11 Kommentare

  1. Uta Schmidt
    27. Januar 2016 @ 9:48

    Holocaust Gedenktag 2016 27. Januar

    Was sollen wir mit diesem Gedenktag tun?
    Vater, wir sind dir seid vielen Jahren eine Anwort schuldig geblieben. Du fragtest uns nach dem Blut unseres Bruders Israel.

    Hier ist sie:

    Lieber Vater, du bist der unaussprechliche, du bist der ewige Gott. Wir hielten dich für unauffindbar. Im Bruder sahen wir dich nicht. Wir sahen den Splitter in seinem Auge, den eigenen Balken fanden wir nicht. Dich sahen wir nicht. Uns sahen wir groß. Jetzt sehen wir, dass alles umgekehrt ist. Wir haben versucht dich fassbar zu machen, um es einfacher zu haben mit dir. Vergib uns diese Arroganz. Wir haben die Ehrfurcht vor dir verloren. Wir wollten dir auf Augenhöhe begegnen ohne zu begreifen, dass du der Unbegreifliche bist. Heute stehen wir vor dir und sehen was wir aus deinem Werk gemacht haben. Wir haben es geschafft alles zu zerstören was du uns anvertraut hast. Wir bringen dir die Scherben. Wir wissen nicht wie wir der Zerstörung begegnen sollen. Wir haben die Gebrauchsanweisung weggeworfen, weil wir so vermessen waren zu denken, wir schaffen das besser ohne sie. Aber wir schaffen es nie. Wir haben uns selbst zerrissen. Wir sind zu geistlichen Analphabeten geworden. Wir müssen es neu buchstabieren, denn wir haben dein Wort in unserem Wahn verbrannt. Vater, wir sind schuldig vor dir! Deine heiligen Augen sind voller Schmerz. Es ist der Schmerz in deinen Augen, der uns lehrt wer du wirklich bist. Der große und furchtbare, ehrwürdige Gott. Unser Bild von dir hat uns getäuscht. Wir wollten dich zum Kumpel machen. Welche Vermessenheit hat uns ergriffen? Wir finden dein Bild nun im zerbrochenen Bruder. Du neigst dich herab zu deinem geschundenen Volk und stellst es aus der Asche wieder her. Du heilst den verletzten Gotteskrieger und machst ihn ganz neu. Du hast ihn begleitet durch alle Drangsal und bewahrst ihn vor seinem Feind. Aus der Asche hast du sie nach Hause geführt, und sie gepflanzt, dass niemand sie ausreißt. Der Tod konnte deinen Sohn nicht im Grab halten, der Tod kann auch Israel nicht hindern aufzuerstehen, denn du hast es zum Leben berufen. Du hast es neu beatmet. Sie haben hoffen gelernt über die Asche hinaus. Reuetränen ließen aus der Asche Lilien wachsen. Sie haben ihre Wurzeln in dir, und konnten so die Asche verlassen. Doch das Feuer tragen sie nun in sich. Sie tragen das Wissen in sich, dass du nicht versagst. Sie wissen, dass sie uns nicht brauchen. Wir wissen, wir kommen ohne sie nicht aus. Wir konnten nur den Splitter aus ihrem Auge verbrennen, der Balken im eigenen Auge macht uns blind. Nun sieht der Bruder uns mit reinen Augen. Beschämt stehen wir da und bitten dich: nimm uns den Balken der uns so stolz sein ließ. Wir wollen dich bitten: hilf uns, dass wir nicht länger in deinem Wege stehen dein Werk zu behindern. Mache uns zu Tröstern deines Volkes. Lasse sie erfahren, dass Du es bist, der uns in dein Bild verwandelt hat. Wir geben dir allein die Ehre. Vater, deine Geduld mit uns war eine schwere Prüfung für sie. Lasse sie nun erfahren, dass sie nicht vergeblich gewartet haben. Du hast sie nicht enttäuscht. Du hast dir aus den Schuldigen eine Schar berufen, sich zu dir zu stellen. Bewirke du, dass wir uns nun als Bruder und Schwester erkennen. Verbinde uns durch Yeshua, der sich nicht weigerte für uns sein Leben zu geben. Lasse es deiner Hand gelingen, dass die Asche uns nicht länger in Feindschaft gefangen hält, sondern uns zum Dünger wird, den Tod zu überwinden. Nun dürfen wir es wagen unser Leben hinzulegen für den, den wir zu Tode hassten. Israel, bitte nimm diese kleine Opfer an. Es soll der Welt beweisen, dass dein Gott wirklich Gott ist, der dem Tod die Macht genommen hat durch seinen Sohn. Die Todesangst kann uns nicht länger bestimmen. Du bist zum Leben berufen. Das Feuer brennt nun in uns beiden und macht uns zu einer Flamme die niemand mehr löschen kann. Hand in Hand lass uns unsere Freundschaft erproben. Sie wird halten, weil uns das Feuer verbindet. Abba bewirke du, dass dein Volk von Todesangst befreit, der Welt deine Wahrheit verkündet. Heile seine Erinnerung und mache es kühn vor seinen Feinden, denn sie sind der Asche entsprungen.

    Deine Feuerflamme aber mache uns eins mit dir und den deinen. Ehre sei dir, dem ewigen Gott.

    In deinem Feuer ist Schalom Wirklichkeit geworden. Wir danken dir für dein Gericht.

    Seine Feinde hülle du in Schrecken. Umringe sie mit ihrem eigenen Feuer, bis sie sich beugen vor DIR.

    Ich war IHM diese Antwort schuldig
    Heute früh hatte ich den Eindruck dass ich endlich die Antwort weiß.
    Dies war mir wichtig ihm zu sagen.
    Schonungslos

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  2. Uta Schmidt
    25. Februar 2016 @ 9:46

    23. Februar 2016 3:00 Uhr morgens

    Öffne deinen Verstand, öffne deine Ohren, denn ich bin euer Gott und ich warte schon seit Jahren dass ihr aufwacht und auf mich hört. Warum seid ihr so scheu mich um Vergebung zu bitten? Was habe ich euch getan, dass ihr mir nicht vertraut oh mein Volk in Deutschland? Was habe ich euch getan, dass Ihr nicht zu mir kommen konntet mir eure Liebe zu zeigen? Ich war allezeit erreichbar für euch, aber ihr hattet keine Zeit zu mir zu kommen. Ihr wart so fleißig bei der Arbeit um eure Häuser zu bauen! Ihr wolltet dass ich euch bewundere wie clever ihr seid.
    Was sollte ich euch sagen? Ich wartete auf etwas anderes von dir. Ich wartete auf ein demütiges Herz. Ich wartete auf Zerbochenheit. Aber ihr habt meine Gesetze gebrochen ihr fandet einen Weg aus der Depression in dem ihr hart gearbeitet habt. Was sollte ich euch sagen? Ihr seid großartig? Aber wo ist euer Herz? Ich wartete auf gebrochene Herzen. Ich suchte es aber ich fand es nicht, weil ihr es in euren Portmonais versteckt habt.
    Ihr zählt Tag und Nacht eure Gelder. Aber wo ist dein Herz? Du hattest es so gut versteckt in eurem Portemonai. Ihr regiertet mit eurem Gott, sein Name ist Euro, und ihr machtet einen Tyrannen aus ihm. Ihr regiertet mit eurem Gott über viele Länder und Kontinente…. und ihr empfandet euch als sehr wichtige Menschen.
    So ließest du mich warten, und hast die Krankheit deines Herzens nicht als schwerwiegend erkannt. Ich wollte es heilen, aber du brauchtest mich nicht. So habe ich euch verlassen und weinte über euch, weil ihr von mir weggestorben seid. Und nun schreit ihr: Ungerechtigkeit! Ungerechtigkeit! Ungerechtigkeit kommt über mich! Und ihr schaut nach Hilfe aus von mir. Ihr schautet aus nach Liebe. Ihr habt ein Volk eingeladen welches ihr nicht kanntet um neue Freunde zu machen mit der Welt. Jedoch ihr habt das Gegenteil von dem gefunden was ihr dachtet. Sie sind nicht eure neuen Sklaven, sie sind eure Feinde. Sie werden nicht so nützlich sein wie es viele andere gewesen sind welche nur für eure egoistischen Interessen da waren. Nein, diese sind von ganz anderer Qualität. Sie werden euch aufessen und sie werden eure Reichtümer wegtragen. Und sie werden sie bekommen ohne jede Frage. Ihr habt ohne Krieg kapituliert. Ihr wurded ein Volk der Sklaverei des Islam. Warum? Weil ein Volk, welches mich nicht wählt, automatisch ein Kandidat für die islamische Sklaverei wird. Eure Zeit ist vorbei als ihr der Boss wart. Der große Boss wartet nun auf eure Klugheit, aber ihr werdet nicht länger euer eigenes Brot essen, Ihr werded das Brot der Sklaverei essen. Macht keinerlei Lärm davon, ganz einfach weil ihr genau wisst, dass ihr meinen Ruf ignoriert habt. Schreie nicht, du hast nun was du wolltest. Du wolltest dein eigener Gott sein denn ihr habt es erlaubt dass mein heiliger Name blasphemisch verhöhnt wurde. Ihr habt nicht für meinen Namen gekämpft. Ihr wolltet ganz einfach euer eigener Gott sein. Ihr habt euren Verstand für die neue Toleranz geöffnet und mich fürchtetet ihr nicht länger. Nun habt ihr was euer Herz verlangte: Ihr seid frei von mir, aber in völliger islamischer Sklaverei. Er wird euch seinen Respekt zeigen den er für eure „harte“ Arbeit übrig hat: Er ist die zerstörerische Macht, ohne jeden Respekt für irgendeine Sache, und er wird dich noch lehren was du an meiner statt gewählt hast als du mich nicht wolltest. Du hast ein Gefängnis bekommen als du nach mehr Freiheit von mir verlangtest . Du bekamst einen Tyrannen über deinem toleranten Lebensstil der freien Liebe. Ja, nun habt ihr hier Leute welche euch angrapschen, wann immer sie es wollen. Du hast sie selbst eingeladen und sagtest stolz zu ihnen : YES, WE CAN!
    Zeige mir nun was du ohne mich so alles kannst: Es wird nichts sein.

    Komm schnell heraus aus Babylon! Oh mein Volk, rufe laut und suche meinen Weg aus der Zerstörung. Kommt und sucht mich. Flieht, aus der Unsicherheit und sucht mein Angesicht und ich werde euch einen Weg eröffnen. Kommt aus dem Westen, Norden, Süden und Osten , kommt von allen Enden der Erde. Denn hier ist der Herr, der eure Bestimmung festlegte. Stopt eure Diskussionen über mich. Kommt und verbergt euch in meiner Arche welche euch durch Jeshua gegeben wurde. In ihm findet ihr Einheit.

    Ps.
    Ich habe dieses Wort in englisch bekommen, daher ist die Übersetzung etwas unprofessionell. Ich kann nicht gut übersetzen

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  3. Gila
    26. Februar 2016 @ 1:42

    Liebe Ute,

    Der Aufruf Buße zu tun, umzukehren zum Gott Israels und sich in der „Rettungsarche Jeshuah Hamashiah“ zu bergen in dem nach 2. Eph. Einheit im neuen Menschen sein wird, egal ob Jude oder Grieche (oder auch Araber) ist für unsere Zeit mehr als notwendig und man hört dies von vielen Geschwistern, zu denen Gott auf verschiedenste Art und Weise (Träume, Visionen und Bibelverse) gesprochen hat. (Mich eingeschlossen)

    Dennoch erlebe ich, dass es viele Muslime gibt, die nach ihrer Flucht nach Deutschland zum Christentum konvertiert sind. Ich habe selbst einige kennengelernt. Die schönste Begegnung hatte ich mit einem jungem Mann, einem Flüchtling aus Syrien, der als Muslim aufwuchs, hier in Deutschland von einem christlichen Glaubensbruder aus dem Libanon zu Jeshuah geführt wurde. Auf einem Seminar segnete dieser nun konvertierte junge Mann einen messianischen Juden, der sogar ein Cohen ist und nun hat sich bei diesem jungen Mann sogar herausgestellt, dass er auch von der DNA her eigentlich Jude ist. Seine Großeltern waren in Syrien zum Islam konvertiert, um die Familie zu schützen. Solche wahren Geschichten kann nur YHWH fügen.
    Sicherlich ist eine Warnung vor dem Islam mehr als berechtigt, zumindest unter den arabischen Stämmen, die sich hier nicht integrieren möchten oder sogar sich auch in Deutschland die Sharia wünschen. Auch andere mit falschen „Madis“, die nach außen hin so friedlich scheinen sollte man nicht blind als Gutmenschen vertrauen. Dennoch finde ich sind Äußerungen die alle Muslime über einen Kamm scheren und ein Feindbild aufbauen nicht förderlich und wie die Historie uns zeigt auch gefährlich.
    Mal abgesehen davon, dass nach der Offenbarung kein Jota dazugefügt oder weggelassen werden soll, hätte der Koran gar nicht geschrieben werden dürfen. So lange darin noch Suren stehen wie Sure 4, Vers 158, die die Kreuzigung Jeshuahs leugnen, die sich wie Sure 5, Vers 15 gegen das Christentum oder gegen das Judentum richten bzw. Sure 2, Vers 192 oder in einem Hadith sogar zur Tötung der Juden aufgerufen wird, entbehrt dies allein schon jeglicher menschlicher Logik. Wieso sollte Gott sein ersterwähltes Volk – die Juden – und sein „eingepropftes Volk durch JEshuah“ die Christen umbringen lassen?
    Lassen wir uns vom Hl. Geist leiten und begegnen den Muslimen mit der Liebe Jeshuahs und bitten wir um Weisheit bei wem wir gute „Saat säen dürfen“ und bei wem es eher „Perlen vor die Säue geworfen ist“. Zum Glück hat Gott alles in der Hand, wen ER zu sich berufen wird und wen ER richten wird. ER hat uns auch geboten die Feinde zu lieben und Flüchtlingen, Witwen und Waisen zu helfen, so wie ER uns auch aus Ägypten geführt hatte, dessen wir an Pessah ja auch wahrhaftig gedenken.

    Hier noch ein guter Buchtipp zum Islam, geschrieben unter einem Synonym von einem unserer arabischen Glaubensbrüder, der in der Schule als Pflichtlektüre schon den Koran auch hatte und sich kritisch und auch warnend damit auseinandergesetzt hat: El Hakim: „Sind Islamisten die wahren Muslime? BOD-Verlag ISBN 978-3-7322-7561-8. Die Absicht des Autors ist nicht friedlich gläubige Muslime an den Pranger zu stellen, die seiner Auffassung nach auch Opfer einer Indoktrination sind, aber er möchte auf die Gefahren islamistischen Strebens nach der weltweiten Verbreitung des Islams und dessen Machterweiterung aufmerksam machen.

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    • Uta Schmidt
      29. Februar 2016 @ 7:20

      Liebe Gila.
      Du hast ein Herz für Muslime. Ich habe das auch, denn Jesus will retten was sich retten lässt.
      Und das wird Israel sehr helfen
      In Israel beten die messianische Juden um eine grosse Ernte unter den Muslimen…..aber…….
      Der Islam hat sich aufgemacht seinen Götzen über YHVH zu setzen. Das dürfen wir ihm nicht zugestehen, denn Gott will, dass wir uns zu ihm stellen. Sich zu ihm stellen heißt, anderen den Weg zu ihm nicht zu verstellen, sondern sichtbar zu machen indem wir ihn gehen. Das hilft Menschen zum sehen und dann auch zum hören. Denn was sie hören und sehen das glauben sie. Deshalb ist es eine Schande wenn sich die Christen ihres Gottes schämen und lieber dem Islam kampflos die Kapitulation erklären, weil die Vergangenheit nicht in Wahrheit bereinigt wurde. Wo der Mut zur Demut fehlte da konnte nur dieses Desaster entstehen. Da Allah keinen Sohn hat kann es also keine Gemeinschaft geben. Ohne Jesus gibt es keinen Ausweg aus dem Tod. Ein kleiner gehörloser und stummer Moslem war für einige Jahre unser Pflegekind. Er hatte Augen im Kopf, die ihm die Ohren und den Mund ersetzten. Er beobachtete und speicherte einpaar Jahre was er bei uns im Alltag halt sah. Er lernte bei uns die Bibel im Bild zu erfahren . Er brauchte uns als seine Ohren und unseren Mund brauchte er um zu vergleichen ob Wort und Tat zusammenpasst. Ein Gehörloser versteht nur was er sieht als wahrhaftig. Er sagte mit 12 Jahren, dass er getauft werden wolle. Er hat mit den Augen gesehen und gehört, dass es Jeshua ist der auch uns Hörenden aus der Gehörlosigkeit zum Hören führt. Er hat sich die Freiheit genommen selber zu vergleichen was ihm in seiner stummen Welt wirklich etwas zu sagen hat. Das haben wir ihm gerne zugestanden und er hat sich von selber bekehrt. Mit Händen und Füssen haben wir uns verständigt. Er wusste dass ich meine Wurzeln aber in Israel habe. Das war für ihn der zündende Funke, weil er dadurch wusste dass ohne Israel kein Jeshua zu haben ist. Ich habe dadurch die Erfahrung gemacht, dass man einen Moslem nicht überreden, sondern überzeugen muss. Er liess sich überzeugen. Nur Tatsachen sprechen für sich selber.
      Übrigens hat Jeshua mir verboten in dieser Zeit Würfel im Haus zu haben. Spielwürfel braucht man aber um trübe Regentage mit Kindern zu vertreiben. Aber ich habe mich danach gerichtet. Mein Pflegling suchte das ganze Haus ab, ob er nicht doch noch einen Würfel findet….und fand triumphierend noch einen. Ich sah ihn an und sagte ihm, dass Jesus mich beauftragt hat sie wegzutun und wir das aus Liebe zu ihm nun auch tun. Ich tue normalerweise alles ohne Fragen zu stellen, aber diesmal konnte ich es nicht verstehen. Aber die Antwort war sehr verständlich: Unter seinem Kreuz haben die Söldner gewürfelt und zwar um sein Gewand das nahtlos war und das vollkommenste Zeichen für echte Einheit ist. Wir durften also auch nicht würfeln……..wir durften nicht in Chrislamtoleranz verfallen. Jesus erlaubte mir nicht zu harmonisieren wo es nicht zu harmonisieren gibt. Der Junge verweigerte auch zu Hause mit Würfeln zu spielen, weil er Jesu Bitte nicht überschreiten wollte. Da musste ich der Adoptivmutter erklären, dass Glaube nicht x beliebig ist wenn Jesus unser Herz besitzt. Das wollte sie nicht stehen lassen obwohl sie wusste wie gut sich das Kind entwickelte. Sie sagte mir, dass sie nicht will, dass der Junge mit unserem Glauben in Konflikt kommt. Ich sagte ihr, dass sie die Freiheit hat ihm das zu sagen, aber nicht die Freiheit hat von uns zu verlangen, dass wir ihn deshalb verleugnen. Der Junge sah meine Tränen um ihn. Er hat sich für Jesus entschieden mit der Hoffnung, dass auch seine Adoptivmama ihn eines Tages findet. Jesus hat sein Herz für sich gewonnen, weil er ihm die Freiheit zur Entscheidung liess. Ich durfte das Werkzeug sein, das vorwiegend die Aufgabe hatte Jesus nicht im Wege zu sein. Suchen darf einem Menschen nicht erschwert werden, sondern die Wahrheit muss sichtbar gemacht werden. Ich glaube dass stumm und taub gemachte Menschen, ob Moslem oder sonstiger Herkunft solche Geburtshelfer brauchen die ihnen den Glauben ermöglichen.
      Es ist nicht übermässig schwer zu erreichen, wenn wir es verstehen zur Seite zu treten und den Blick auf den Erlöser freizugeben. Aber es ist notwendig dass Jesus überhaupt selber einen Beschluss gefasst hat, genau dieses Kind für sein Reich zu gewinnen. Eine Rettungsaktion zu starten ohne den Auftrag zu haben wird sich sicher als sinnlos herausstellen. Rettersinn ist nur angebracht wenn der zu Rettende auch eine Berufung hat. Man muss sie sich zeigen lassen. Der Junge hat Jesus gefunden und er hat auch uns reicher gemacht, denn es ist schön einem Menschlein behilflich zu sein die Perle im Acker zu finden. Das funktioniert nur wenn man um Jeshuas nahtloses Gewand nicht würfelt bzw es mutwillig zerteilt. Glaube ist ein in sich stimmiger Schatz, der nicht zerredet werden darf. Er muss im Herzen bewahrt werden. Muslime werden leichter zu Jesus kommen wenn sie nicht an Israel vorbeigeleitet werden. Sie werden dem Antisemitismus abschwören müssen. Das gilt es ihnen so zu sagen, dass diese tyrannische Eifersucht endlich verstummt. Echte Oekumene findet im Herzen statt. Sogar Kinder, oder besser, gerade die Kinder begreifen das.

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  4. Gertraud Dautel
    27. Februar 2016 @ 12:14

    ich meine dazu, dass wir mit offenen Ohren, mit liebendem Herzen den Menschen begegnen sollten-
    wir sollten wachsam sein und erkennen, was JHWH jeweils von uns möchte. In allem was wir tun und denken – es geht um IHN , um Seine Ehre! Wir sollten uns nicht fürchten, denn wir sind Kinder des Höchsten – ER wird uns durch alles hindurch führen – Immer wieder ruft ER uns in der Schrift zu: Fürchte dich nicht! Vertraue mir! Schau auf mich! Erkennen wir die Zeichen der Zeit, sind wachsam und vertrauen IHM allein! Gertraud

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  5. Uta Schmidt
    28. Februar 2016 @ 0:29

    Der Herr sendet uns wie Schafe unter die Wölfe. Schafe dürfen stampfen wenn der Wolf kommt.
    Schafe haben eine ganze Menge Verteidigungsstrategien, sie müssen sich nicht selbst ausliefern.
    Wenn Gott kein Hirte wäre, hätte er die Schafe nicht so ausgestattet. Schaf sein heißt nicht dumm sein. Sie wittern den Wolf auch im Schafspelz.
    Wölfe haben nichts in einer Schafsherde zu suchen. Sie müssen die Mutterschafe fürchten.
    David und auch Jakob mussten die gerissenen Schafe ersetzen. Unter Menschen gilt dieselbe
    Sorgfaltspflicht. Wo der Wolf dem Schaf vorgezogen wird da stimmt etwas entscheidendes nicht. Der Schäfer hat die Schafe zu schützen. Er muss sich für sie verantworten. Angst ist ein wichtiger Instinkt.
    Sie zu überspielen ist Mißbrauch. Angst ist kein Zeichen von Lieblosigkeit sondern von gesunder Zurückhaltung. Gott ist es ,der uns bei der Begegnung ein weiser Ratgeber ist in Bezug auf Menschenkenntnis. Wenn meine Nase mir Wolf sagt dann sagt mein Herz nicht Schaf zu ihm. Sonst gäbe es ja keine Unterschiede mehr. Furcht brauche ich nur dann nicht zu haben wenn ich mich tatsächlich führen lasse.
    Deutschland geht gerade durch einen solchen Test. Es gibt sehr viel Anlass zur Vorsicht. Gottesfurcht allein schützt vor Angst. Aber das setzt voraus dass klare Linien gelten und die Wölfe werden nicht in den Streichelzoo gelassen, egal welcher Herkunft sie sein mögen, einheimisch oder eingewandert.
    Gott hat nur Schafe in seiner Herde. Nur Mamser sperren beides zusammen. Es ist also notwendig das eine vom anderen zu unterscheiden. Gott vertrauen heißt auch dass wir seine Spielregeln nicht verdrehen. Wenn ER warnt dann können wir nicht entwarnen, denn er sieht die Gefahr schon lange vor uns. Wenn Gott Alarm macht muss ich wissen: Jetzt pass auf! Keine Zeit zum Schlafen! Waffenrüstung anziehn! Die Beschwichtiger meinen es nicht gut mit uns. Umgehe sie, das ist die Kunst. Seid wachsam! Gott wird uns nur beschützen wenn sein Schutz nicht ausgeschlagen wird.

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  6. Estelle
    15. März 2016 @ 15:34

    „Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass die Erschütterung, die jetzt in den Nationen passiert (USA, Europa, Urkaine, usw), die ist, um den Boden zu bereiten, dass die zehn Stämme zurückgehen. Es wird nicht mehr lebenswert in diesen Ländern sein. “

    Das erkenne ich persönlich auch immer mehr, das dies so ist und noch mehr sein wird. Zuerst ist es etwas schwierig, das anzunehmen, weil es eben viel auch mit den Wurzeln zu tun hat, aber letztendlich müssen wir annehmen, was Sein Wille ist. Ich erlebe persönlich auch immer mehr den Ruf im Herzen, wie YHWH mich herausruft von hier aus Deutschland und mich herausführen will, ich ahne und weiß tief, dass es sich noch mehr verändern wird, schon in absehbarer Zeit, eher zum Unguten. Auch wenn man die derzeitigen Wahlen allein betrachtet, ist es schockierend.
    Ich weiß von IHM dass ich bald an einem ganz anderen Ort leben und wohnen werde, aber noch hat ER diesen nicht genau offenbart.

    Und ich weiß im Herzen, es geht einigen oder gar vielen so. Ich wünsche mir sehr mit all jenen mehr zusammen zu kommen. Egal was auch passiert, im Herzen sollten wir nur YHWH folgen, auch wenn wir nahestehende Menschen zurück lassen müssen, die leider nicht YHWH folgen (wollen) und sich alles um uns herum einzustürzen droht. Nur ER allein ist wichtig und unsere (einzige) Errettung, der uns den Ausweg zeigt. Immer wieder ganz bewusst IHN wählen in aller Liebe von Herzen, wenn wir in Angst stecken. Das baut unser Vertrauen schrittweise auf.

    Schutz und Segen für euch

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    • Profilbild von Emuna Emuna
      15. März 2016 @ 17:34

      Liebe Estelle,

      ich sehe dies auch so. Und deswegen habe ich auch ein neues Buch geschrieben
      „Exodus – NEXT EXIT“.

      Er ist unser Zufluchtsort!
      Sei herzlich gegrüßt

      Emuna

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  7. Uta Schmidt
    15. März 2016 @ 22:07

    Ja, zu diesem Zweck wird die Welt derzeit erschüttert. Er selber schüttelt sein Volk nach Hause.
    Aber „man“ braucht dazu Papiere und eine gültige Erlaubnis. Möglicherweise ist es auch ein gültiger Ausweis wenn sich Menschen ernsthaft um Israel Mühe machen?
    Die Erschütterung aller Nationen gehört dazu. Israel ist in der Tat der einzige Zufluchtsort.
    Schibolet, das Losungswort ist auch heute noch eine Art Losungswort. In Richter 12:6 wird das Wort zur Bestimmung der Herkunft Ephraims genutzt? Und wie es ausschaut ist es nicht ungefährlich wenn der Nachweis der Herkunft nicht erbracht wird. Da gibt es sicher noch einige Feinheiten zu beachten bevor das Fest steigen kann. Wenn ich das richtig verstehe geht es um den Nachweis, ob der Ephraimiter sich am Kampf beteiligte oder nicht. Jedenfalls wäre dies verständlich, wenn der Einsatz zu dürftig ausfällt.
    Irgenwie erscheint diese Vorgehensweise allgemein anerkannt zu sein.

    Shalom Uta
    Schibolet

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  8. rap
    29. März 2018 @ 12:30

    Ich denke nicht das sich Lukas 21,24 schon erfüllt hat.

    Mal genau auf die Worte achten:

    „und sie werden fallen durch die Schärfe des Schwertes und gefangen weggeführt werden unter alle Nationen; und Jerusalem! wird ZERTRETEN werden von den Nationen, bis die Zeiten der Nationen erfüllt sein werden.“

    Und jetzt Offenbarung 11,2 (siehe parallel auch Sacharja 14 Anfang):

    „und den Hof, der außerhalb des Tempels ist, lass aus und miss ihn nicht! Denn er ist den Nationen gegeben worden, und sie werden die heilige! Stadt! ZERTRETEN 42 Monate.“

    Auch nach Nahum Goldmann hätte es ohne den HC kaum ein „Israel“ gegeben.

    Und je mehr man sich mit den gesamten Umständen (die sind extrem! komplex und „politisch völlig unkorrekt“) beschäftigt denkt man dass da jemand (zB die US-Zionisten, die haben zB alle Rettungsversuche blockiert! siehe zB „Amerika und der Holocaust“, die Nazis wollte die Juden final einfach nur noch loswerden) ein paar Millionen Ostjuden durch verschiedene Maßnahmen ganz bewußt geopfert hat (es gab ja damals mindestens 5 verschiedene jüdische Gruppierungen mit verschiedenen Zielen und Methoden, und die sich untereinander auch „nicht unbedingt leiden mochten“, und die „6 Millionen“ sind ja auch primär eine Kabbalazahl).

    Die „Protokolle der Weisen von Zion“ zB sind eine mindestens 4-fache „false flag operation“!
    Und die auch bibelunkundigen (ok, die Kirchen haben ihnen da scheinbar nicht weitergeholfen, und es gab auch Unterlassungssünden von Seiten der Ostjuden) NaSozis sind drauf reingefallen..

    Naja, Satan ist der Vater jeder Lüge, etc etc.

    ZB stimmt auch die heutige immer noch Behauptung nicht die Deutschen (die damals besten Wissenschaftler der Welt) hätten im WK2 keine Atomwaffen geschafft (die Atomwaffen waren auch final nicht mehr das Schlimmste was sie hatten…).
    Auch die „Wunderwaffen“ waren keine Lüge Hitlers.
    Die Rakete die New York erreichen konnte (dann mit Atomsprengkopf) hatte schon einen erfolgreichen Testflug hinter sich gebracht.
    Siehe zB Igor Witkowski oder Joseph Farrell.

    Oder „Tschernobyl Bearden“, was den heutigen Wahrheitsgehalt in den Medien etc angeht.

    PS auch interessant : die Rede von Benjamin Freedman von 1961. Ok, die „Khasarentheorie“ teile ich nicht.
    Oder „George Friedman Stratfor“ (Video): seit 100 Jahren tun die USA alles! um Deutschland und Rußland zu trennen, denn vereinigt sind sie die einzige Macht die uns gefährlich werden kann.
    Und wie trennt man Länder am besten?: durch die Schaffung von Kriegen zwischen ihnen.
    Alles Superkurzform.

    Wie auch immer: die „NWO“ ist auf dem Weg (siehe auch die 1-Dollarnote und die georgia guidestones), und Siegel Nr. 2 (Off 6) waren die beiden Weltkriege.

    Deutschland hat einfach das Pech geopolitisch zentral wichtig zu sein (ohne Kontrolle über D, die haben 2 Weltkriege dafür gebraucht.., keine Kontrolle über Europa, ohne die Kontrolle über Europa keine Weltherrschaft, dazu mögen die Bösen keine Christen, „Deutschland ist Amalek“, zB wegen Luther?)

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