8 Kommentare

  1. Karsten Heber
    21. Dezember 2017 @ 13:35

    Danke für das Veröffentlichen des Lossagegebetes. Es ist sehr wichtig und besonders in der jetzigen Zeit besonders wichtig.
    Die Augen werden nicht mehr trocken, wenn man mit Verstand sich die ganzen “Christlichen Zeitschriften” betrachtet und die vielen “Segenswünsche zur Weihnacht” und das leider von vielen sogenannten Gläubigen. Besonders traurig macht es mich, wenn ich die Zeitschriften von den Missionsgesellschaften in meinen Händen habe, wie dort aufgerufen wird, das Weihnachten zu feiern. Ich frage mich dann, wird dies mutwillig getan, weil man sich und die Gemeinde nicht ändern möchte (muss sich ja das Leben umstellen) oder ob man wirklich nicht weiss, dass z. Bsp Bethlehem ca 800 m ü M liegt und das es im Dez. da Schnee gibt. Folge: Es können zu dieser Zeit ( lt. Luk.2) gar keine Heerden auf den Feldern gewesen sein und wenn man interesse hat, forscht man weiter über den Heidenkult Weihnachten, ebenso Ostern usw. Den Bogen können wir weiterspannen, wenn man daran denkt, dass man von den Kanzeln predigt, man müsse G’tt mehr gehorchen als den Menschen und dann geht man am Sonntag in die Kirchen und huldigt damit indirekt Konstantin, der ein Sonnenanbeter war. Mit dem Gehorsam, den Sonntag zu heiligen, ist man also Konstantin gehorsam. ABER bitte, weshalb? Sollten wir nicht unseren Schöpfer gehorsam sein? Ich denke und hoffe, dass die Geschwister, die in einer Leitungsposition sind, auch um die Hintergründe von Konstantin wissen.
    Wann gibt es denn endlich ein Erwachen?

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  2. Johann
    21. Dezember 2017 @ 20:24

    Hallo ihr lieben in der letzten Zeit habe ich mir auch Gedanken gemacht um unser Weihnachtsfest. Ich finde die Lehre gut auf dieser Seite. Trotz allem muss man aufpassen das man nicht von der anderen Seite vom Pferd herunter fällt.
    Ist Gott nicht größer? Ist er nicht gnädig? Hat er nicht den Tannenbaum in seiner Schönheit geschaffen? Hat nicht Gott uns eine Gabe für Schönheit und Kreativität gegeben? So wie ich meinen Gott kenne will er mir Freude machen und er will angebetet werden? Wer bekommt den die Aufmerksamkeit wenn alle von den heidnischen Bräuchen reden??? Und Gott hat nicht gesagt das war Geburtstag feiern sollen und tun wir das den nicht weil ein Mensch ein Wunder Gottes ist? Wenn ich Weihnachten nicht mehr Feier dann muss ich konsequent sein und auch den Geburtstag und Ostern nicht mehr feiern. Und ist Weihnachten noch eine gute Gelegenheit zu evangelisieren eben mit gesegnete Weihnachten?!
    Ich finde Gott ist größer und gnädiger als alles andere und ihm gebührt die Aufmerksamkeit und sonst niemanden.

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  3. Ursula Friedrich
    24. Dezember 2017 @ 15:29

    Danke Herr Heber für Ihren Kommentar,

    möchte mich dem voll und ganz anschließen!!!!!!!!

    Danke auch Emuna, für die Veröffentlichung dieser Lossagung !!!.

    Persönlich bin ich schon viele Jahre auf diesem Weg,und möchte ermutigen, diese Schritte immer wieder
    zu gehen! Die Vermischung ist so vielseitig…

    Die Belohnung ist ein unbeschreibliches Erleben der Freiheit – aber – ohne handeln, erleben wir es nicht…

    Die Gründe, warum nicht mehr in den Gemeinden darüber gelehrt wird, sind vielfältig – es würde Kampf,
    Konflikte, Verfolgung entstehen, das komplette religiöse System, würde, wie es immer seit Konstantin handelte – Amok laufen.
    Die subtilste Verfolgung ist Ignoranz – einfach nicht darauf reagieren, wenn ich in meinen Emails etwas
    davon schreibe.
    Menschen möchten nicht die Sicherheit ihrer Strukturen verlassen, da auch wenige die Schrift lesen,
    kennen sie auch nicht die Aussage von YESHUA: ” Geht weg von mir, ihr Übertreter der Torah, ich habe
    euch nicht gekannt”!
    Es gibt im Internet ein Video über das “Sonntags Gesetz”, habe es selber noch nicht angeschaut, ebenso,
    die Aussage: “Wer den Sonntag hält, steht unter der Juristiktion der “kath. Kirche”.
    Kann leider nicht angeben, wer das gesagt hat, und wann ich das gelesen habe…

    Was für ein Zeugnis wäre es, wenn allein diejenigen, die sagen, daß sie von Neuem geboren sind, sich
    aus dieser Feier saturns, satans, das Kauf-Rausch-Fest oder Kauf-Wahn-Fest, ausklinken würden!
    Das gilt natürlich für alle Heidenfeste.

    Charles Spoergeon predigte dagegen…

    Danke Imuna für das Buch, die Feste und 280 Tage der Entwicklung eines Menschen, es ist meine
    SH-ABBA-t Lektüre – wundervoll, wenn plötzlich eine Aussage der Schrift durch den Ruach lebendig wird, z.B. daß der unsichtbare GOTT in seinem Sohn sichtbar wurde..

    Shalom, Shalom

    Ursula

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  4. Ida Berger
    30. Dezember 2017 @ 14:01

    Jda Ich gedenke Jesus Geburtstag als den König der ganzen Welt, wie auch das Abendmahl , zur Erinnerung . So sehr hat Gott die Welt geliebt mit denn Menschen dass er sein Sohn dahin gab um uns zu Retten jeden Tag bis jede Sekunde. Bei uns wird überall die Geburt Jesus aufgeführt auch mit Kindern das ist gut für sie , so erfaren sie wer Jesus Christus ist keiner kann mehr sagen : ich habe das nicht gewusst Schalom ,
    Schalom Jda

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  5. Uta
    1. Januar 2018 @ 15:12

    Name, Geburtsdatum und Fingerabdruck geben Auskunft über eine Person. Das bestimmt ihre unverwechselbare Identität. Auch bei Yeshua / Jesus. Warum sollte seine Identität verschleiert werden dürfen? Gott ist natürlich groß. Aber warum sollte er dadurch kleiner werden, wenn die Welt davon erfährt dass sein Sohn an Sukkot geboren wurde und eben keineswegs an Weihnachten. Er ist so groß, dass er sich dem Missbrauch seines Sohnes souverän entziehen kann. Der Vaterschaftstest fällt bei dem Weihnachtsbaby negativ aus. Es handelt sich dabei erwiesenermassen um Zeuss. Man muss schon etwas Mut mitbringen, den Tatsachen ins Auge zu sehen. Yeshua ist für die Juden sehr wichtig da sie mit Jesus so schreckliche Erfahrungen machen mussten. Bei der Wiederherstellung des Wortes Gottes, spielen solche wichtigen Details eine lebenswichtige Rolle. Deshalb wird Gott nicht kleiner und wir fallen auch nicht vom Pferd, sondern es wird offenbar, warum Einheit nicht erreichbar sein kann solange nicht klar sein darf welches der beiden Babies SEIN Erlöser ist. Dass Chanukka die Zeit ist in welcher Miriam schwanger wurde, macht offenbar dass hier ein Konkurenzkampf stattfindet. Ich glaube nicht dass es irgend jemandem auf der Erde nützt, dass er über die Sohnschaft in Täuschung gehalten wird, am wenigsten die Kinder. Die nämlich verlieren ihren Kinderglauben scharenweise, wenn sie nicht wahrheitsgemäss unterwiesen werden. Ein Götze namens Jesus wird ihnen untergeschoben. Sobald er sich in ihrem Alltag nicht als Begleiter erweist wenden sie sich entäuscht ab…..und wer heilt diesen Schaden? Yeshua will kein Staatsgeheimnis sein. Er und nur er ist eins mit dem Vater der Wahrheit. Er ist nicht spaltbar. Und darauf kommt es an. Wer verzeifelt nach Einheit sucht wird sie in ihm auch nur finden. Gott lässt sich nicht auf einen solchen Kuhhandel ein, um großzügig über einen absichtlichen, ja kriminellen Rollentausch hinwegzusehen. YHVEH ist der Vater des genialsten Einzelkindes welches durch seinen Tod am Kreuz unverwechselbar geworden ist, denn er nur konnte den Weg aus dem Tode bahnen. Dass er als Yeshua oder Jesus angerufen wird ihn nicht kränken. Die Hauptsache ist dass er der Sohn des Vaters der Wahrheit ist. Sein Licht hat das neue Chanukkalicht zur Geburt gebracht. Dieses Kind hat die Krippe längst verlassen und regiert, während die Welt sich seiner Herrschaft entzieht und nur zur selbstgewählten Weihnachtszeit vor einem schnell nadelnden Tannenbaum steht obwohl es um den Ölbaum geht.

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  6. Juli
    6. Januar 2018 @ 21:41

    Shavua Tov Ihr Lieben,

    Jeshua war da auf unserer Erde um Gottes Plan -Willen zu erfüllen. Ich habe mal gehört das wir kein Urlaub habe sollten, da erst wenn Jeshua uns abholt wir Urlaub haben werden. Wir haben Geburtstag weil wir Menschen sind und uns bei unserem Gott für das Jahr bedanken möchten. Das Datum von Jeshua Geburt steht absichtlich nicht in der Bibel, Gott wusste das die Menschen ein falsches Verständnis haben werden. Wenn man die Geschichte von Weihnachten recherchiert erfährt man warum Weihnachten gefierte wurde und woher es kommt.
    Es kommt unter anderem vom Konstantin den Großen um 4 Jahrhundert und hat mit G-tt nichts zu tun. Wir sollen zu dem Olivenbaum eingepflanzt werden, die Wurzel ist G-tt und damit verbunden das auserwählte Volk Israel- Judentum, Jeshua Ha Messiah war Jude und hat uns vorgelebt wie wir leben sollen. Unsere Christlichen Thesen sollen wir nicht versuchen mit einzupflanzen. So wie die Apostel (Talmidim) lebten nach dem Jeshua sie verließ. Wenn es für uns notwendig gewesen wäre, würde es von mindestens einem Talmidim aufgeschrieben werden.

    Pessah dagegen sollen wir zur seiner Erinnerung halten:
    Als Jeshua das letzte mal mit seinen Talmidim Pessach hielt, sagte er dass das Blut für uns vergoßen werden wird. In Lukas 22. 17- 20 lesen wir wie Jeshua mit seinen Talmidim letzte Pessach hielt, die Bedeutung ihnen offenbart und ihnen mitteilt das sie weiterhin es halten sollen zu seiner Erinnerung. “Das tut zu meiner Erinnerung”
    Shalom in Jeshua Ha Massiah

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  7. Brigitte
    8. Januar 2018 @ 3:19

    https://www.change.org/p/deutschland-muss-jerusalem-als-ungeteilte-hauptstadt-israels-anerkennen

    Hallo,

    ich komme mit einem ganz anderen Thema, mit einer wichtigen Petition.
    Und ich kann mir vorstellen, dass diese Petition ganz in Eurem Sinn ist.
    Wenn ja, so bitte ich um fleißige Verteilung an alle die Ihr kennt.

    Toda Raba

    Schalom

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