2 Comments

  1. Wolfgang J. Baumann
    5. April 2019 @ 3:46

    Tut mir leid. Aber ich glaube Du bist noch zu jung, um die Polio- und sonstigen Epidemien in den späten 50er Jahren miterlebt zu haben. Du hast wahrscheinlich nie Kinder in der eisernen Lunge gesehen. Es gab bis vor Kurzem noch Patienten, die in eisernen Lungen leben mussten auf Grund einer Polioerkrankung aus dieser Zeit.
    Meine erste Frau hatte 1964 mit 6 Jahren eine Mumpsmeningitis mit der sie ein halbes Jahr in der Klinik auf der Infektionsstation weggesperrt war. Da das Mumpsvirus onkogenes, also tumorauslösendes Potential besitzt, erkrankte sie wahrscheinlich auf Grund der Mumpsmeningitis mit 29 Jahren an einen hirnhautnahen Hirntumor, an dem sie mit 37 Jahren nach 2maliger Operation und Bestrahlung als Mutter dreier Kinder verstarb.
    Außerdem habe ich zu meiner Studentenzeit in den 70igern mehrere junge Männer kennengelernt, die nach überstandener Mumpsorchiditis Hodentumore entwickelt haben. Weil das Mumpsvirus eben dieses onkogene Potential besitzt, ist die Mumpsimpfung, die erste Impfung gegen Krebs.
    Die Wiedereinführung von der Impfpflicht, die von den niedergelassenen Ärzten in den 80iger Jahren torpediert und dann dem öffentlichen Gesundheitswesen aus den Händen geschlagen wurde, als soziales und medizinisches Experiment zu bezeichnen, halte ich für unverantwortlich.
    Die WHO wollte bis 2000 Mumps weltweit ausrotten. Gescheitert ist das an 2 Staaten, die USA und die Bundesrepublik. In Deutschland auf Grund der Kampagnen der Esoteriker. Mit wem ihr als Jünger Yeshuas an einem Strick zieht, solltet ihr bedenken (2. Korinther 6:14).

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    • Naphtali
      5. April 2019 @ 14:44

      Hallo Wolfgang,

      danke für Deine persönlichen Schilderungen. Es macht mich tatsächlich sehr betroffen, was Du geschrieben hast.
      Es ist ja leider so, dass es in dieser Welt Leid an jeder Ecke gibt. Auch ich bin es satt das zu sehen.

      Wenn Du erlaubst, möchte ich Dir auch eine persönliche Schilderung mitgeben.
      Ich bin im persönlichen Kontakt mit einem jungen Mann. Er wird bald 30 Jahre alt. Er wurde als Kind geimpft. In seinem zweiten Lebensjahr hatte er in einer Nacht, was er sonst nie hatte, starke Krampfanfälle, so stark, dass er ins Krankenhaus musste. Nach Aussage der Mutter – die in keister Weise in Verdacht steht Esoterikern zu sein – war diese Nacht der Ausgangspunkt einer Veränderung seines Wesens und seiner Entwicklung. Ein bis dahin normal entwickeltes Kind, machte deutliche Rückschritte.
      Heute kann dieser junge Mann u.a. nicht sprechen, krabbelt auf dem Boden, weil er nicht laufen kann, kann seinen Speichelfluss nicht kontrollieren und leidet weiterhin an starken Krampfanfällen.
      Was dieser Nacht in seinem zweiten Lebensjahr vorausging war eine Impfung dirket am Tag zuvor.

      Weißt Du, es gibt tragische Geschichten wohin man sieht. Doch ob sich jemand bewusst den Risiken von Impfungen aussetzt, sollte er doch selbst entscheiden können. Und wer glaubt, dass die Impfung ihn schützt und er die Nebenwirkungen in Kauf nehmen will, kann sich doch impfen lassen. Ist doch kein Problem.

      Liebe Grüße und viel Segen
      Naphatli

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