7 Kommentare

  1. Uta
    14. Dezember 2017 @ 21:13

    Ich habe von Richard die Erlaubnis, hier seine Erkenntnisse über Yeshuas Empfängis und das biblische Woche

    Mit Richards Erlaubnis setze ich hier dessen Erkenntnis über die messianische Bedeutung von Chanukka rein. Ich bin davon überzeugt, dass es sich so verhält. Es klingt logisch und damit überzeugend.
    Schalom Uta

    Dear brothers and sisters,

    The real Miracle of Yeshua’s Life on earth actually happened at
    this time of year. It was not His Birthday, for His Birthday happened
    on Succoth, nine months later. But it was the Miracle of His Conception,
    when the virgin Conceived … Isaiah 7:14 “Therefore the Lord Himself
    will give you a sign, Behold, the virgin shall Conceive and bear a Son,
    and shall call His name Immanu El (God is with us).”

    Nine months before Succoth is this time of the year, called the month
    of Kislev in the Hebrew calendar. Did God tell us in His Word when
    Yeshua’s Conception actually happened? Could He have even told us
    the exact day when this happened? Yes, He did!

    It is found in the book of Haggai chapter 2, and verses 18 and 19.
    Haggai 2:18 ‚Consider now from this day forward, from the twenty-fourth
    day of the ninth month, (the 24th of Kislev) from the day that the foundation
    of the LORD’s temple was laid, consider it: 2:19 Is the seed still in the barn?
    As yet the vine, the fig tree, the pomegranate, and the olive tree have not
    yielded fruit. But from this day I will bless you.‘ “

    On this month, December 12th was the 24th of Kislev in the Hebrew
    calendar, when some 2000 years ago the Son of God with God’s Love
    came into the earth, in the womb of the virgin Miriam.

    In the year 2016, the 24th of Kislev fell on December 24th.
    In the year 2005, the 24th of Kislev fell on December 25th.

    This is real Truth of the mystery of Yeshua’s Conception around Christmas time.

    I am sending you a gift for these Holidays of my new re-edited book
    that most every year I update, on the mystery of Yeshua’s Birthday and
    the mystery of His Conception.

    Please send this on to other friends and loved ones.

    Sincerely,
    Richard Aaron Honorof
    Feed My Sheep Jerusalem

    dst

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  2. Regina
    16. Dezember 2017 @ 20:13

    Shalom!
    Ich habe von dieser Auslegung gehört, und kann als ehemalige Katholikin nur sagen, dass es doch nicht sein kann, dass wir jetzt „Jesu Empfängnis“ feiern oder betrachten sollen/können.
    Überhaupt habe ich mich intensiv mit Hanukka beschäftigt, da ich heuer keinen Frieden hatte , es zu feiern.
    Nach „Weihnukka“ Karte meiner jüdischen Hebräischlehrerin, (sie ist aktives Mitglied einer Synagoge), dem Lernen eines Hanukkaliedes „Hava Narima“ mit der gleichen Melodie eines bekannten Advent-und Weihnachtsliedes (Tochter Zion) und dass die Hanukkia in unserer Stadt neben dem Christbaum steht, bekam ich den starken Eindruck, dass Hanukka und Weihnachten die gleiche heidnische Wurzel haben könnten. Es war ein Schock für mich.
    Daraufhin durchforstete ich das Internet auf deutsch und englisch….
    Googelt mal „pagan roots of Hanukka“…..
    Es ist ein Schock, da es für mich tatsächlich das „jüdische Weihnachten“ ist, wie es ja von Christen vielfach bezeichnet wird, weil es auf ein aus Babylon mitgenommenes Winter“licht“ fest aufgepfropft wurde.
    Die Auslegung von Naphtali ist super! Danke!

    Nichtsdestotrotz glaube ich, dass sich Seine Braut auch von jüdischen menschengemachten Festen reinigen sollte.
    Mich irritierte auch, dass es nicht in der hebräischen Bibel steht, dass die Makkabäerbücher nur auf griechisch überliefert sind, und dass das Ölwunder erst ca 200-300 Jahre nach dem Ereignis im Baylonischen Talmud aufscheint (Traktat Shabbat 21) um dem Fest mehr Legitimität und auch einen gewissen „Zauber “ zu verleihen. (Aus jüdischen Quellen)

    Slicha meod , Chaverim scheli……Muß das selber erst verdauen….

    Aber prüft bitte selbst nach……

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    • Profilbild von Naphtali Naphtali
      18. Dezember 2017 @ 0:50

      Liebe Regina,

      danke für Dein Kommentar und Dein Feedback zum Artikel.

      Dass es Jeschua für wert erachtet hat, an Chanukka nach Jerusalem zu kommen, was Er nicht hätte tun müssen, ist für mich schon Grund genug, mich mit dem Fest zu beschäftigen und mal zu schauen, ob nicht ein Segen oder eine Lehre für uns darin steckt. Praktisch heißt das: Wir haben als Familie einfach eine zusätzliche Zeit in der wir uns an die Geschenisse von damals erinnern, Gott für Seine Wunder loben und in den Makkabäern lesen. Auf den Chanukkabaum und ähnliche Dinge können wir dabei auch gut verzichten 🙂

      Letztlich muss aber jeder selbst entscheiden, ob und wie er Chanukka feiert.

      Liebe Grüße
      Naphtali

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    • Nicole
      19. Dezember 2017 @ 9:39

      Dieses Chanukka wurde ich zu den hebräischen Judit-Geschichten geführt.
      Gerne möchte ich euch daran teilhaben lassen, da gerade über die Zeit insbesondere die Befreiuung der israelischen Frauen vor der Gewalttätigkeit der Griechen und Römer (auch Hellenismus und Römisches Recht im Geistlichen) in den Chanukka Geschichten nicht mehr berücksichtigt wurde.

      Die Judit Geschichten und Chanukka

      Eine Lehre aus alter Zeit erinnert schließlich erneut an das Öl-Wunder im Tempel. Das Ölwunder ist Grund für die Einsetzung des Chanukka-Festes. Aber dem Ölwunder gingen die im Ansschluss beschriebenen Verordnungen und Geschehnisse voran. Daher erinnert das Chanukka-Fest nicht nur an die Neueinweihung des Tempels, sondern vor allem an die Befreiung der jüdischen Frauen vor Gewalttätigkeiten der Griechen und Römer.

      Die griechischen/römischen Besatzer erließen das Verbot, sich mit Tora, dem göttlichen Gesetz, zu beschäftigen. Weitere Verordnungen folgten, die alle zum Ziel hatten, Israel zu demütigen und ein religiöses Alltagsleben zu verhindern. Auf die Hörner der Rinder sollte „zur Tötung“ eingeritzt werden, um die Israeliten zu entmutigen, und eine Nutzung der Rinder zu verhindern. Die Beschneidung und die Benutzung des rituellen Tauchbades wurde verboten. Die Haustüren sollten mit Kreuzen (nicht mehr in griechischer Zeit) verriegelt werden. Am Schluss der Verordnungen gegen Israel steht das Verbot der Beschneidung und der Vollzug des ius primae noctis* (Schändung der Braut). Der König erfuhr von den Heiratsvorbereitungen der Israeliten und schickte seinen Statthalter zum Haus der Braut, um das ius primae noctis* vollziehen zu lassen.(Teilauszug S. 339-338 des später genannten Buches)

      * Das Ius (auch: Jus) primae noctis (deutsch Recht der ersten Nacht; französisch droit de cuissage, im englischen Sprachraum droit du seigneur) bezeichnet das angebliche Recht eines Gerichtsherren, bei der Heirat von Personen, die seiner Herrschaft unterstanden, die erste Nacht mit der Braut zu verbringen.

      Neben der Einweihung feiern wir die Befreiung der israelischen Frauen (Wiederherstellung der Braut). Neben der Befreiung aus Ägypten (Materie) steht nun die Befreiung aus der geistigen Gefangenschaft an. Schön, dass wir an der Wiederherstellung teilhaben dürfen. Aller Lob Preis und Ehre YHWH.

      Das Buch findet Ihr wie folgt:
      Dagmar Börner-Klein
      Gefährdete Braut und schöne Witwe (Hebräische Judit-Geschichten)
      ISBN 978-3-86539-150-6
      bezogen habe ich dieses Buch bei: http://www.gbernard.de
      Leider ist es online nicht registriert, deshalb vielleicht einmal dort anrufen.

      Shalom
      Nicole

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  3. Uta
    17. Dezember 2017 @ 19:03

    Nehmt euch die Zeit und seht die Holocaust Surviverband an.
    Let your light shine on, Let your light shine on,
    Let your light shine on, Let your light shine on,
    Let your light shine on, Let your light shine on,
    Let your light shine on, Let your light shine on,
    und das am Brandenburger Tor! das sind die wahren Helden!

    https://israelvideoupdates.com/

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  4. Uta
    18. Dezember 2017 @ 11:49

    Es sollte uns zu denken geben, wenn Juden von YHVH eine Offenbarung über SEIN Chanukkalicht bekommen undsie dadurch ein besseres Verständnis über das Licht welches ja unzweifelhaft Fleisch geworden ist, erhalten. Für sie klärt sich das falsche Bild welches sie vom heidnischen Weihnachtsfest haben. Immerhin feierte Alfred Speer ungeniert mit seiner Familie Weihnachten vor den Toren des KZ……was für einen Jesus haben sie da gefeiert, während er das Volk Gottes verbrannte?
    Da ist eine Korrektur, wenn sie von Gott kommt, in dieser Weise doch sehr angebracht. Biblische Feste werden in der Regel erst in sehr praktischer Weise vorschattend angekündigt. Am Beispiel des Auszuges aus Ägypten lässt sich das gut erkennen welches dann darin gipfelt, dass an Passah unsere Sünden ans Kreuz gebracht werden. Gott stellt zuerst sein Wort wieder her, und in diesem Zuge auch seine Feste. Das Chanukkafest der Makkabäer hat diese Aufgabe auch erfüllt. Jeshua ist der vornehmste Makkabbäer. Weshalb sollte dieser Makkabäer nicht das vollenden, was die Vorväter nicht zu Ende bringen konnten, weil ihnen dazu noch das Licht fehlte welches eben diesen Ewigkeitswert Jeshuas hat. Dieses Licht konnte keine Kirche gefangen halten, denn ewiges Leben kann nie dauernd vom Tode gefangen gehalten werden es durchbricht die erstarrte Frömmigkeit und kehrt in Auferstehungskraft zum Leben zurück um mit unvergänglichen Kräften dem Leben zu dienen. In diesem Sinne hat Richard das verstanden und deshalb auch bekannt gemacht. Diese Auferstehungskraft wird Israel in seine nationale Erweckung führen. Ich freue mich darauf, denn eine politische Lösung gibt es nicht. Wer glaubt, dass die Asche des Holocaust erkaltet ist der irrt. Das Licht des Makkabäers ist nur bis zu dem Tag darin gefangen, bis SEINE Auferstehungskraft sie mit seinem unwiderstehlichen Licht durchglüht und seine Toten von seinem Geist angeweht diese Massengräber souverän verlassen! Das Chanukkalicht wird Gottes Werk zur Vollendung bringen und Israel zum Licht für die Nationen machen. ER hat es vollbracht! Der Erlöser Israels lebt. Alle Ehre Gott allein! Kain konnte Abel nicht für ewig töten, hat aber den Tod auf sich herab beschworen. Nichts wird ihm helfen als zu lernen, über die Sünde zu herrschen die vor seiner Türe lauert. Das Angebot Jeshua gilt auch ihm, er muss es aber im Glauben nehmen. Sein Dank wird sich im Lobpreis äußern müssen, das Opfer das Gott wohlgefällt wird nicht mehr von Menschenhand gemacht.

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  5. Issachar
    19. Dezember 2017 @ 17:32

    Shalom,

    in 2. Mak 10, 5-8 steht:

    Und es fügte sich so, dass an dem gleichen Tage, an dem die Fremden den Tempel unrein gemacht hatten, der Tempel gereinigt wurde, nämlich am fünfundzwanzigsten Tag des Monats Kislew.
    6 Und sie feierten mit Freuden acht Tage lang, wie beim Laubhüttenfest, und dachten daran, dass sie noch vor kurzer Zeit ihr Laubhüttenfest in der Wildnis und in den Höhlen wie wilde Tiere gehalten hatten.
    7 Sie trugen laubumwundene Stäbe und schöne Zweige und Palmwedel und priesen mit Lobgesängen den, der es gefügt hatte, dass seine heilige Stätte wieder gereinigt wurde.
    8 Dann stimmten sie in der Gemeinde ab, fassten den Beschluss und ließen als Gebot für das ganze Volk der Juden ausgehen, dass man diese Tage jährlich feiern sollte.

    Ich kann daran nichts „heidnisches“ entdecken.
    LG
    Issachar

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