7 Comments

  1. Klaus-Michael Schulte
    4. Dezember 2014 @ 14:40

    Als mir klar wurde,dass mein Vater täglich 3mal auf mich warten,fühlte ich mich geadelt. Nicht immer habe ich eine lange Gebetszeit,aber ich baue eine “Himmelsleiter”. Meine innere Uhr ist eingestellt,und ich will auf keinen Fall einen Segen verpassen!!

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  2. Emuna
    4. Dezember 2014 @ 14:44

    Lieber Klaus-Michael,

    genau darum geht es, dass der Vater darauf wartet uns zu segnen. Und wir uns oftmals nicht aufmachen, den Segen abzuholen.

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  3. Angelika
    4. Dezember 2014 @ 15:00

    Ich wollte unbedingt die täglichen Verabredungen mit meinem Elohim JHWH einhalten, da ich erkennen durfte, dass auch diese wie alle anderen Zeiten für unseren himmlischen Vater sehr wichtig sind und uns segnen Aber erst gestern und heute gelang mir mein “Vorhaben” und ich wurde gesegnet und zwar mit einer Ruhe, ehielt Antwort auf meine Gebete und hatte den Eindruck JHWH unterhält sich durch sein Wort mit mir. Ich bin sehr glücklich und dankbar wieder zurück an meine Hausarbeit gegangen. Was für ein großartigen Shalom bekommen wir bei Seinen Treffen.

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  4. Christiane Meyer
    7. Dezember 2014 @ 16:48

    Vor knapp 4 Jahren ging es in unserer Familie drunter und drüber. Ich war total am Ende. So fragte ich unsere Große, damals 4, was wir nur tun müssen, damit es besser wird. Und durch den Geist Gottes geführt, sagte sie, wir müssen mehr beten. Wir setzten uns hin und schauten, wann Stoßzeiten in unserer Familie sind. Wir kamen auf 6 Gebetszeiten (plus 2 als Ehepaar am Morgen und Abend). Da waren natürlich die 3 Gebetszeiten YHWHs mit inbegriffen.
    Was geschah? Ein Wunder!!! Unsere Familiensituation stabilisierte sich innerhalb kürzester Zeit. Natürlich gab es weiterhin Probleme, aber wir wussten uns getragen.
    Leider haben wir diese Zeiten wieder vergessen. Danke, Emuna, dass Gott uns durch deine Worte wieder darauf aufmerksam gemacht hat.
    Wir werden diese Zeiten wieder fest einplanen.

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    • Emuna
      7. Dezember 2014 @ 19:55

      Liebe Christiane,

      das ist ein sehr starkes Zeugnis und eine Bestätigung der Erfahrungen, die wir hier machen. Wir brauchen das alle oftmals, dass uns immer wieder mal jemand an bereits gewonnen Weisheiten und Einsichten erinnert…..
      Ich wünsche euch ganz neue Erfahrungen und Gebetserhörungen beim Wiedereinstieg ins dreifache Gebet.

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  5. Silvan
    7. Dezember 2014 @ 19:06

    Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, dass die damals nur eine Sonnenuhr hatten und der Tag und die erste Stunde somit mit dem Sonnenaufgang anfing und dann in 12 gleiche Teile eingeteilt war. Jah’schua sagte ja auch, dass der Tag 12 Stunden hat. Es scheint als wäre im Sommer also eine Stunde länger als im Winter.
    Somit wäre die 3. biblische Stunde nicht unbedingt 9 Uhr auf einer automatisch laufenden 24-Stunden-Uhr, unabhängig vom Sonnenzyklus, sondern 3 Sonnenuhrstunden nach Sonnenaufgang.

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  6. Emuna
    7. Dezember 2014 @ 19:57

    Danke für diese Anmerkungen. Das kann gut sein. Aber wieso sollte denn im Sommer eine Stunde länger sein als im Winter, es sind doch immer 12 Stunden, nur halt länger dunkler…. oder habe ich es nicht verstanden?

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