10 Comments

  1. Birkner
    3. Februar 2017 @ 12:13

    Lieber Hosea,
    dies könnte meine Geschichte sein. Ich bin JAHWE so dankbar, das er mich diese Tür hat finden lassen. Zusammen mit meiner Frau und unseren Kindern sind wir durch die Tür gegangen und erfahren so einen Segen. Aber es ist auch ein täglicher geistiger Kampf gegen die “Christlichen Windmühlenflügel “. Unverständnis und Sprüche wie: “Ich hoffe, das ihr die Erlösung durch Jesus Christus noch findet werdet. Euch fehlt die Erlösung.” Diese Sprüche machen mich traurig, nicht weil sie verletzen, sondern weil ich mich frage, wer hat hier Jesus nicht wirklich in sein Herz aufgenommen. Ich bin gespannt wie die Reise weitergeht.
    Danke Hosea für Deinen gesegneten Dienst
    Shalom
    Olaf

    • Hosea Ben Zion
      6. Februar 2017 @ 13:39

      Lieber Olaf,
      Ganz herzlichen Dank für deine Worte! Den Kampf den du beschreibst, kenne ich auch nur zu gut. Man fühlt sich schon oft wie in der Wüste. Aber ER weiß warum und ER bringt uns dennoch voran.
      Sei reich gesegnet,
      Hosea

  2. Johanna Kibler
    3. Februar 2017 @ 14:32

    Danke Hosea,
    beim Lesen tauche ich ein in diese Geschichte….mir wird ganz ganz warm im Herzen und ich werde ganz fröhlich. Ich freue mich auf die Fortsetzung…

    Gottes Segen und Schutz für dich und deine Familie!

    • Hosea Ben Zion
      6. Februar 2017 @ 13:39

      Das wünsche ich euch auch 🙂
      Vielen lieben Dank,
      Hosea

  3. Maryam
    3. Februar 2017 @ 14:51

    Lieber Hosea
    wieder finde ich mich in der Geschichte…
    Zur Konfirmation bekam ich den Vers aus Psalm 119,47
    “wie freue ich mich an deinen Geboten (Tora) die ich so sehr liebe!

    Ich glaube damals wollte ich diesen Pfarrer erwürgen.. ( in Jeschuas Namen es tut mir aufrichtig leid und nehme meine Worte und Gedanken zurück und Segne Sie)
    Wer war dieser Jesus, wie,wo und was lebte er. Er war ja gar kein “Christ” sondern lebte und predigte die Thora. Ja er ist die Thora das lebendige Wort…..

    ….und in diesem Dorf sah ich die bunten Hauser und Schmetterlinge die durch die Gassen flogen. dies ist ein Teil aus einem Traum.
    zu geginn sah ich eine Ruinenstadt im Horizont, ich war mit Jeschua unterwegs in der Wüste vor uns her entstand ein Fluss der genau zur Ruinenstadt floss und der Ort wurde lebendig…ich sah die bunten Hauser ,es wurde grün, Schmetterlinge flogen und die Kinder spielten auf den Strassen. damals fragte ich Jeschua:” sag mir wo liegt der Ort,wie heisst er?” und Er schwieg.

    2015 erzählte ich Christian Gü. den Traum und wir fuhren in die Negevwüste und ich sah die Ruinenstadt vor mir ,genauso wie im Traum…es ist; ein Haẕeva 30° 48′ 31″ N

    • Hosea Ben Zion
      6. Februar 2017 @ 13:41

      Wow, das hört sich spannend an. Ja, unser Vater kennt unser Leben und weiß, was wir brauchen – auch wenn wir es manchmal selbst nicht wollen 🙂
      Wie schön, wenn wir im Nachhinein seine wunderbaren Fügungen erkennen dürfen!
      Reichen Segen Dir

  4. Maryam
    3. Februar 2017 @ 16:32

    Aus der Herder-Bibel

    Jesaja 35,1-10

    1Jauchzen sollen Wüste und dürres Land, / jubeln soll die Steppe und erblühen.2Wie eine Lilie soll sie blühen / und jauchzen in hellem Jubel.Die Pracht des Libanon wird ihr geschenkt, / die Schönheit von Karmel und Scharon.Nun schauen sie die Herrlichkeit des Herrn, / den Glanz unseres Gottes.3Stärkt die erschlafften Hände, / und festigt die wankenden Knie!4Sagt den verzagten Herzen: / Mut! Fürchtet euch nicht!Seht da, euer Gott! / Es kommt die Rache, es naht Gottes Vergeltung! / Er selber kommt, um euch zu retten.5Dann öffnen sich die Augen der Blinden / und tun sich die Ohren der Tauben auf.6Dann springt der Lahme wie ein Hirsch, / und die Zunge der Stummen jubelt.Denn in der Wüste brechen Wasser hervor / und Bäche in der Steppe.7Der dürre Boden wird zum See / und das lechzende Land zu Wasserquellen.An dem Ort, wo Schakale hausten, / sprossen grünes Gras und Schilf.8Dort entsteht eine reine Straße, / man nennt sie Heiliger Weg.Kein Unreiner darf ihn betreten, / und Toren irren nicht auf ihm herum.9Dort gibt es keine Löwen, / ihn betritt kein wildes Tier; / nur die Erlösten gehen auf ihm.10Die Befreiten des Herrn kehren heim / und kommen mit Jauchzen nach Zion, / ewige Freude auf ihrem Haupt.Sie erlangen Freude und Wonne, / es fliehen Kummer und Seufzen.

  5. Christine Maier
    5. Februar 2017 @ 14:22

    Ich danke dir auch von Herzen, Hosea, bei mir war es ganz genau so! Lange Zeit zog es mich zu Psalm 119, ich musste ihn immer wieder lesen, schrieb Verse in mein Tagebuch und las ihn laut Gott vor. Warum er mich so anzog wusste ich nicht, bis ich vor 2 Jahren durch ein Buch und eine Schwester die Offenbarung bekam, dass wir Israel sind und die Torah halten sollen.

    Es wat als hätte Gott jetzt wieder zu mir gesprochen beim Lesen von Aarons Cafe!

    Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs segne dich,

    Christine

    • Hosea Ben Zion
      6. Februar 2017 @ 13:42

      Lieben Dank, Christine.
      Ja, in Aarons Café saßen wir alle schon das ein oder andere mal 😉
      Reichen Segen,
      Hosea

  6. Uta
    8. Februar 2017 @ 8:06

    Meine Heimreise hat sehr lange gedauert. Es hat mich viel gekostet und ihn alles. Aber wir können den Weg der Umkehr immer nur von da aus starten wohin wir gestellt wurden. Und dann braucht es die Führung Gottes. Er fängt sein Werk im Menschen oft unbemerkt an. Er sieht die vielen Angriffe auf seine Kinder. Er wartet darauf dass sie bereit werden sich in dem Maße zu ihm zu stellen wie er es für uns tut. Es ist notwendig das wir Bekennermut entwickeln. Der wächst nur dort wo man seinen Willen tut. Einschüchterung brauchen wir nicht zu akzeptieren, sondern dürfen sie überwinden. “Wenn du in Not bist werden alle meine Worte dich finden”. Was für ein Wort ist das denn? Es findet uns wenn wir ihn verloren haben oder gar nicht erst kennen lernen sollten! Und dennoch findet er mich? Dann muss er das Wort sein.! Und da sollte man noch widerstehen? Nein solch einem Gott darf man garnicht widerstehen. Er spricht eine so klare Sprache. Er ist unvergleichlich. Er ist natürlich unser Gesetzgeber. Seine Anordnungen geben uns inneren Halt. Mein Lieblingspsalm sagt: Wenn ich deine Ordnungen gelernt habe werde ich dich loben. Das setzt voraus, dass ich sie mir erst aneignen muss. Ihn zu loben ohne ihn zu kennen ist doch Heuchelei und hält nicht durch wenn der Test kommt. Sein Wort findet auch nur dann in anderen Niederschlag wenn Wort und Tat übereinstimmen. Die Erlösung geschieht ja nur in der Erfüllung seines Willens. Daher ist das Misstrauen das selbstgefällige Christen äussern nur ein Armutszeugnis. Es gehört halt Wort und Tat in Jeshua zusammen, denn er ist die Türe. Ich muss mich nicht mit anderen vergleichen weil mein Ausgangspunkt immer ein anderer sein wird als der meiner Geschwister. Nur das Ziel ist dasselbe. Das heißt nicht, dass wir nicht von einander lernen können.
    Ein weites Herz ist die Voraussetzung zum lernen, denn Jeshua passt nun mal in keine Hosentasche.
    Er holt seine Kinder auch aus der grössten Entfernung ab. Das können wir den Müden sagen. Ausharren lohnt