30 Kommentare

  1. Geo
    13. November 2014 @ 17:59

    Lieber Hosea,
    danke, dass du mit Sanftmut und Übersicht bei der Darstellung des Neuen/Alten vorgehst und Torah-Neulingen Raum zur Entwicklung gibst, die trotz menschlicher Lehre individuell vom Geist geleitet bleibt. Hier können wir Wesentliches aus den Fehlern der Hebrew-Roots-Bewegung in den USA lernen, die sich untereinander oftmals als unnötig harsch und abgrenzend dargestellt.
    Viele Grüße aus Rumänien,
    Geo

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    • Profilbild von Hosea
      14. November 2014 @ 17:45

      Lieber Geo,
      Danke für deine Anmerkung! Ja, das sehe ich wie du. Mich erschüttert es, was man von hier und dort mitbekommt. Es ist wirklich krass. Und wir haben es ja selbst erlebt, wie leicht man Zentrales aus dem Auge verlieren kann.
      Ich hoffe und bete, dass ich da nicht abweiche von diesem Weg. Denn das ist natürlich die Gefahr. Wenn man von einer Seite kommt und man zur ausgewogenen Mitte kommen möchte, darf man nicht auf der anderen Seite vom Weg abweichen!
      Viele Grüße nach Rumänien und ich hoffe bis bald 🙂
      Hosea

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    • Cornelia Restel Racoviceanu
      2. Januar 2015 @ 18:55

      2 Mose ;32 Das Volk bittet Aaron :“Auf mach uns ein Gott ,der vor uns gehe . Das ist eine Große Sünde ,weil das Volk hat damit der lebendige Gott damit verlassen.Der Vergleich den sie machen mit den feiern von Weihnachten ist falsch . Das Volk (die Christen ) wollen kein Gott sich machen ,aber wollen damit an die Geburt des Herren gedenken .
      Hier muss man mehr an die Apg.15 ; “ Warum versucht ihr denn nun Gott dadurch ,daß ihr ein Joch auf den Nakken der Junger legt ,der weder unsere Väter noch wir haben tragen können ?
      Und Apg . 28,29 : Denn es gefällt dem heiligen Geist und uns ,euch keine weitere Last aufzuerlegen als nur diese notwendige Dinge:
      daß ihr euch enthaltet von Götzenopfer und vom Blut und von Ersticken und von Unzucht . Wenn ihr euch davor bewahrt ,tut ihr recht . Lebt wohl ! Der vergleich den sie hier mit den Kalb gemacht haben eis ist meine Meinung sehr sehr unangebracht ! Wichtig ist der Glaube an Jeusus ,in welche unsere Heil ist . Cornelia Restel

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      • Profilbild von Hosea
        4. Januar 2015 @ 9:19

        Hallo Cornelia Restel,
        Vielen Dank für ihren Beitrag! Ich sage nichts gegen das Gedenken an Jesu Geburt. Das ist abolut legitim. Probleme habe ich dann, wenn man dazu Symbole, spezielle Tage und Handlungen benutzt, die aus heidnischen Götterkulten übernommen wurden. Dann kommt ein Fest heraus, was sich mit der Geschichte des Goldenen Kalbs vergleichen (!) lässt. Denn auch sie wollten ein Fest für YHWH feiern, haben aber heidnische Praktiken dazu verwendet.
        Was wären denn für Sie Lasten und ein Joch?
        Viele Segensgrüße, Hosea

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  2. Marius
    20. November 2014 @ 9:26

    Auch hier gibt es noch ein sehr gutes Video zu den Traditionen und Symbolen von Weihnachten, Ostern, Halloween, usw.

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    • Cornelia Restel Racoviceanu
      4. Januar 2015 @ 11:46

      Hallo Hosea,

      So wie im mein Kommentar erwähnte ,das israelische Volk wollte „Lass uns ein Gott machen ! die Aussage ist klar und nicht zu interpretieren . Auch die Aussage in Apg.15. ;28 ,29. Ich finde die Christen sollen mehr bemüht sein den Welt „Jesus Christus in uns zu zeigen ;und das wichtige im Gesetz zu sehen „nämlich das Recht ,die Barmherzigkeit und den Glauben! Verschiedene Sachen sind in diese Welt von Heidentum übernommen ,wie zum Beispiel Tages Namen . Und das hat mit Götter Anbetung nichts zu tun .! Auch möchte ich an Kollosser 2;16und 17 :“ So laßt euch nun von Niemenden ein schlechtes Gewissen machen wegen Speise oder Trank oder bestimmten Feiertages,Neumondes oder Sabbats. Das alles ist nur ein Schatten des Zukünftigen; leibhaftig ist es in Christus“ erinnern“. Und natürlich geht es weiter mit Vers 18 . Viel Segen Cornelia Restel

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      • Profilbild von Hosea
        4. Januar 2015 @ 12:13

        Das Volk baute sich das Kalb nicht als Gott, sondern als neuen Mittler zwischen Gott und dem Volk (Mose war nämlich seit 40 Tagen im Feuer und nicht wieder aufgetaucht). Das war das Prinzip, das sie aus Ägypten kannten. Dort wurden Statuen und Bilder von Göttern benutzt, um mit den Göttern selbst in Kontakt zu treten. Sie waren die Mittler zwischen den Menschen und den Göttern. Aaron sagt, dass sie ein Fest für YHWH feiern wollen (2.Mo 32,5). Und dafür bauten sie ein Bild, das YHWH repräsentieren sollte. Ein Kalb , denn der Ochse = Paleohebräisches Zeichen vom Aleph steht allgemein für YHWH.

        Warum steht in Apg 15,28+29 nichts von der Liebe, dem Morden, Ehebrechen usw.? Wo ziehst du die Grenze bei den Geboten? Welche sollten für uns gelten, welche nicht?
        Ich gebe dir Recht: Wir sollten uns tatsächlich hauptsächlich darum bemühen, der Welt den Messias zu zeigen! Ebenso das wichtige im Gesetz.
        Zu Kolosser habe ich mal folgendes geschrieben:
        http://worldwidewings.de/lehre/danke-paulus-endlich-bin-ich-frei-und-kann-essen-ich-will/

        Generell merke ich aber, dass es nicht so viel bringt zu diskutieren. Diese Homepage ist auch viel mehr als eine Einladung gedacht, über bisherige Glaubensfundamete nachzudenken und evtl zu hinterfragen. WIr haben das Gefühl, dass wir sooo sehr von Kirchen- und Menschenmeinungen geprägt wurden, dass es Zeit ist, wieder zurück zu den biblischen Wurzeln zu kommen. Das wir dabei nicht immer auf offene Ohren stoßen, wissen wir aber…

        Viel Segen,
        Hosea

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      • Cornelia Restel Racoviceanu
        4. Januar 2015 @ 12:21

        Lasten und ein Joch sind klar gestellt in Apg 15 sind genau beschrieben in Apostelgeschichte 15 und ganz genau auch in Apg15,10 . Und die ganze Kapitel spricht davon und diese Lasten sind nicht von mir erfunden sondern der Heilige Geist spricht klar und unwiderruflich . Liebe Grüße Cornelia Restel

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        • Viktor
          25. Dezember 2015 @ 11:04

          Lieber Hosea!

          Da muss ich Cornelia klar zustimmen denn der primäre Grund weshalb Gott wütend und enttäuscht über sein Volk wurde, war die Anbetung eines NEUEN Gottes!! Es scheint mir sehr dass keine hier keine Wurzeln bewahrt werden wollen, sondern viel mehr eine neue messianische Lehre und Bewegung ihren Weg finden will.

          Das Argument, dass an Weihnachten viele heidnischen Bräuche Platz finden ist plausibel aber sehr banal denn dann dürftest du auch kein Internet und kein Handy nutzen weil sie ebenfalls von einem Heiden und zum Zweck der Heiden erfunden wurden! In diesem Falle machst du dir einen Nutzen von “verbotenen Dingen“!
          Das erinnert mich sehr an die Denkweise der Zeugen Jehovas die einen grossen Anstoß daran haben, wenn man das Kreuz irgendwo als Symbol abbildet (Gemeinde…).

          Es geht um unseren Retter Jeschua!! Und für ihn feiern wir nicht nur an Weihnachten sondern jeden Tag denn er ist unser Gott und Erlöser ! Aus Erfahrung kann ich dir nur sagen, dass an Weihnachten viele ungläubigen Menschen offener sind und Jesus annehmen weil sie dieses Fest kennen! Und so lange dadurch Menschen errettet werden bin ich denn Juden ein Jude und denn Griechen ein Grieche (Paulus).

          In dem Sinne Gottes Segen und wundervolle Führung des heiligen Geistes!
          Lg Viktor

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          • Profilbild von Hosea
            27. Dezember 2015 @ 8:59

            Lieber Viktor,
            Danke für deine Nachricht. Wenn ich also Aspekte aus dem Götzendienst übernehmen darf (und das haben wir doch beim Weihnachtsfest), kann ich dann auch Ehebruch, Lügen, Stehlen, Aspekte aus okkulten Messen, … übernehmen, wenn ich es unter einem christlichen Deckmantel tue?

            Für mich sind Handy und Internet keine Dinge, die generell mit Sünden verstrickt sind. Sondern zunächst neutral und man kann sie zum Guten oder Schlechten einsetzen. So wie Geld, ein Messer oder Worte.

            1.Kor 9,21: denen, die ohne Gesetz sind, bin ich geworden, als wäre ich ohne Gesetz — obwohl ich vor Gott nicht ohne Gesetz bin, sondern Christus gesetzmäßig unterworfen —, damit ich die gewinne, die ohne Gesetz sind.

            Gottes Segen,
            Hosea

          • Giselle
            21. März 2016 @ 2:07

            Lieber Viktor,

            Jesus ist nicht unser Gott, Er ist der Sohn Gottes, der Mittler zwischen den Menschen und Gott Yahwe. Es gibt nur einen Gott, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs. Jesus Christus ist der Messias, der Gott Yahwe offenbart hat.

            Die Lehre der Kirchen um die Trinität ist nicht biblisch. Wenn sie lehren, dass Gott am Kreuz gestorben ist, dann lehren sie einen falschen Messias.

            Ich kann die Geburt Jesus auch ohne Weihnachtsbaum feiern. Eigentlich ist Jesus Ende September oder Anfang Oktober geboren und nicht im Dezember. Zu Ostern werden Ostereier aufgehängt und Lämmer gebacken… viele, viele Menschen kennen die Bedeutung Ostern nicht. Ich störe mich nicht an dem Wort, sondern an den ganzen Eiern und Hasen.

            Ein Trinitarischer gott ist wie das goldene Kalb.

            Liebe Grüße

            Hosea, man sollte eine Diskussion schon zu lassen, denn dadurch lernen wir. Wenn Jemand behauptet nur er oder seine Gemeinschaft predigt die wahre Lehre, dann ist es schon sektiererisch und eine Sekte wollt ihr doch nicht sein.

            Das Alte Testament ist schon wichtig um das Neue Testament zu verstehen, doch leben sollen wir nach dem Gebot, das Jesus Christus uns hinterlassen hat. Gott zu lieben und deinen Nächsten wie dich selbst. Wenn die Menschen nach diesem Gebot leben würden, dann hätten wir keine Kriege und Machtgerangel in der Welt. Es gäbe keine hungernden Menschen usw.
            Liebe Grüße

      • Profilbild von Hosea
        4. Januar 2015 @ 12:25

        In Apg 15,10 geht es doch um die Last, durch das Halten der Gebote errettet werden so wollen, oder? Steht ja in Vers 1 beschrieben.

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        • Viktor
          28. Dezember 2015 @ 4:20

          Lieber Hosea,

          erstmal danke für deine Antwort. Ich habe schon mit einer solchen Gegenfrage gerechnet, jedoch gehofft, dass sich diese von selbst erklären würde…

          Selbstverständlich darf ein Christ darf keinen Kompromiss mit der Sünde eingehen !

          Römer 6:12 „So herrsche nun nicht die Sünde in eurem sterblichen Leib, dass er seinen Begierden gehorche;“

          Also geht es hier nicht um den christlichen Deckmantel, sondern um die indirekten Vorwürfe der messianischen Bewegung, dass bestimmte Verhaltensweisen von heutigen Christen falsch ausgelebt und somit korrigiert/verändert werden müssten
          (Weihnachten feiern, Schweinefleisch essen, die Festtage des Herrn nicht halten….)

          Das Beispiel mit dem Computer kann ich für dich gerne weiter ausführen und im gleichen Sinnzusammenhang ein weiteres Beispiel bringen:
          Du sagst, dass das Internet für dich generell nicht mit Sünden verstrickt ist, beachtest dabei jedoch nicht die Tatsache, dass beispielsweise der Gebrauch von Pornographie durch den rasanten Anstieg der Internetnutzung stark zugenommen hat. Und du würdest leugnen, wenn du behauptest, bei Nutzung des Internets niemals von diversen Werbungen attackiert worden zu sein, die dir jenes angeboten haben
          (auch wenn du primär nicht das Internet für diese Zwecke gebraucht hast!)

          Ist das etwa nicht eine Verstrickung mit Sünden, wenn du dennoch bewusst das Internet nicht meidest?

          Den Gebrauch von Geld, einem Messer und Worten kannst du kontrollieren, aber externe Manipulation durch pornographisches Material bei Gebrauch des Internets leider NICHT (Bsp: Youtube, Facebook u.v.m). Somit ist das Prinzip analog und berechtigt als banales Beispiel für deine Aussage, dass Christen, die Weihnachten feiern, um Menschen die rettende Botschaft zu verkünden, an okkulten und heidnischen Werten festhalten würden.

          Wenn dem wirklich so wäre, dann dürfte ein Christ auch seinen eigenen Geburtstag nicht feiern, da in der Bibel nur zwei Stellen genannt werden, an denen Menschen ihren Geburtstag feierten und zwar die des Pharaos und die von Herodes:

          1. Mose 40:20
          „Und es geschah am dritten Tag, dem Geburtstag des Pharao, da machte er für all seine Knechte ein Mahl; und er erhob das Haupt des Obersten der Mundschenke und das Haupt des Obersten der Bäcker unter seinen Knechten.“

          Markus 6:21-22
          „Und als ein geeigneter Tag kam, als Herodes an seinem Geburtstag seinen Großen und den Obersten und den Vornehmsten von Galiläa ein Gastmahl gab, kam ihre, der Herodias, Tochter herein und tanzte, und sie gefiel dem Herodes und denen, die mit zu Tisch lagen. Und der König sprach zu dem Mädchen: Bitte mich, um was du willst! Und ich werde es dir geben.“

          Dies würde nach deiner Auffassung und Theorie bedeuten, dass das Feiern des eigenen Geburtstages einen heidnischen Ursprung hat und somit ebenfalls in die Kategorie „falsche Traditionen“ gerät.

          Um das ganze abzuschließen, ich kann es nicht nachvollziehen kann, wenn eine „neue messianische Bewegung“ in der heutigen Zeit versucht die Menschen und vor allem die Christen davon zu überzeugen, dass die griechische Kirche den christlichen Glauben falsch beeinflusst hat und dadurch immer mehr Anhänger für sich gewinnt!
          Christen sollten in der Endzeit zusammenhalten, und Hand in Hand das Evangelium verkünden! Das ist eindeutig und ohne differente Interpretation! Jesus ist unser Gott und Retter, König und Herr, der uns von unserer Schuld erlöste, indem er sein Leben aus Liebe für uns gab.
          Wenn wir beginnen, unsere Zeit und Kraft zu verschwenden, um Christen von einer „neuen Erkenntnis des 21. Jahrhunderts“ durch eine messianische Bewegung zu überzeugen und vorwerfen, dass die Mehrheit der Christen den eigentlichen Sinn von Gottes Geboten nicht befolgt oder fehlinterpretiert, dann bauen wir Divergenzen und Barrieren zwischen den Glaubensgeschwistern auf!
          Hinterfrage deine Motive und höre auf den Heiligen Geist. Mein Motiv ist die Erbauung und Errettung des Nächsten. Auch an Weihnachten.

          Gottes Segen,
          Viktor

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          • Profilbild von Hosea
            31. Dezember 2015 @ 13:40

            Shalom Viktor,
            für mich liegt der Unterschied daran, dass Gott ein Gebot gegeben haben, ihn nicht so anzubeten, wie es die Heiden tun (siehe Artikel). Und da nun mal viele Anbetungs-Elemente in Weihnachten enthalten sind und man es zu Ehren Yeshuas macht, kommt man hier in Konflikt mit Seinen Geboten. Und das ist alles, was wir hier vertreten. Die Gebote Gottes. Ich hoffe nicht, dass man (vor allem noch als Jude) meint, die Gebote seien durch den Messias abgeschafft (erfüllt,…) worden und man könne jetzt machen was alle machen. Und zu Internet, Geburtstag, usw. gibt es nun mal keine Gebote. Und irgendetwas braucht man nun mal, um sich daran zu orientieren. Sonst entstehen nämlich diese vielen Denominationen und Splittergruppen.
            Meiner Meinung nach kann man das Internet definitiv Pornographie-frei benutzen. Es gibt zum einen Hilfsmittel dazu (Werbe-Blocker) und zum anderen steht jeder in der Verantwortung, keine Seiten zu besuchen, die eben solche (Werbe-)Inhalte haben. Wenn das einem schwerfällt würde ich tatsächlich raten, eine Internet-Pause einzulegen (nicht als Gebot).
            Wie auch immer. Wahrscheinlich werden wir nicht zu einem einheitlichen Ergebnis kommen. Aber ich habe auch nicht das Gefühl, dass das dein Anliegen ist.

            Viele Grüße,
            Hosea

    • Barbara Christina .M.
      10. Dezember 2016 @ 23:49

      Ich habe eine Frage.Ich möchte schon lange aufhören Weihnachten zu feiern aber meiner Kinder wegen tue ich es immer noch.Ich habe es dem älteren zwar erklährt aber ganz versteht er es noch nicht.Wie kann ich es anstellen oder was zur überbrükung dieser Tage tun,dass meine Kinder nicht allzu sehr darunter leiden?Für sie ist es sehr schwer diese alte Gewohnheit abzulegen, jedoch möchte ich meine Kinder im Wahren glauben erziehen und Weihnachten ist nuneinmal kein Fest das Gott gefällt.Es knabbert recht an mir doch mein Wunsch zu leben wie es Gott gefällt ist einfach grösser.Kann mir jemand einen Rat geben?Und bitte für mich und meine Kinder beten?Es sind nur noch wir übrig.Der rest meiner Familie ist tot und es ist manchmal sehr kalt um uns herum in dieser Welt geworden.

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  3. Horst Scholz
    15. Dezember 2014 @ 21:17

    Der Ansatz der Kritik ist einfach und berechtigt. Es bietet sich an, den kirchengeschichtlichen Weg der Feste-bezogenen antijüdischen Polemik rückwärts zu gehen. Dann wird es schwierig, da „vormessianische“ Lehre des Judentums nicht in jeder Hinsicht auf dem Wege des Messias Jeshua übernommen werden kann. Und nach dem Apostelkonzil durch messianisch Berufene aus den Nichtjuden auch gar nicht gesamt übernommen werden soll. Das eigentliche „Bearbeitungsproblem“ bleibt also bei den Juden des Weges des Messias Jeshua. Die, wie die Jerusalemer Urgemeinde als Eiferer für das Endziel der Weisung in der Aufgabenstellung für die 12 Stämme Israels stehen. Ich stehe seit 40 Jahren innerhalb dieser Problematik und denke, diese Sache taugt nur für Einzelne innerhalb der Nachfolge Jeshuas.Der „große Haufen“ wird selbst richtige Lösungen in ihr Gegenteil verkehren

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    • Ben
      9. Januar 2015 @ 13:51

      …vielleicht galt das für die letzten 40 Jahre. Aber ich denke wir erleben gerade die
      „Zeiten der Wiederherstellung aller Dinge, von denen Gott durch den Mund seiner heiligen Propheten von jeher geredet hat.“ (Apg 3,21),
      wo also v.a. das in Erfüllung kommt, was in den Propheten von Mose angefangen steht.
      Und wir treffen immer wieder solche „Einzelne“, während die Kirchensprecher, die einem „großen Haufen“ vorstehen, immer mehr belangloses bis obskures verkündigen.
      Vielleicht besteht am Ende mal die „Herausgerufene“ Jeschuas aus lauter „Einzelnen“, vernetzt durch Seinen Geist und vereint mit Ihm als Haupt in Seinem Leib?

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  4. Uta Schmidt
    4. Januar 2015 @ 20:57

    Ich stelle fest dass ich dann Freiheit erleben darf, wenn ich im Willen Gottes angekomme und auch seinen Willen tue. Das ist das Joch welches sanft und leicht ist. Hier sind die Feiertage Gottes integraler Bestandteil des Lebens mit YHWH, sind also keine künstlichen Konstrukte, welche sehr anstrengend sind durch ihre häufig überfrachteten Zeremonien und der verordneten sogenenannten Barmherzigkeit. Die biblischen Feste sind Bestandteil des Messias, gewissermassen ist er die Erfüllung der Feste. Sind wir im Fluss mit seinem Geist, dann sind wir auch in seinem Wesen und das ist in jedem Falle Barmherzigkeit. Welche Barmherzigkeit ist jedoch gemeint? Mir ist erst kürzlich aufgegangen welche tiefe Weisheit darin steckt, dass es das Gebot gibt, dass das Passahlamm in e i n e m Haus gegessen werden soll, also nichts aus dem Haus getragen werden soll. Dieses Verbot schützt die Gemeinde vor dem Helfersyndrom, welches in der Gemeinde Gottes nicht zelebriert werden sollte, weil die Barmherzigkeit nicht überbetont wird und was so gerne Liebe genannt wird, es aber nicht ist, weil nicht die heilsamen Schranken aufrecht gehalten werden. Liebe ohne Grenzen ist nämlich nicht von Yeshua. Seine Liebe ist geschützt von der Bedachtsamkeit der Weisheit Gottes und der Erkenntnis. Seine Liebe hat Flügel einerseits, wurzelt aber zugleich im Wort. Das burntout Syndrom kann sich nicht breitmachen wo Yeshua das Zentrum ist und nicht nicht der Mensch mit seiner ichzentrierten Feierlaune in taumelnden Konsumrausch verfällt.

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  5. Cornelia Restel Racoviceanu
    5. Januar 2015 @ 9:27

    2 Mose 32 ;1: „Auf mach uns ein Gott ,der Vor uns hergehe !“
    2 Mose 32;8 „Sie sind schnell von dem Wege gewichen ,den ich ihnen geboten habe . Sie haben ein gegossenes Kalb gemacht und haben’s angebetet und ihm geopfert und gesagt : Das ist dein Gott ,Israel ,der dich aus Ägyptenland geführt hat . “
    Die Sünde ist ganz genau beschrieben und es steht und es ist kein Rede da von ein Mittler . Man soll schon aufpassen was man lehrt !

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  6. Ben
    9. Januar 2015 @ 13:43

    Zu Kolosser 2;16f: ”So richte euch nun niemand wegen Speise oder Trank oder betreffs eines Festes oder Neumondes oder Sabbats, die ein Schatten der künftigen Dinge sind, der Körper selbst aber ist des Christus.”:
    Zum einen scheint im Original hier da das „nur“ zu fehlen 🙂
    Zum anderen: wenn ich mir den Schatten eines Objektes anschaue, dann kann ich doch in etwa erahnen, wovon dieser Schatten rührt, oder? Also zeugt der Schatten auf den ihn werfenden Gegenstand oder weißt auf ihn hin.
    Genauso verstehe ich die Feste: sie sind nicht das Eigentliche, weißen aber sehr wohl auf den Eigentlichen hin. Die Frühlingsfeste auf Jeschua als den gekommenen Maschiach, und die Herbstfeste auf Jeschua als den wiederkommenden Maschiach, Richter und Bräutigam.
    Wenn ich die Feste feiere, verstehe ich immer mehr über Ihn, Sein Kommen und Sein Herz.
    Als wir noch Weihnachten feierten, nun, dann haben wir viel gegessen, waren im Stress, pflegten „Heidschibumbeidschi“-Stimmung und stellen uns Jesus hauptsächlich als Baby vor. Was nicht verboten ist, aber m.E. nicht viel über Sein Herz und Seinen Plan mit der Menschheit rüberbringt. Stattdessen war das „Beiwerk“ vordergründig: menschengemachte Traditionen, meist noch un- oder antibiblisch (5.Mo. 16,21).

    Auch der Rahmen von Kol. 2:16f ist interessant, so geht es in Vers 8 um „leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen“ und auch in Vers 22 „nach den Geboten und Lehren der Menschen“.
    Paulus wendet sich m.E. hier gegen menschengemachte Regeln, die sich z.B. in den Lasten der Phariäer wiederfinden, die sie den Menschen auflegen (Zaun um die Torah, viell. identisch mit dem Zaun in Eph.2:14?), wobei der Blick für die wesentlichen Gebote Gottes verlorengeht. Er wendet sich hier aber wie ich empfinde nicht gegen die Torah.

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    • Profilbild von Hosea
      11. Januar 2015 @ 13:05

      Vielen Dank Ben!
      Ja, so sehe ich es auch. Hatte hier mal darüber geschrieben. Paulus war ein absoluter Torah-Liebhaber. Aber eben nur, wenn es um die reine Torah ging (nicht um die menschengemachten Gebote. So wie du auch schreibst…)
      Sei gesegnet,
      Hosea

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  7. Uta Schmidt
    10. Januar 2015 @ 12:05

    Ich verstehe das so, dass Paulus klar wurde wie existentiell anders Jeshua ist, so dass ihm die Traditionen unter den Händen zu Staub wurden. Nach seiner Erblindung sah er die Dinge mit völlig neuen Augen. Plötzlich verstand er die Thora und mit ihr auch die Feste als eine Erfüllung welche durch Jeshua erst Gestalt annahmen. Uns geht darüber nun auch erst ein Licht auf und wir lernen verstehen, dass wir in ihre wahre Bedeutung hineingeführt werden. Wir brauchen Weisheit dazu, das in unser Umfeld hineinzutragen und das verkehrte duch das Echte zu ersetzen. Einen Götzen muss man mit Echtem ersetzen. Das hat Paulus wie kein anderer sehr radikal getan, so dass man ihn fast missverstehen könnte, aber nicht muss, wenn wir sorgfältig hinschauen.
    Wenn Jeshua sagt: gehe raus aus Babylon, dann gibt es kein Zögern mehr, und wer es gehört hat, der geht auch ohne die landesüblichen Zeremonienmeister zu Rate zu ziehen. Seine Schafe hören seine Stimme. Er erklärt sich selbst.

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  8. ottmar
    30. November 2015 @ 11:35

    Shalom Timon,
    ich denke nicht, daß Christen aufhören Weihnachten zu feiern.
    Nur die, die zurück zu ihren Wurzeln gehen.

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  9. ottmar
    30. November 2015 @ 20:33

    Ja, preist YHWH dafür.

    Wenn Yahsua wiederkommt wird er seine Feste wieder aufrichten.

    Amen. Amen

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  10. Dirk
    3. Januar 2016 @ 3:54

    Ich komme gerade aus aus dem Islam, Buddhismus, Esoterik raus und feiere wegen diesem und dem Spirituellen keine Weihnachten, weil es biblisch nicht vorgeschrieben ist und Mir die heidnischen Einflûsse nicht geheuer sind, aus Christentum wird Heiden- und Antichristentum. Steht alles im Neuen Testament. Ausserdem gefällt Mir Der gepredigte Weihrauch nicht. Herzliche Grüße aus Babylon, der EU würde Petrus wohl schreiben.

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    • Jean Paul
      17. April 2017 @ 15:35

      Antichristentum – watt is`n dat?? Ich hab das gleiche Proplem bei der Definition „Scheinchristen“ -wow! Denn entweder bin ich ein Christ, oder eben nicht. Ich nenn mich jedenfalls nicht mehr so, denn das Christentum hat mit Jesus rein garnichts zu tun. Denn Christentum ist gleich Heidentum. Des is doch so klar wie Klosbrühe, oder? Von daher gehört das Christentum mit Stumpf und Stiel ausgerissen wie der Islam und das sogenannte Judentum. Denn dieses judentum, welches ich kenne, und das Jesus „bekämpft“ hat, hat sich auf ein Nebengleis der Wege Gottes, begeben, welches die Menschen bis heute geknechtet hat mit (un)menschlichen Satzungsverschärfungen. Und bei allen 3 Weltreligionen spielt de Gott „Mammon“ immer eine gehörige Rolle. Und deswegen sieht die Welt auch so scheiße aus! Ich folge also Jesus nach und nicht dem Christentum, indem ich übe, in seinen Satzungen, Rechtsgeheißen und Geboten, zu wandeln.Also als Hebräer.

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  11. Seinetochter
    15. Januar 2016 @ 22:40

    Shalom.Unsere HERR will nicht das wir Seine Geburtstag feiern sollen, sonst hätte selbst in Seine WORT,Geburtsdatum uns bekannt gegeben.Also,keine Tag, keine Monat nicht ein mal das Jahreszeit.Warum?Weil ER will das wir Ihm jeden Tag loben und Preisen für alles was ER für uns getan hat.Jeden Tag und nicht ein mal in Jahr.Halleluja.

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    • Uta Schmidt
      17. Januar 2016 @ 12:17

      Er nimmt sich ohne uns zu fragen, die Freiheit, seinen Geburtstag in der Sukkotzeit zu haben und hat dies offene Geheimnis auch seinen Söhnen und Töchtern in der Bibel gezeigt. Man darf die Bibel mit offenem Geist lesen und er lässt uns finden wann er seinen Geburtstag feiert. Nämlich 9 Monate nach Chanukka seiner Empfängnis. Chanukka ist eine Vorschattung für das immer währende Licht. Es wurde da gezeugt. Das ist kein Grund zum streiten, sondern ein Grund zum Feiern. Man kann diese Wahrheit von den messianischen Juden annehmen, und seine Kinder tun es auch schon geraume Zeit. Man kann es auf eigene Gefahr auch lassen. Wir sollten ihnen dafür danken, dass sie das mit uns teilen. Falscher Eifer schadet uns nur wenn wir an festzementierten Standpunkten festhalten wollen, obwohl es offensichtlich eine klare Offenbarung darüber gibt. Wenn wir etwas nicht verstehen, können wir diese Frage ja etwas zurückstellen. Aber die persönliche Meinung über die Erkenntnis der Gemeinde zu erheben führt zur inneren Erstarrung und das sollten wir vermeiden. Yeshua singt sein Lied in seiner Braut.
      Er singt dort wo ihm keine Gewalt angetan wird. In der Sukka geboren zu sein macht doch Sinn! Dort hört man den Lobpreis derer die mit ihm versöhnt sind, dort ist die Einheit zu Hause.
      Solange wir lernfähig bleiben kann er uns noch in sein Bild verwandeln. Vorurteile verstellen uns den Blick. Die Brille der Ersatztheologie behindert unsere Sicht. Ohne sie geht es besser. Wir hätten sie nie tragen sollen. Das hätte Israel und den Nationen viel Schuld und Leid erspart.
      Wir können ihn auch mit seinem Geburtstag täglich feiern, da bin ich ganz dafür.
      Yeshua ani ohev otcha…..Jeshua wir lieben dich.

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