Dank an unsere Spender – Auszug aus einem Elul-Arbeitsbuch

Ich habe zufällig im Internet ein „Elul-Arbeitsbuch“ eines Juden gefunden. Mich hat sehr erstaunt zu lesen, wie viele Bereiche des Lebens im Monat Elul bearbeitet werden. Ein Bereich ist auch das Thema „Wohltätigkeit“. Dies habe ich übrigens dann auch in anderen Youtube-Videos thematisiert gefunden, und zwar gerade für den Monat Elul.
Ich nehme dies als Anlass, ehe ich einen Auszug auf diesem „Elul-Workbook“ poste, eine großes Dankeschön an all unsere Spender zu richten. Aus dem Abonnentenkreis unseres Newsletters und auch aus der Telegram-Gruppe gibt es einige Geschwister, die uns schon jahrelang und mit großer Treue finanziell unterstützen. Wir sind sehr dankbar für eure Gaben und beten auch dafür, dass unser himmlischer Vater euch dafür segnet. Sicher ist, dass ihr in an all dem, was wir für sein Königreich tun, Anteil, also eine Ernte, haben werdet. Und ihr sät in einen guten Boden: Wir sind, wie ihr wisst, schon seit Jahren dabei, das Wort aus der Apostelgeschichte 3,21 mit umzusetzen: „Den (Yeshua) muss freilich der Himmel aufnehmen bis zu den Zeiten der Wiederherstellung aller ⟨Dinge⟩, von denen Elohim durch den Mund seiner heiligen Propheten von jeher geredet hat.“ Und wir haben viele Zeugnisse von einzelnen Geschwistern bekommen, dass sie durch unseren Dienst zurück zum Bündnis mit Yah gefunden haben. Ihm sei alle Ehre dafür.
Hier der Auszug aus dem „Elul-Workbook“. Übrigens kommt nach den Festtagen ein Weckruf von mir mit dem Thema: Das jüdische Geheimnis über Reichtum und Vermögen.
„Ein Mensch kann hart für Geld arbeiten und viel Zeit und Mühe investieren. Wenn eine Person Almosen spendet, gibt sie einen Teil dieser Bemühungen an andere weiter. Anstatt Geld auszugeben für etwas ausgeben, das vielleicht vergänglich ist, heute hier und morgen dort, wird die Münze in etwas Ewiges und Spirituelles verwandelt. Der Geber erhält geistige Energie. So wie die Wohltätigkeit ein Geschenk für den Empfänger ist, erhält der Geber ebenso viel (und vielleicht mehr).
Obwohl eine Person ihre eigene Anstrengung unternimmt, ist es letztlich Gott, der den Segen des Lebensunterhalt gibt. Wie möchte G-tt, dass Sie das Geld ausgeben? Es stimmt, dass Sie für sich und Ihre Familie sorgen müssen, sich um ihre Familie kümmern müssen, das ist auch Teil von G-ttes Plan. Aber Sie sind auch hier, um einen Beitrag zu leisten, der über sich selbst und über Ihre Familie hinausgeht. Tzedkah bedeutet mehr als nur Geld zu spenden; eine Person kann auch Zeit und Mühe für wohltätige Zwecke geben.
Wie könnten Sie anderen helfen, finanziell und/oder mit Zeit und Ressourcen?
Gibt es eine wohltätige Organisation, die Ihnen viel bedeutet? Könnten Sie dazu beitragen (vielleicht häufiger)?
– Nennen Sie die Organisation/Wohltätigkeitsorganisation:
– Ich bin daran interessiert, $_____ an diese Organisation zu spenden _____ mal pro _______ (Woche, Monat, Jahr).*
– Sind Sie daran interessiert, zu dieser Zeit ehrenamtlich tätig zu sein?
____ Ja ____ Nein- Wenn ja, welcher Organisation möchten Sie Ihre Zeit widmen?* Könnten Sie außer sich selbst noch andere mit einbeziehen
außer Ihnen selbst (vielleicht andere Familienmitglieder)? Was würden Sie für diese Organisation tun?
Wohltätigkeitskasten
Es ist eine alte jüdische Tradition, in seinem Haus eine Spendenbox aufzustellen. Haben Sie eine Wohltätigkeitsbox in Ihrem Haus? Wenn ja, sollten Sie jeden Morgen, bevor Sie das Haus verlassen, eine Münze hineinlegen. Was für eine großartige Art, den Tag zu beginnen!
Habe ich bei mir zu Hause eine Spendenbox? ___ Ja ____ Nein
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⸎ Ein Brief an G-tt
Dieser nächste Schritt mag ein wenig „kitschig“ erscheinen, aber versuchen Sie es trotzdem. Schreiben Sie einen Brief an G-tt darüber, was Sie was Sie sich vom Leben wünschen, was Sie sich erhoffen – einfach alles, was Sie in einem „Gespräch mit G-tt“ mitteilen möchten.
Soweit der Auszug aus dem Workbook. Interessant ist, dass viele Juden sich im Monat Elul festlegen, was Sie spenden werden und sich dabei zur Decke strecken, also weitaus mehr festlegen, als sie auf der Hand haben.
Möge unser himmlischer Vater uns alle reichlich, auch finanziell segnen, indem wir geben.
Hildegard
