7 Kommentare

  1. Estelle
    16. Juni 2015 @ 9:53

    Danke für den tollen Bericht über den Schabbat, ich sehe das genauso, dass dieser Samstag ist.
    Nicht aus der Theorie nur heraus, sondern auch durch eigene Erfahrung mit und durch Gott (also durch den Heiligen Geist) weiß ich, dass mit Samstag der Schabbat ist.
    Ich bin darüber allerdings sehr enttäuscht, dass viele Menschen den Sonntag feiern.
    Da ich öfter mal Bibel Tv schaue und gerade reinschaute, wo es um das dritte Gebot ging,
    redete der Mann dort kurz vom Schabbat/Sabbat und sagte, er sei Sonntag, ich bin schockiert.
    Ich habe sofort an den Sender geschrieben, was er damit lehrt.

    Ganz liebe Grüße
    Estelle

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    • Profilbild von Emuna Emuna
      16. Juni 2015 @ 12:28

      Leider, leider ist es einfach so, dass viele Geschwister keinen Argumenten zugänglich sind. Und es ist ja auch so,
      dass Jahrhunderte lang, falsche Lehre im Umlauf war und noch ist Dabei ist der Schabbat so ein gewaltiger Segen und Er meint
      es einfach nur gut mit uns. Liebe Segensgrüße

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  2. Estelle
    10. Juli 2015 @ 12:44

    Liebe Emuna,

    da hast du recht. Wie ist es eigentlich mit dem Schabbat, wenn genau an diesem Tag (was ja oft so ist) eine Geburtstagsfeier fällt ? In ein paar Wochen feiern meine Eltern ihren runden Geburtstag zusammen, genau an einem Schabbat-Tag. Wie kann ich damit umgehen ?
    Vielleicht kannst du mir einen Tipp geben.
    Estelle

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    • Profilbild von Emuna Emuna
      10. Juli 2015 @ 12:46

      Liebe Estelle,

      ich wüßte nicht, dass man nicht feiern darf. Vielleicht kann man die Vorbereitungen vorher treffen.
      Sei ganz herzlich gegrüßt und eine wunderschöne Feier!

      Emuna

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  3. Estelle
    12. Juli 2015 @ 12:03

    Ganz lieben Dank 🙂

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  4. Karsten Heber
    13. Juli 2015 @ 20:58

    Shalom, Ihr Lieben! Viel ist in den Kreisen derer, die sich mit dem Shab-bat beschäftigten, geschrieben wurden und viele Gedanken verbreitet wurden. Deshalb erlaube ich mir, hier nur einige wenige Gedanken dazu zu schreiben. YHWH sei Dank, ich darf mit meiner lieben Frau den Shab-bat seit ca 4 Jahren feiern. Ja, feiern ist wohl der richtige Ausdruck. Vorher hatten wir in unserem Inneren eine gewisse Unruhe darüber, und wir wußten nicht, wie man das auf einen Nenner bringen soll. Am Sonntag den „Gottesdienst“ zu feiern, aber innerlich klopfte der Shab-bat bei uns am Herzen. Da antwortete mir ein lieber Bruder: „Wenn du weißt, dass du den Shab-bat halten mußt und tust es nicht, dann ist es Sünde“! Wow, das hatte eingeschlagen! Und mit diesem Brd, ein mess. Jude, hatten wir Shab-bat feiern dürfen. Als er dann seine Frau segnete, sagte er: Liebe Brüder, ihr wisst gar nicht, was ihr eurer Ehe gutes tut, wenn ihr eure Frauen segnet. Das kann ich nur bestätigen und jedem Mann wärmstens empfehlen.
    Hinzu kommt die Freude auf den Shab-bat, die schon am Sonntagmorgen beginnt und wenn dann der Donnerstag da ist, werden schon Vorbereitungen getroffen und am Freitagmorgen rennt meine liebe Frau mit den Putzsachen durch die Wohnung und wischt die kleinsten Ritzen aus. Ich muß sie einfach bewundern. Ist es doch auch ein Zeichen dafür, wie sehr sie sich auf den Shab-bat freut und ihn vorbereitet.
    Ich stelle mir dann immer vor, wenn ein König zu uns auf Besuch kommen würde, wäre die Wohnung auch geputzt und auf’s Beste hergerichtet. So wird bei und der Shab-bat vorbereitet.
    Allen ganz ganz viel Freude und Segen auf den Shab-bat, dem Tag unseres Shöpfers!
    Adonai bracha! Karsten

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