentar z. Thema, sondern, wer gerne Gemeinschaft am
    Shabbat und den Festen haben möchte, es gibt in den Kommentaren immer wieder Hinweise, daß manche Geschwister einsam, allein und traurig sind – es geht mit auch oft so – kann gerne meine
    Adresse bei Emuna erfragen. Ich habe auch Möglichkeit z. Übernachten.

    Trotz C-Karte keine Anfrage, schade!!!!!!!!!!

    Gemeinsam Freude am HEILIGEN TAG DER ZÄRTLICHKEIT(Tag d. Zärtlichkeit heißt es bei Naftali T. S.)
    teilen, Leckeres essen und trinken, singen und ins WORT “eintauchen”, wie schön….

    “Das höchste Glück auf Erden ist – von DIR (YESHUA) gefunden werden”!

    Würde mich auf Rückmeldungen freuen!!!!!!!!!!!!

    Shalom Ursula

    Reply

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