Parascha ‚ekev‘ -עֵקֶב = „insofern“ – 5. Mo. 7, 12 – 11, 25;

V12) Es wird sich zutragen: Insofern עֵקֶב ekev ihr diesen Rechtsbestimmungen מִּשְׁפָּטִים mischpatim gehorcht, so dass ihr sie bewahrt und [danach] tut, [dann] wird der Ewige, dein Elohim, dir den Bund und die Liebesgnade(n) חֶסֶד chessed bewahren/aufrechterhalten, die er deinen Vätern geschworen hat.
Zusammenfassende Übersicht dieser Tora-Lesung:
Kp. 7
- Verheißung von Segen bei Einhaltung der Gebote: Fruchtbarkeit, Gesundheit, Sieg über Feinde, V.12–15;
- Warnung Furcht zu haben vor den k‘naanitischen Völkern – JaH wird sie vertreiben, V.16–20;
- Aufruf zur vollständigen Vernichtung der Götzen und ihrer Kultstätten, V.21–26;
Kp. 8
- Rückblick auf die Wüstenwanderung als Erziehungszeit durch den Ewigen, V.1–6;
- Verheißung eines guten Landes mit Wasser, Fruchtbarkeit und Ressourcen, V.7–10;
- Warnung vor Hochmut und Vergessen des Ewigen in Zeiten des Wohlstands, V.11–18;
- Ermahnung: Nicht eigener Verdienst, sondern Gottes Gnade bringt den Erfolg, V.19–20;
Kp. 9
- Israel erhält das Land nicht wegen eigener Gerechtigkeit, sondern wegen der Bosheit der Völker, V.1–6;
- Rückblick auf Israels Rebellion: Goldenes Kalb und andere Verfehlungen, V.7–21;
- Mosches Fürbitte für das Volk nach dem Götzendienst, V.22–29;
Kp. 10
- Erneuerung der Bundestafeln nach dem Bruch der ersten, V.1–5;
- Einsetzung der Lewiten für den Dienst am Heiligtum, V.6–9;
- Mosches erneute Fürbitte und Gottes Bereitschaft zur Vergebung, V.10–11;
- Aufruf zur Gottesfurcht, Liebe und Dienst am Ewigen mit ganzem Herzen, V.12–22;
Kp. 11
- Liebe zum Ewigen zeigt sich im Halten seiner Gebote, V.1–7;
- Verheißung eines gesegneten Landes, das vom Ewigen selbst umsorgt wird, V.8–12;
- Segens- und Fluchformel: Gehorsam bringt Segen, Abkehr bringt Fluch, V.13–17;
- Gebot, die Worte des Ewigen ins Herz zu schreiben – Wiederholung von T‘fillin und Mesusa, V.18–21;
- Verheißung: Israel wird alle Feinde überwinden, wenn es treu bleibt, V.22–25;
Jetzt folgen einzelne Passagen aus unserer Lesung, die wir näher betrachten wollen:
Kp.8
- Rückblick auf die Wüstenwanderung als Zeit der Erziehung durch den Ewigen, V.1–6;
V1) Das ganze Gebot – כָּל-הַמִּצְוָה kol-haMizwa, das ich dir heute gebiete, sollt ihr einhalten zu tun, auf dass ihr lebt und zahlreich werdet. Und [ihr sollt es tun, d. h. alle Gebote der Tora auszuüben,] (damit) ihr hineinkommt und das Land in Besitz nehmt, das der Ewige euren Vätern zugeschworen hat.
V2) Erinnere Dich (denke) [zurück] an die ganze Weg[strecke], die der Ewige, dein Elohim, dich diese vierzig Jahre in der Wüste hat wandern lassen: [das geschah,] um dich zu beugen/demütigen, und damit er dich auf die Probe stellt: damit erkannt werde, was in deinem Herzen ist: Wirst du [wohl] seine Gebote einhalten oder nicht?
V3) Er demütigte/beugte dich also, indem er dich hungern ließ. Dann speiste er dich mit dem ‚Man‘מָּן (Manna), das weder du kanntest noch deine Väter kannten. [Dies sollte dazu dienen], dass dir bewusst wird, dass der Mensch nicht allein vom Brot lebt. Sondern: Der Mensch lebt [doch] von allem, was aus dem Mund des Ewige hervorgeht, vergleiche Mt. 4, 4;
V4) Deine Kleidung an dir hat sich nicht abgenutzt, und dein Fuß ist nicht angeschwollen [über] diese vierzig Jahre.
V5) [Darum] erkenne in deinem Herzen, daß der Ewige, dein Elohim, dich erzieht/züchtigt – ְיַסֵּר jasser genauso wie ein Vater (Mann) seinen Sohn erzieht!
V6) Halte nun die Gebote des Ewigen, deines Elohim, ein, um auf seinen Wegen zu wandeln und damit du ihn in Ehrfurcht hälst.
= V1) kol haMizwa = „all das Gebot“ beinhaltet alle Gebote der Tora. Indem das Volk Israel diese Gebote einhält und danach tut, würde Elohim ihnen Erfolg geben bei der Landeseroberung.
V2-5) Wenn Israel sich auf die 40 Jahre seiner Wanderung zurückbesinnen würde, sollte es erkennen, dass
- Elohim sie geprüft hatte, um ihre wirkliche Gesinnung in Erfahrung zu bringen;
- dass im Wandel mit Gott, die Worte Elohims wie Nahrung für die Seele/Geistes sind, also lebensnotwendig;
- Elohim diese Prüfungen zu Erziehungszwecken benutzt hat;
So wie Gott das Volk Israel erzogen hat, so erzieht er auch uns heute, wenn wir im Glauben mit Jeschua wandeln. Wir wollen lernen alle Dinge aus der Hand Elohims anzunehmen und darauf achten, die leise Stimme des Heilige Geist wahrzunehmen, damit er uns führen kann. Das Reden des Heiligen Geistes und das Studium der Tora und Bibel sind die wirkliche Nahrung für unsere Seelen und unseren Glauben!
Kp.9
- Rückblick auf Israels Rebellion: das Goldene Kalb und andere Verfehlungen, V.7–21;
V7) Denke daran und vergiss nicht, wie du den Ewigen, deinen Elohim, in der Wüste zum Zorn gereizt hast! Von dem Tag an, als du aus dem Land Ägypten herausgezogen bist, bis ihr an diesen Ort (östlich jenseits des Jordans in der Ebene gegenüber Jericho) kamt, seid ihr rebellisch gegen den Ewigen gewesen.
V8) Am Chorev (= Berg Ssin’aj) habt ihr den Ewigen zum Zorn gebracht, dass der Ewige [so sehr] über euch ergrimmte – er hätte euch vernichten wollen.
V9) Als ich auf den Berg gestiegen war, um die steinernen Tafeln zu empfangen, die Tafeln des Bundes, den der Ewige mit euch geschlossen hatte, da blieb ich vierzig Tage und vierzig Nächte auf dem Berg – Brot aß ich nicht, und Wasser trank ich [auch] nicht.
V10) Danach [nach den 40 Tagen] gab mir der Ewige die beiden steinernen Tafeln, beschrieben mit dem Finger Elohims. Auf ihnen standen all die Worte, die der Ewige auf dem Berg mitten aus dem Feuer zu euch geredet hatte – [das war] am Tag der Versammlung בְּיוֹם הַקָּהָל beJom-haKahal.
V11) Es geschah am Ende der vierzig Tage und vierzig Nächte, da gab mir der Ewige die beiden steinernen Tafeln, die Tafeln des Bundes.
V12) [Weiter] sprach der Ewige zu mir: „Mache dich auf, steig schnell von hier hinab! Denn dein Volk, das du aus Ägypten herausgeführt hast, hat sich versündigt. Sie sind schnell von dem Weg abgewichen, den ich ihnen geboten habe. Sie haben sich ein gegossenes Bild gemacht.“
V13) Dann sprach der Ewige zu mir, indem er sagte: „Ich habe dieses Volk gesehen, und siehe, es ist ein störriges Volk ist.
V14) Lass ab von mir, so dass ich sie vernichte und ihren Namen unter dem Himmel auslösche! Dich aber will ich zu einer Nation machen, stärker und größer als sie.“
V15) Da machte ich mich auf und stieg vom Berg herab, [dazu] die zwei Tafeln des Bundes in meinen beiden Händen, [währenddessen] der Berg [noch] mit Feuer brannte.
V16) Siehe, ich erkannte, dass ihr gegen den Ewigen, euren Elohim, gesündigt hattet, weil ihr euch ein gegossenes Kalb erschaffen habt. So schnell wart ihr von dem Weg abgewichen, den der Ewige euch geboten hatte.
V17) Nun ergriff ich die beiden Tafeln, die ich aus meinen beiden Händen warf, und sie zerbrachen/zerbarsten vor euren Augen.
V18) Danach [später] warf ich mich vor dem Ewigen nieder, genau wie beim ersten Mal: vierzig Tage und vierzig Nächte, während dieser [Zeit] aß ich [wiederum] weder Brot noch trank ich Wasser – [all dies tat ich] wegen all eurer Sünden, die ihr begangen hattet, weil ihr tatet, was in den Augen des Ewigen böse war. [Damit] habt ihn aufgereizt.
V19) Ich fürchtete mich vor dem Zorn und Grimm, mit dem der Ewige über euch erzürnt war: er gedachte euch zu vernichten. Doch der Ewige erhörte mich auch dieses Mal.
V20) [Auch] über Aharon erzürnte der Ewige so sehr, dass er ihn vernichten wollte. Also bat ich in jener Zeit [auch] für Aharon.
V21) Euere Sünde [als Kunstwerk erstellt], das ihr gemacht hattet, das Kalb, nahm ich, verbrannte es mit Feuer und zerstieß es, indem ich es völlig zermalmte, bis es zu feinem [Gold-]Staub wurde. Dann streute ich seinen Staub in den Bach, der vom Berg herabfloss.
= In dieser Abfolge der Verse 7 bis 21) führt Mosche die Sünde der Errichtung des goldenen Kalbes dem Volk Israel vor Augen. Davon lesen wir in 2. Mo. 32 ausführlich.
Das war offener Götzendienst und geschah in Erinnerung an den ägyptischen Götzenkult. Die Bibel nennt zwar keine spezifischen ägyptischen Gottheiten, die mit dem Goldenen Kalb direkt identifiziert werden, aber es gibt starke kulturelle und symbolische Parallelen zur ägyptischen Stierverehrung.
Die Darstellung des Goldenen Kalbes erinnert stark an Apis, einen heiligen Stier, der im alten Ägypten als göttliche Inkarnation verehrt wurde:
- Apis (Hapi): Ein lebender Stier, der als Manifestation der Gottheit Ptah galt und später mit Osiris und anderen Götzen verbunden wurde;
- Apis wurde in Memphis verehrt und war Symbol für Fruchtbarkeit, Stärke und königliche Macht; die Darstellung mit der Sonnenscheibe zwischen seinen Hörner ist auch das Symbol des Sonnengottes Ra.
Die Israeliten könnten durch ihre lange Zeit in Ägypten mit diesem Kult vertraut gewesen sein und ihn unbewusst oder bewusst nachgeahmt haben. In Exodus 32 forderten die Israeliten von Aharon, ein sichtbares Götzenbildnis zu erschaffen, weil Mosche zu lange auf dem Berg verweilte;
- Aharon ließ daraufhin ein Kalbbildnis aus Gold herstellen, das vom Volk anschließend als „Elohim, der sie aus Ägypten geführt hat“ verehrt wurde. In 2. Mo. 32, V4 heißt es dazu wörtlich:
„Dann (nach Fertigstellung des goldenen Kalbes aus dem Gold der Ohrringe) riefen sie (das Volk):
‚Das ist/sind dein(e) Elohim (= Gott/Götter), Israel, der/die dich aus dem Land Ägypten heraufgeführt hat/haben!‘
וַיֹּאמְרוּ אֵלֶּה אֱלֹהֶיךָ יִשְׂרָאֵל אֲשֶׁר הֶעֱלוּךָ מֵאֶרֶץ מִצְרָיִם
waJomru: ‚ele Elohejcha Israel ascher he’alucha meEretz mizrajim‘
- Im hebräischen Text steht hier tatsächlich „Elohim“, was grammatikalisch zwar plural ist, aber je nach Kontext auch für den einen Gott verwendet wird. In diesem Fall ist es ironisch und tragisch: Das Volk nennt ein gegossenes Kalb „deinen Elohim“, also Gott! Das war ein harter Affront gegen den Elohim Israels;
- Rabbiner und Exegeten vermuten, dass mitziehende Ägypter beim Auszug aus Ägypten diesen Götzendienst beeinflusst haben könnten.
- Hier noch ein kurzer Abstecher zu 1. Könige 12, 28–30, wo uns davon berichtet wird, dass im späteren Nordreich Israel der König Jerobeam zwei goldene Kälber errichten ließ – eines in Bejt-El (Bethel), das andere in Dan. Auch er rief in V28) aus:
28 So beschloss denn der König, zwei goldene Kälber anzufertigen. Zum Volk aber rief er aus:
„Es ist zu viel für euch, nach Jerusalem hinaufzugehen. [Darum] seht hier: Israel, [es sind] deine Götter, die dich aus dem Land Ägypten heraufgeführt haben!“
וַיֹּאמֶר אֲלֵהֶם רַב-לָכֶם מֵעֲלוֹת יְרוּשָׁלִַם הִנֵּה אֱלֹהֶיךָ יִשְׂרָאֵל אֲשֶׁר הֶעֱלוּךָ מֵאֶרֶץ מִצְרָיִם:
- Damit wollte er verhindern, dass das Volk zum Tempel in Jerusalem pilgern würde. Diese Tat wurde später als die „Sünde Jerobeams“ bezeichnet und gilt als Beginn des Götzendienstes im Nordreich Israel.
Das Goldene Kalb steht weniger für eine konkrete ägyptische Gottheit als für eine symbolische Rückkehr zu vertrauten, aber verbotenen religiösen Praktiken zu erachten. Es ist ein Ausdruck der Sehnsucht nach greifbarer Führung und Sicherheit.
Kp. 11
- die Liebe zum Ewigen zeigt sich im Halten seiner Gebote, V.1–7;
V1) So sollst du nun den Ewigen, deinen Elohim, lieben und sollst alle Tage seine Vorschriften halten und seine Ordnungen, seine Rechtsbestimmungen und seine Gebote.
V2) [Somit] erkennt heute – denn nicht mit euren Kindern [rede ich], die die Erziehung מוּסַר mussar des Ewigen, eures Elohim, nicht erfahren und nicht gesehen haben –[auch nicht] seine Größe, seine starke Hand und seinen ausgestreckten Arm
V3) und [ebenso auch nicht] seine Zeichen und seine Taten, die er mitten in Ägypten getan hat an Pharao, dem König von Ägypten, und an seinem ganzen Land:
V4) Was er getan hat an der Heeresmacht Ägyptens, an seinen Pferden und seinen Wagen, über die er die Wasser des Schilfmeeres hinfluten ließ, als sie euch nachjagten, und die der Ewige [so] umkommen ließ bis auf diesen Tag.
V5) [Danach,] wie er mit euch in der Wüste gehandelt hat, bis ihr an diesen Ort (jenseits des Jordan in der Ebene gegenüber Jericho) kamt.
V6) Was er an Datan und Aviram getan hat, den Söhnen des Eliav, des Sohnes Re‘uvens, wie die Erde ihren Mund aufriss und sie mitten in ganz Israel verschlang samt ihren Familien und ihren Zelten und allem Bestand, der in ihrem Gefolge war. (Erinnerung an den Aufstand Korachs in 4. Mo. 16)
V7) Sondern eure [eigenen] Augen haben das ganze große Werk des Ewigen gesehen, das er getan hat.
= Hier in den letzten Reden Mosches bevor die neue Generation ins Land K’naan zur Landeinnahme schreitet, werden immer wieder zwei Dinge betont:
- 1.) die Einhaltung der Gebote der Tora, sie zu hüten im Herzen und sie zu tun, um den Schöpfer Himmels und der Erde Ausdruck der Ehrfurcht und Liebe zu geben, – V1;
- 2.) die Erinnerung an die Lehrjahre (40 Jahre Wüstenwanderung). All diese Ereignisse sind Lehranweisungen: Wir sollen sie verstehen!
Zum Abschluss: Dieselbe Mahnung ergeht durch Pa’ul (Paulus) an uns, die wir Nachfolger des Messias Jeschua sind:
1. Korinther 10,1–11:
Pa’ul (Paulus) schreibt in V11:
„Alle diese Dinge aber sind ihnen widerfahren als Vorbilder/Musterbeispiele. Sie sind geschrieben worden zur Ermahnung für uns, auf die das Ende des Zeitalters gekommen ist.“
- Pa’ul erinnert an die Ereignisse in der Wüste: das Man (Manna), das Wasser aus dem Felsen, der Götzendienst (Goldenes Kalb), die Unzucht und die Klagen;
- Weiter betont er, dass diese Geschichten nicht nur historische Berichte, sondern geistliche Lektionen für alle Nachfolger des Messias Jeschua darstellen;
- Die Wüstenwanderung wird hier ausdrücklich als Lehrmaterial für die Gemeinde des Leibes Jeschuas dargestellt;
Hebräer 3, 7–19 und Kapitel 4:
Der Hebräerbrief warnt uns:
7 So spricht der Heilige Geist:
‚Heute, wenn ihr seine Stimme hört,
הַיּוֹם אִם-בְּקֹלוֹ תִשְׁמָעוּ:
haJom im-beKolo tischma‘u
8 alsdann verhärtet eure Herzen nicht, wie [einst] zu Meriva – מְרִיבָה am Tag zu Massa – מַסָּה (= „Versuchung“) in der Wüste geschah,‘ – 4. Mo. 20, 2; Sech. 7, 12;
אַל-תַּקְשׁוּ לְבַבְכֶם כִּמְרִיבָה כְּיוֹם מַסָּה בַּמִּדְבָּר:(במדבר כ’ ב’)
9 wo eure Väter [mich] versuchten, indem sie [mich] auf die Probe stellten, obwohl sie meine Werke vierzig Jahre [lang] sahen.
Wenn wir die griechischen Texte des Neuen Testamentes mit dem hebräischen Inhalt der Tora verbinden, dann werden manche Übersetzungen um so vieles klarer und verständnisreicher – so wie ich es hier in Hebr. 3 wiedergegeben habe.
Schabbat Schalom!
- Parascha ‚schelach-lecha‘ שְׁלַח-לְךָ (= „entsende dir [Männer] nach deinem Ermessen aus“) – 4. Mo. 13, 1 – 15, 41; - 4. Juni 2026
- Parascha ‚beHa’alotcha‘ בְּהַעֲלֹתְךָ = „wenn du anzündest“ – 4. Mo. 8, 1 -12, 16; - 27. Mai 2026
- Parascha ‚nasso‘ נָשֹׂא = “erhebe” – 4. Mo. 4, 22 – 7, 89; - 21. Mai 2026
