Als ich die sieben verschiedenen Episoden zu dem Thema „Der Überrest“ geschrieben habe, hat mich das innerlich sehr bewegt. Warum? Weil ich durch das Ausarbeiten der Episoden ein tiefenschärferes Bild von Elohim gewonnen habe. Und das, obwohl mir völlig bewusst ist, dass Er immer derselbe ist und sich nie ändert. Er hat sich nicht vom sogenannten Alten zum Neuen Testament geändert, wie das viele glauben. Sie sehen Elohim in den Heiligen Schriften, also dem sogenannten Alten Testament als einen strafenden und zornigen Elohim an und die sogenannte Zeit der Gnade bahnt sich mit dem ersten Kommen Yeshua, mit seinem Tod und Seiner Auferstehung an. Diejenigen Gläubigen, die daran glauben, nehmen nicht wahr, dass die Gnade Elohims von Anfang an da war und bis heute da ist. Ist es nicht Gnade gewesen, dass Elohim das Volk der Israeliten ohne Verdienst aus der Gefangenschaft Ägyptens errettet hat? Wenn Yeshua wiederkommt, werden viele, sehr viele, das glaube ich zutiefst, äußerst überrascht sein, dass der Jesus an den sie geglaubt haben, so wenig mit dem Yeshua zu tun hat, der von Jerusalem aus regieren wird. Er wird natürlich am Schabbat in den Tempel gehen und aus der Torah lehren. Er ist ja selbst die lebendige Torah. „Denn von Zion wird Weisung ausgehen und das Wort Yahs von Jerusalem.“ (Jesaja 2,3)
Liebt Versteckspielen, den mit Abstandbekanntesten Spiele-Klassiker. Insbesondere die Variante:
"Es ist YHWHs Ehre, eine Sache zu verbergen; aber der Könige Ehre ist es, eine Sache zu erforschen." (Sprüche 25,2)
Download Artikel als PDF Ich empfinde, dass wir geistlich gesprochen in einer ähnlichen Situation wie der Prophet Daniel sind. Während Daniel fastete und Elohim bestürmte, ihm Klarheit zu geben, wo sie sich zeitlich gesehen befanden, erschien ihm der Engel Gabriel. Weil Daniel ein Vielgeliebter ist, erhält er den kompletten prophetischen Zeitplan von diesem Augenblick, wo […]
Download Artikel als PDF In der Frage Man hu liegt eine tiefe Offenbarung verborgen. Obwohl die Israeliten die zehn Plagen erlebt hatten, auf trockenem Boden durch das Rote Meer gewandert sind, gesehen haben, wie Pharao mit seiner Armee im Roten Meer ertrunken sind, fingen sie nach drei Tagen in der Wüste an, sich zu beklagen, […]
Download Artikel als PDF Ich möchte die tiefe Bedeutung des Wortes „chanan“(Gnade) durch ein Bild malen. Stellt euch einen Töpfer vor, der über den zerbrochenen Scherben eines von ihm getöpferten Gefäßes sitzt, das einstmals zu seinem Meisterwerk zählte und wertvolles Öl enthielt. Aber anstatt die Scherben zusammenzukehren und sie wegzuschmeißen, sammelte er sie auf, um […]
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