6 Comments

  1. Uta Schmidt
    18. Januar 2015 @ 21:55

    Zum wirklich ersten Mal in meinem Leben erlebe ich erfahre ich wie man seine Bibel themenbezogen lesen kann. Das hat für mich eine disziplinierende Wirkung, die mir sehr gut bekommt. Ich habe meine Bibel immer in der Reihenfolge gelessen und das hat mich natürlich auch bereichert. Aber diese Fragestellungen sind dazu geeignet, noch einmal genauer hinzuschauen. Das schärft die Sinne. und macht mich aufmerksamer.
    Was auch positive Auswirkungen hat ist der Umgangston. Ich fühle mich von da abgeholt wo ich grade war. Ohne Druck neu aufzubrechen macht lernbegierig. Einer der Blinden welche von Yeshua geheilt wurden, sagte, er sehe die Menschen wie Bäume. Erst nach eine weiteren Berührung seiner Augen durch Yeshua konnte er dann klar sehen.. In dieser Schule bleibe ich. Yeshua wasche du meine Augen aus und lehre mich klarer sehen und erkennen was dein Wille für mich ist. Ganz praktisch.

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  2. Emuna
    19. Januar 2015 @ 8:32

    Liebe Uta,

    ein themenbezogenes Arbeiten ist wirklich sehr hilfreich… da gibt es so viel zu entdecken. Wir forschen weiter…..

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  3. Ron
    15. Mai 2015 @ 16:28

    YHWH
    Wir entlarven die Lüge: “Wir sind nicht mehr unter dem Gesetz.”(…) und dürfen in Seinen lebensbringenden Unterweisungen (Torah) wandeln.

    Schwierige Aufgabe! Es gibt zahlreiche Aussagen im NT, dass aus dem Befolgen des Mosaischen Gesetzes nicht ewiges Leben entspringen kann! Vor allem der Glaube an Jesus ist entscheidend. Am bekanntesten wohl: Die Jünger fragen Jesus, welche Werke sie vollbringen müssen, um das ewige Leben zu erlangen. Jesus antwortet: “Das ist Gottes Werk, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat. (…)Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel.(…) Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe (Joh. 6). Paulus vergleicht Christus und Moses: “Denn Christus ist des Gesetzes Ende; wer an den glaubt, der ist gerecht. Mose nämlich schreibt von der Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz kommt (3.Mose 18,5): »Der Mensch, der das tut, wird dadurch leben. Aber die Gerechtigkeit aus dem Glauben spricht so (…): Denn wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und wenn man mit dem Munde bekennt, so wird man gerettet.” (Römer 10) An anderer Stelle begründet er: “Denn nur, wenn ein Gesetz gegeben wäre, das lebendig machen könnte, käme die Gerechtigkeit wirklich aus dem Gesetz.” (Gal. 3)

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    • Emuna
      17. Mai 2015 @ 8:14

      YHWH ist immer derselbe, gestern, heute und in alle Ewigkeit. Wir sind alle aus Glauben gerettet. Das Volk der Israeliten hat aus Glauben das Blut (im Hebräischen steht, dass YHWH das AlefTav-Blut angesehen hat) an die
      Türpfosten gestrichen und sie wuren alle gerettet. Sie haben auf die Erlösungstat vorausgeschaut und wir sehen auf die Erlösungstat zurück. Bei YHWH ist keine Zeit, das Lamm war vor Grundlegung der Welt geschlachtet. Und erst nachdem sie alle gerettet waren, erst danach hat YHWH ihnen seine herrliche himmlische Torah am Berg Sinai gegeben, damit sie wissen, wie sie in seinem Königreich zu wandeln haben, unterscheiden können, was rein und unrein ist, usw. In Ägypten hätten sie die Konstitution des Königreichs gar nicht beachten können. Und so ist es mit uns. Torah heißt nicht Gesetz (leider oftmals so übersetzt), sondern Anweisungen. Keiner von uns lebt in einem anweisungsfreien Raum. Wenn es heißt, dass Y’shua das “Gesetz” erfüllt hat, ist das eine hebräische Redewendung, die sagt, dass er es ausgelegt hat. Und wie hätte er als Jude das ewige Wort YHWHs brechen können. “Der ist es, der mich liebt, der meine Gebote (es gab zu diesem Zeitpunkt nur die Heiligen Schriften und kein sogenanntes neues Testament) hält. Und YHWH hat in Jeremia genau dargelegt, was der neue Bund sein wird: “das soll der Bund sein, den ich mit dem Hause Israel schließen will nach dieser Zeit, sprich YHWH: Ich will mein Gesetz (da steht Torah) in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben, und sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Elohim sein.” (Jer 31,33). Die Anweisungen haben sich nie geändert: Zuerst wurden sie auf Steintafeln (Bild für die steinernen Herzen) präsentiert und später durch den Ruach HaKodesch direkt auf die Herzenstafeln.” Wir sind dem Gesetz des Todes (durch Übertreten der Torah= Definiton für Sünde) gestorben, aber nicht den Unterweisungen selber. “Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, da Gesetz oder die Propheten aufzulösenK; ich bin nicht gekomen aufzulösen, sondern zu erfüllen (genau darzustellen). “Wie? Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Sondern wir richten das Gesetz auf!” (Rö 3,31)

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  4. Uta Schmidt
    17. Mai 2015 @ 17:34

    Bitte lasse mich nicht noch einmal untreu sein. Das ertrage ich nicht.
    Oh wie wahr das ist, dass wir nur durch Gesetze den Willen Gottes leben können. Yeshua hat uns das ausdrücklich gesagt, daß er das Gesetz nicht aufhebt sondern es erfüllt. Das wird nirgendwo so klar wie im praktischen Leben in welchem nichts aber auch garnichts von selber geht, wenn wir uns nicht nach dem Willen des Vaters richten. Ich wäre nie und nimmer aus meiner wirklich gottlosen Situation herausgekommen, wenn ich nicht gelernt hätte das Wort Gottes buchstäblich und im Detail anzuwenden. Buchstäblich meint nicht buchstabentödlich, sondern seinem Geist entsprechend das notwendige Vertrauen zu schenken und Widerstände dabei unter die Füsse zu bekommen. Diese Widerstände zeigen sich in offenem Trotz, aber leider in einem frommseidenen Mäntelchen versuchen sie den suchenden Menschen mit beruhigenden Worten in Sicherheit zu wiegen. Ein wirklich suchender Mensch kann dadurch zur Verzweiflung gebracht werden weil er so keine wirkliche Hilfe bekommt. Wir brauchen jedoch Problemlöser und keine Problemverlagerer.
    Wer den Unterschied nicht bemerkt ist arm dran. Wer jedoch Menschen, welche dem Gehorsam gegenüber Gottes Wort der Gesetzlichkeit beschuldigt, hindert andere am Leben. Jeshua sagt nicht aus Versehen, dass wer andere lehrt dieses oder jenes Gesetz aufzuheben der Kleinste im Reich genannt werden wird. Ich weiß wovon ich rede, denn genau das wurde mir als Erziehung geboten, und konnte nichts damit anfangen, rein garnichts, als der Ernst des Lebens auf mich zukam. Sie nannten das Freiheit, was aber Frechheit war gegenüber Gott.
    Ich werde noch ewig dankbar sein für die wenigen Treuen welche den Mut hatten mir die Wahrheit zu sagen. Noch mehr danke ich Gott für seine Gerichte in welchen er darauf bestand, dass ich mich nach IHM zu richten habe, nicht er nach mir. Er hat mich solange zurückverwiesen bis ich begriff, dass der Weg tatsächlich schmal ist. Jene die mir sagten: Wir sind alle kleine Sünderlein, s ‘war immer so……..haben meine existentielle Angst nur verstärkt. Angstbewältigung und Heiligung hängen ganz eng miteinander zusammen. Die lähmende Angst weicht nur bei der Heiligung. Und Heiligung gelingt nicht ohne das Tun des Willens Gottes. Ich habe den Wunsch, Gott öffentlich die Ehre zu geben, da ich es für eine Rufschändung seiner Ehre auffasse, wenn seine Autorität geschmälert wird. Es ist eine Selbstverletzung für uns selbst, aber auch ein Angriff auf seine Autorität. Ich halte die Freiheit des Glaubens für das höchste Gut das Gott uns mit auf den Weg gab. Nicht die Freiheit zum Unglauben macht das Leben möglich. Das Gesetz auf freie Glaubensausübung sollte uns so viel wert sein, dass wir es üben mit unserem Vertrauen sein lebendiges Wort ausfüllen. Das ist im Grundgesetz festgelegt und kann in letzter Konsequenz Gottseidank nicht rückgängig gemacht werden. Wer es aufweicht wird schwammig und öffnet so allem was Gott widersteht Tür und Tor. Wie intolerant diese gesetzesfreien “Befreier” sind, bekommen wir täglich zu spüren, da sie sich unfähig gemacht haben die vor der Menschheit liegenden unlösbaren Probleme wirklich mitzulösen. Chaosbewältiger können nur durch den lebendigen Geist YHWHs Friedensmenschen sein. Sie sind es, die das Licht trotz aller Finsternis in sich tragen und lösungsorientiert an dem so heiß ersehnten Frieden arbeiten. Ich möchte nie wieder eine solche Angst erleben müssen wie sie mich ergriff, als ich von Gott zwangsbefreit war. Gott los zu sein…..nein Danke. Der Geist der Wahrheit macht uns frei und der ist an das Wort gebunden welches aus dem Geist geboren wurde. Aber es muss alles in der Liebe geschehen.
    Niemand kann uns aus seiner Hand reißen. Gottesfurcht ist nicht aus Versehen der Weisheit Anfang.

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    • Emuna
      17. Mai 2015 @ 17:40

      Liebe Uta,
      danke für deinen wertvollen Kommentar. Sei gesegnet
      Emuna

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