3 Comments

  1. Nicole
    10. Oktober 2019 @ 19:45

    Liebe Geschwister, ein herzliches Shalom!
    Ich habe die „Menschenmenge“ heute auch gesehen. Irgendwie durfte ich Yom Kippur vorziehen, ich habe es bereits einen Tag vorher erfahren dürfen. Und ja, es gab schmerzvolle Einheiten insbesondere im Herzen, welche jedoch der Heilung dienten. Nachdem die Fremdbestimmung durch Gott abgewandte Kräfte überwunden wurde, konnten wir wieder nach Hause. Yeschua und seine Braut standen am Wegesrand und begrüßten jeden einzelnen. Es waren Myriaden die heimkehrten. Am Anfang des Weges sahen alle menschlich, müde und wie durch einen langen und schweren Kampf gezeichnet aus. Alle trugen jedoch leinerne weiß/beige Kleider, welche gut erhalten aber leicht angeschmutzt waren. Dann haben alle ihre Banner (eventuell Waffen?) am Wegesrand vor dem Hauptportal liegen lassen und sind durch das große Zentraltor gegangen. Dieses Tor war innen mit lebendigem Wasser gefüllt und jeder der durch das Tor gegangen ist, wurde sofort vollkommen wieder hergestellt. Ein wundervoller Prozess von Tod und Wiedergeburt in das Reich Gottes. Alle strahlten, anfangs dachte ich, es wären Engel, jedoch waren es vollkommen wiederhergestellte Seelen im Ebenbild Gottes, die die Transformation auf Erden durch Yeschua abgeschlossen und nun wieder in Ihrem göttlichen Sein erstrahlen. (Anm. Dies könnte auch eine Transformation der Engel zu Kindern Gottes gewesen sein.)
    Ich bin so dankbar. In tiefer Liebe verneige ich mich vor euch allen und grüße euch in Yeschua Namen. Welch ein Yom Kippur!!!

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  2. Bettina Büschelberger
    1. November 2019 @ 18:59

    Liebe Emuna, nun hatte ich gerade meinen Kommentar fertig, habe leider nicht auf Datenschutzerklärung geklickt und nun war mein Kommentar weg. Also nochmal …

    Ich finde es sehr spannend, dass für November das Thema Richter im Torahhouse geplant ist.
    Seit Wochen geht mir das folgende hebräische Lied im Kopf herum:
    Nisgav Adonai ki shochen marom, mile Tziyon mishpat utz´dakah. (Hoch erhoben ist Adonai, er wohnt in der Höhe, er füllt Zion mit Recht und Gerechtigkeit.) Adonai Shoftenu, Adonai M´chok´kenu, Adonai Malkenu, Hu yoshienu. (Adonai unser Richter, Adonai unser Gesetzgeber, Adonai unser König, ER wird uns retten.) Gerade den zweiten Satz singe ich oft in Gedanken und auch laut in einer Endlosschleife …
    Schabbat Schalom Bettina

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    • emuna
      2. November 2019 @ 17:48

      Liebe Bettina,

      welch ein wertvolles Bild: ER füllt Zion mit Recht und Gerechtigkeit! Und uns auch!!!
      eine gesegnete Woche
      Emuna

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