29 Kommentare

  1. Devorah
    26. Dezember 2016 @ 23:00

    Ich glaube, dass man dieses Ereignis in unten folgende Kontexte setzen muss. Und zwar deshalb, weil diese Sternenkonstellation genauso einmalig ist, wie die Konstellation des Bethlehemsterns. Laut der NASA hat es diese Sternenkonstellation niemals zuvor in der Menschheitsgeschichte gegeben (genau wie den Bethlehemsterns davor und danach).

    – Der richtige Name Gottes/Jesu, weil mit diesem die Versiegelung der Gläubigen stattfinden wird.
    Diese sind nach meinem Verständnis Yahuah für den Vater und Yahusha für den Sohn (die grammatikalische Herleitung bitte googlen, oder ich reiche sie auf Nachfrage nach), weil diese Namen in Bezug zum Sabbath als Bündniszeichen (=Ehering) stehen
    – die erste Auferstehung
    biblisch betrachtet gibt es keine Entrückung in den Himmel
    – die 10 Plagen, hier sei besonders die neunte genannt: bevor Israel aus Ägypten ausgezogen ist, war es in allen Häusern Ägyptens für drei Tage greifbar finster und in den türpfostenbestrichenen, d.h. protektierten Häusern Israels war es hell
    – Trübsalszeit
    – der zweite Exodus
    – Yahushas Rückkehr
    .
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    .

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    • Peter
      3. Januar 2017 @ 13:11

      @Devorah:
      Zu diesem genannten Aspekt: „weil diese Namen in Bezug zum Sabbath als Bündniszeichen (=Ehering) stehen“
      würde ich gerne Näheres erfahren.
      Vielen Dank vorab!
      Shalom, Peter

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  2. Dora
    6. Januar 2017 @ 0:12

    Das mit der krone erschließt sich mir noch nicht….?

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    • Profilbild von Emuna Emuna
      7. Januar 2017 @ 18:00

      Bitte, einfach nochmals anhören, er erklärt eigentlich alles ganz gut, besser
      kann ich es auch nicht erklären.

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    • Devorah
      8. Januar 2017 @ 9:23

      Das Sternbild oberhalb der Jungfrau, der Löwe, besteht normalerweise aus neun Sternen. Am 23.09.2017 treten in diese definierte Konformation mit neun Sternen, aber noch die Wandersterne Merkur, Mars und Venus hinzu. Was zusammen dann die Sternenkrone der Jungfrau mit 12 Sternen bildet.

      P.S. Peter, Deine Antwort muss bis zum Wochenende warten, da ich nur die Inhalte kenne, aber die entsprechenden Bibelstellen leider nicht auswendig weiss. Sorry.

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  3. Devorah
    16. Januar 2017 @ 2:13

    Es ist schnellstens Zeit, mein Versprechen einzulösen.

    Dass es Yahuah nicht egal ist, wie man ihn nennt, zeigen folgende Stellen:
    – das dritte Gebot/Wort (2.Mo.20,7) und
    – 1.Kön.18:
    Eliyah hat sich mit Priestern getroffen, die, wie er aus dem Volk Israel kommen müssen, da ihnen Yahuahs Sitten/Gebräuche bekannt waren. Eliyah klagt bei ihnen an, dass sie die Unterweisungen der Torah vergessen haben und Baal (hebr. für „Herr“, wie unsere Standartbibelübersetzungen Yahuah ebenfalls benennen) nachhuren (V.16). Eliyah fordert sie heraus, ihren Gott sich beweisen zu lassen (V.24). Der Gott der Priester „Baal“ reagiert nicht (V.29), während der Gott Eliyahs „Yahuah“ mit verzehrendem Feuer antwortet (V.38).

    Und:
    Wenn in unseren Standartbibeln „im/der Name(n) des Herrn“ geschrieben steht, fehlt der Name, und muß genannt werden.
    Lies dazu bitte mal:
    Jer.20,9
    Jer.23,26-27
    Jer. 44,26-28
    Ps.118,26 und
    Matth.23,39

    Der richtigen Namen Yahuahs zu kennen ist wichtig:
    für die Ansprache im Gebet und Lobpreis,
    um Respekt zeigen zu können, dazumal wir die Geschöpfe sind
    um zu wissen, wer den Bund mit Israel initiert und geschlossen hat,
    um zu wissen, wem man dient und gehorsam ist,
    um zu wissen, wessen Braut man ist,
    um zu wissen, wer der Herr des Sabbaths ist.

    Der Sabbath ist das Bündniszeichen vom Bund zwischen Yahuah und Israel (2.Mo.20/24) – die Bündnispartner müssen sich – mit Namen – kennen, dazumal es sich hier um einen Ehebund handelt.

    Die Frage hinter dem Sabbath ist, wem ich meine Ehrerbietung gebe (s. auch Offb.13), womit sich der Kreis schließt.
    (Anm.: das hebräische „moed“ für Zeichen wird sowohl in Bezug auf den Sabbath verwendet wie auch in Offb.13)

    hier zwei englische empfehlenswerte Links :
    http://www.fossilizedcustoms.com/sabbathmark.html
    http://www.fossilizedcustoms.com/Sabbath_Worship.html

    Ist die Frage damit beantwortet?

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    • Peter
      16. Januar 2017 @ 18:00

      @Devorah: Ja, herzlichen Dank für die vielschichtige Information.
      SEIN Name ist wichtig, sogar sehr, extrem wichtig.
      Darum trauen sich ja auch viele orthodoxe Juden, diesen nicht auszusprechen, weil sie befürchten, ihn falsch zu nennen.
      Dieser Lew White ist aber auch nicht unumstritten…
      Dennoch…
      Shalom Peter

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      • Arno
        19. Juni 2017 @ 23:38

        Matthaeus 24
        36Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel nicht im Himmel, sondern allein mein Vater. 37Aber gleichwie es zur Zeit Noah’s war, also wird auch sein die Zukunft des Menschensohnes.…Matthaeus 7 15Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. 16An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln?…

        Diese Sternkonstellation, die sich am 23. September 2017 ereignen wird, kommt nur alle 7000 Jahre einmal vor.Wir warten mal ab bis zum 23.09.2017!Matthaeus 24 was dann kommt?STERNENKONSTELLATION – 23. SEPTEMBER 2017 und dann?

        LG

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    • monte
      5. September 2017 @ 1:53

      Unser Körper ist Gottes Tempel. Egal wie er heißt. Gott ist ein spirit. Und der glaube versetzt Berge. Und das Zeichen des Bundes mit der Menschheit ist der Regenbogen. Peace and love

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  4. Wolfgang
    26. Januar 2017 @ 22:43

    Das sonst sehr gute Video wird durch die spekulative Aussage zur „42 wöchigen Schwangerschaft“ in seiner Aussagekraft geschmälert. Leider dauert eine Schwangerschaft je nach Berechnung 38 KW (ab Befruchtung) bzw. 40 Wochen (ab letzter Regel). Außerdem sind es vom 23.11.16 KW 47 (Jupitereintritt in den Bauchbereich) bis 23.09.17 KW 38 (Jupiteraustritt) 44 Wochen und keine 42 Wochen.
    Schade, dass das Video nicht darauf hinweist, dass 2017 vom 21.-22. 09. das jüdische Neujahrsfest und am 23.09. Schabbat Shuva, der Sabbath der Umkehr, ist; mitten in den Tagen von Selichot, dem Bitten um Vergebung, und 7 Tage vor Erew Yom Kippur, dem Versöhnungstag.
    Unseren hebräischen Wurzeln entsprechend sind diese Begleitumstände bzw. das Ereignis im Kontext der Festtage Haschems wesentlicher und relevanter als die Dauer einer Schwangerschaft.

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    • Profilbild von Emuna Emuna
      27. Januar 2017 @ 3:09

      Vielen Dank für Ihre wertvollen Hinweise. Es gibt sehr viele englischsprachige Videos zu
      diesem Thema, aber leider kaum welche in deutscher Sprache – so war die Auswahl sehr eingeschrenkt.

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  5. Dirk Balfanz
    24. Februar 2017 @ 7:28

    Glaubt ihr wirklich an die Worte die ihr sagt?.

    So passend die Deutung einer Sternenkonstellation im Vergleich zu Bibelversen auch ist, bedeuten, selbst solche Spektakulären Ereignisse doch so gut wie nichts. Wer wäre den den HERR, welcher da ewig Ist wenn er solche Zeichen als äuseres Bild für eine Wiederkunft nutzen, ja gar den benötigen müsse?

    Lass euch doch mehr vom Heiligen Geist GOTTES lehren und führen, den dieser wirkt seit Anbeginn, besonders aber in unserer Zeit. Pervertierte noch die alte Kirche des HERRN die Lehre und sein WORT, doch das Alte ist verworfen, in keiner Kirche ist GOTT mehr zu finden.
    So ist Heute die Lehre des HERRN klar zu verstehen aber nicht in Kirchen sondern Freien Gemeinden welche warhaft Treu dem HERRN sowie dem Nächsten dienen. Und weil die Dogmen sowie Entstellungen der Bibel von den alten Priesterschaften welche mehr der Selbstherrschaft und des Reichtums willen dienten anstatt dem Abgefallenen Menschen, welcher errettet werden, MUSS, in Bamherzigkeit, die allein aus dem HERRN ist wie auch all der damit verbundene Lobpreisende Ruhm zur Herrlichkeit GOTTES.

    In den Sternen wird der Mensch, GOTT, nie sehen oder finden, sondern nur in der Nachfolge Jesu CHRISTI, in dem, der Mensch dem WORT GOTTES gehorcht und die Gebote Liebt und Lebt um damit in Erkenntniss ,seiner Eigenen Seelischen Verdorbenheit bekennent entgegenstellt. Damit das Gute, infolge vom HERRN dem Menschen eingegeben werden kann.

    Diese ist die WIEDERKUNFT des HERRN JESU CHRISTI, eine Wiederkunft im neuen von GOTT gebildeten Menschen, welcher, das Böse, das da ist die Selbst und Weltliebe, als Sünde flieht und lernt das Gute was GOTT in seinem Wesen ja Selber ist, mehr zu lieben als alles andere, wovon der Mensch meint, das es mehr Wert wäre als das WORT GOTTES.

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    • Profilbild von Emuna Emuna
      24. Februar 2017 @ 8:10

      Danke für Ihre Gedanken.

      YHWH hat schon im 1. Mose 1,14 gesagt, dass

      14 Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht. Sie seien Zeichen für Zeiten, Tage und Jahre .

      Das heißt, dass die L ichter des Himmels, wozu die Sterne gehören, Zeichen für Zeiten sind. Von Ihm gesandt.
      Auch als Yeshua geboren wurde, haben die Weisen sich aufgemacht, weil sie dies in den Sternkonstellationen entdeckt hatten, sonst hätten sie gar nicht
      den weiten Weg auf sich genommen.

      Hinzu kommt auch die Stelle aus Joel, wo Er uns wissen lässt, dass ehe der große und schreckliche Tag YHWHs kommt, die Sonne sich verfinstert und der Mond blutrot sein wird.
      Wir haben durch Sein Wort eine Weisheit und ein Verstehen der Zusammenhänge, die sich der Welt so nicht offenbart.

      In der Nachfolge Yeshuas erleuchtet ER uns all diese wunderbaren Dinge!

      Das zu diesem Satz:
      den Sternen wird der Mensch, GOTT, nie sehen oder finden, sondern nur in der Nachfolge Jesu CHRISTI, in dem, der Mensch dem WORT GOTTES gehorcht und die Gebote Liebt und Lebt um damit in Erkenntniss ,seiner Eigenen Seelischen Verdorbenheit bekennent entgegenstellt. Damit das Gute, infolge vom HERRN dem Menschen eingegeben werden kann.

      Seien Sie gesegnet.
      Emuna

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    • Nicole
      24. Februar 2017 @ 12:40

      Shalom,
      Es gibt viele freie Gemeinden in denen ich fremde Geiste, Unterwanderung durch den Feind Gottes angetroffen habe. Leider merken es die Gemeindemitglieder nicht oder bleiben aus Angst vor Einsamkeit weiter in den Gemeinden. Erst als mich Gott ganz aus der Gemeinde herausgerufen hat, konnte ich eine geistliche Beziehung mit YHWH eingehen. Ich habe hierdurch gelernt, dass es keinen Sinn macht nach Kirche und Gemeinde zu rufen, sondern nur nach YHWH allein. Nur hier findet man den reinen und heiligen Geist. Das bedeutet natürlich nicht, dass es überall so ist. Wir dürfen wachsam sein.

      Leider folgen die meisten freien Gemeinden auch nach wie vor dem vatikanischen Kontext. Feiern ihre Gottesdienste am Sonnen-Tag und die Feste nach ihrem Herzen.

      Möge YHWH unsere Augen und Ohren öffnen und unsere Herzen berühren.
      Seid reich gesegnet.

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      • M.Knipe
        4. September 2017 @ 18:28

        Nicole, da gebe ich dir vollkommen recht. Wir sind schon seit 20 Jhr. aus den Gemeinden herausgegangen, weil da noch vieles aus der konstantinischen Lehre drin steckt.
        Der EWIGE hat uns herausgeführt um in den edlen Ölbaum eingepfropft zu sein.
        Siehe auch unser Buch: „Mein Zeugnis“, da beschreibt Jeffrey wie er den Weg zu den Wurzeln des edlen Ölbaumes fand.
        http://www.die wahrheit-macht-frei.de

        Shalom!
        Margot

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  6. Dirk Balfanz
    26. Februar 2017 @ 4:10

    Wohl wahr, nur der HERR allein. Er ist HERR über Israel, dem Volk, seinem Volk. Möge unser Herz Israel sein, dort liegt sein fruchtbar Land, seine Stadt gebaut von seinen Händen mit Wahrheit und Gutem.

    Lasst uns auf unser Herz achten damit das Volk in ihm Heimkehrt. Und wenn es gesammelt ist um der neuen 12 Stämme zu bilden welche sind die Tugenden, gebildet von GOTT, allein zu seiner Herrlichkeit.

    Freut euch mit IHM, der einzig unsere Freude ist, damit, vollendet ist der Tag. Der Tag des HERRN, der ist ohne Abend, Ewig Morgen, glänzend Heil.

    Der Baum, dessen Wurzeln tiefe ER kennt, Frucht bringend ohne Ende. Starker Stam mit dicker Rinde, saftig ist sein Harz, dem Leben wohlgefällig.

    DEIN ist das Land, allein DIR mein GOTT, mein HERR, neue Samen hast du gesäht, bewässert mit deinem Wort, wohin deine Augen blicken, Wohltat ist in deinen Händen. Mein HERR, Mein GOTT, der mich gejagt hat mit scharfem Schwert, vertrieben sind meine Feinde, geflohen in Furcht vor deinem Angesichte.

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  7. Dirk Balfanz
    27. Februar 2017 @ 1:29

    Und sie Flohen in des Felsen Ritzen, zittern ist in ihren Herzen, Schrecken bebte in ihrern Seelen. Sie sprachen: Was war dies Angesicht, schecklich anzusehen, blind hat es uns gemacht. Furcht sticht in ihren Gliedern, ihr Blick zur Erde geneigt in Dunkelheit sich dünkent.

    Fürchtet euch nicht, spiricht der HERR, ihr GOTT der ERLÖSER. Weil ihr mich gesehen habt, aber nicht geliebt, den ich Will euch nicht erdrücken und vertillgen sondern zum Heil führen und zu mir holen.
    Da ihr jetzt wisset wo ICH BIN, so kommt zu mir damit ich in euch bleiben kann. Laufet nicht in die Nacht, ich bin der Tag und keine Finsterniss kommt aus mir. So ihr aber fliehet und den Tag fürchtet, so liegt ihr im Sterbebett.

    Und all die Feinde die mich plagten hat der HERR vertrieben, aber weil er sie nicht vernichten Will, eiferte ER ihnen nach. Da sie nun ihren GOTT und HERRN erkannten, taten sie Buse.

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  8. Joachim Kretschmann
    17. April 2017 @ 19:05

    Folgende Zeilen sind aus dem Buch „Confessio 21 – Ich weiß, woran ich glaube“, welches stetig aktualisiert wird und unter https://www.joachim-kretschmann.de/projekt-confessio-21/ als PDF kostenlos runter geladen werden kann.

    „Und ein großes Zeichen erschien im Himmel: ein Weib, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen, und auf ihrem Haupte eine Krone mit zwölf Sternen. Und sie war schwanger und schrie in Wehen und Schmerzen der Geburt. Und es erschien ein anderes Zeichen im Himmel: siehe, ein großer, feuerroter Drache, der hatte sieben Köpfe und zehn Hörner und auf seinen Köpfen sieben Kronen; und sein Schwanz zog den dritten Teil der Sterne des Himmels nach sich und warf sie auf die Erde. Und der Drache stand vor dem Weibe, das gebären sollte, auf daß, wenn sie geboren hätte, er ihr Kind verschlänge. Und sie gebar einen Sohn, einen männlichen, der alle Heiden mit eisernem Stabe weiden soll; und ihr Kind wurde entrückt zu Gott und zu seinem Thron. Und das Weib floh in die Wüste, wo sie eine Stätte hat, von Gott bereitet, damit man sie daselbst ernähre tausendzweihundertsechzig Tage. Und es entstand ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften mit dem Drachen. Auch der Drache und seine Engel kämpften; aber sie siegten nicht, und es wurde für sie kein Platz mehr gefunden im Himmel. So wurde geworfen der große Drache, die alte Schlange, genannt der Teufel und der Satan, der den ganzen Erdkreis verführt, geworfen wurde er auf die Erde, und seine Engel wurden mit ihm geworfen.“
    Offenbahrung 12, 1-9

    Dieses Weib, dass mit der Sonne bekleidet ist, steht für das Volk Israel. Gott der Allmächtige ist die Sonne, die durch ihre Kleidung hindurch leuchtet, ganz so, als ob sie pures Licht angezogen hätte. Die zwölf Sterne symbolisieren die zwölf Stämme Israels.
    Die astronomische Deutungen in Bezug auf das Sternbild Virgo (Jungfau) – im Zusammentreffen mit dem „Mond unter ihren Füßen“ (der Mond befand sich an jenem Tag tatsächlich unterhalb des Sternbildes der Jungfrau), dem Merkur, der Venus und dem Jupiter, der sich auf den Königsstern Regulus zu bewegt und danach durch die Jungfrau hindurch zieht, sodass man durchaus interpretieren könnte, dass ein König „durch“ die Jungfrau geboren wird – ist einer Betrachtung wert. Die zwölf Sterne der Krone werden hierbei gebildet aus den neun Sternen des Sternbildes Löwen (was auf den Löwen von Judah hinweisen könnte) und den drei eben schon genannten Planeten.
    Diese Himmelskonstellation ereignete sich am 11. September 2 vor Christi Geburt, einem Rosh Hashanah (jüdischer Neujahrstag). Sie bietet sich auch als mögliche – jedoch nicht zweifelsfreie – Antwort auf die Frage nach Art und Herkunft des Sterns von Bethlehem an, denn das dritte Zusammengehen von Jupiter und dem Königsstern Regulus in eben jenen Tagen des September 2 vor Christus findet sich in vielen Aufzeichnungen der damaligen Völker nicht nur des Nahen Ostens. Und so ist davon auszugehen, dass die Weisen aus dem Osten/Morgenland ebenfalls diese dreifache Begegnung von Jupiter und Regulus nicht nur mit Interesse verfolgt hatten, sondern im Zusammentreffen von Jupiter als dem König der Planeten und Regulus als dem König der Sterne die Ankündigung eines neuen Königs aus dem Stamm Judah sahen (Löwe von Judah), womit sie nicht alleine waren unter den Gelehrten ihrer Zeit. Vor allem aber die letzte Anbahnung zum dritten Zusammentreffen und der daraus resultierenden Konjunktion / Zusammenstehen der beiden Planeten gab möglicherweise den Anlass zu ihrer ca. dreimonatigen Karavanenreise von Persien nach Westen – in die Richtung, in welche sich Jupiter gewendet hatte, genau für die Dauer ihrer Reise.

    Zur Zeit wird viel darüber spekuliert, ob vielleicht die Sternen- und Planetenkonstellation am 23. September 2017 rund um das Sternbild Jungfrau etwas mit Offenbahrung 12 zu tun haben könnte. Hierzu möchte ich folgendes anmerken: Am 23.09.2017 steht die Sonne über der rechten Schulter der Jungfrau, am 11.09.02 v. Chr. hingegen leuchtete sie geradezu durch den Leib der Jungfrau hindurch, ließ sie also regelrecht „mit ihrem Licht bekleidet“ erstrahlen. Die Krone aus zwölf Sternen über dem Haupt der Jungfrau wird am 23.09.2017 gebildet aus den neun Sternen des Löwen und den Planeten Merkur, Mars und Venus. Am 11.09.02 v.Chr. hingegen war es nicht Mars sondern Jupiter, der Teil der Krone war und sich zudem, wie eben schon beschrieben, als König der Planeten mit Regulus als König der Sterne im Löwen nahezu vereinigte – am 23.09.2017 kommt Jupiter Regulus nicht einmal nahe. Zwar scheinen beide Konstellationen dem Bibeltext zu entsprechen, der ja keine Sterne- noch Planetennamen nennt, doch gemessen an dem, was die Weisen aus dem Morgenland sahen – der Konjunktion von Jupiter und Regulus als Zeichen der Geburt eines Königs aus dem Stamm Judah – läuft die Himmelserscheinung am 23.09.2017 völlig ins Leere.

    „Aber hat der 23. September 2017 denn nicht doch irgendeine Bedeutung, schließlich ist dieses Himmelsschauspiel ja nur alle 7000 Jahre zu sehen“, so fragen sich viele Christen derzeit.
    Anders als zur Zeit Jesu steht, wie eben schon genannt, die Sonne 2017 lediglich über der rechten Schulter der Jungfrau, was bedeuten könnte, dass sich die Jungfrau göttlichen Glanz anheften möchte wie eine Brosche oder gar Fibel, um ihr Gewand zusammen zu halten. Gott selbst ist nicht die Quelle des Glanzes sondern Attribut, angeheftetes Merkmal, um selbst den Schein des Göttlichen zu waren.
    Weiter fällt auf, dass Jupiter als König der Planeten sich im Bereich der Gebärmutter und des Geburtskanals der Jungfrau hin und her wendet, jedoch nicht weiter zu Regulus wandert, welcher der König der Sterne und somit Zeichen des Himmlischen Königtums ist. In der Antike galt Jupiter als der oberste, als König der Götter. Darum kann daraus gedeutet werden, dass im Bereich der Jungfrau – also in Israel – sich ein Ereignis abzeichnet, welches herrschaftliche / machtpolitische Züge haben muss. Irgendeine endzeitliche Persönlichkeit beginnt mit ihrem – vielleicht noch unmerklichen – Aufstieg oder Wirken. Gleichzeitig steht diesmal Mars mit auf der Himmelsbühne als Teil der Krone. Mars galt als der Kriegsgott und könnte somit darauf hin deuten, dass die nun schon bald anbrechende Herrschaft eines neuen Reiches gekennzeichnet sein wird durch militärpolitische Macht und Stärke, um das Fehlen der Konjunktion von Jupiter und Regulus als Legitimation des wahrhaft göttlichen Ursprungs auszugleichen.
    Wer die Nachrichten rund um Israel verfolgt, angefangen von den sich rasant ausweitenden Beziehungen weltweit und das Wirken verschiedener religiöser und politischer Persönlichkeiten im Hintergrund wie z.B. Donald Trumps jüdischem Schwiegersohn Jared Kushner, vor allem aber die letzten mutigen und enthusiastischen Reden von Benjamin Netanjahu vor der UNO, der spürt förmlich, dass hier etwas historisch einschneidendes in der Luft liegt, und mancher fragt sich: „Weiß Netanjahu etwas was die meisten noch nicht wissen?“ Zumindest ist jetzt schon klar ersichtlich, dass hinter den Kulissen mit Hochdruck wichtige Eckpfeiler und Fundamente für die zukünftige interreligiöse wie auch machtpolitische Infrastruktur des Reiches des Antichristen gelegt werden. Ob jedoch die Himmelskonstellation am 23.09.2017 hierbei eine Rolle spielt, ob dieses Ereignis ein Zeichen sein soll für die sich anbahnenden weltgeschichtlichen Veränderungen, oder ob der Sternen- und Planetenlauf nur purer Zufall ist? So wie der Antichrist und die falsche Braut Nachahmer oder besser gesagt satanische Fälschungen sind, so ähnelt auch das Ereignis vom 23.09.2017 sehr dem zur Zeit Jesu. Auf den feinen Unterschied kommt es an, um Original und Fälschung unterscheiden zu können! Darum ist uns diese Himmelskonstellation vom 23. September 2017 mindestens ein Aufruf, in den kommenden Monaten und Jahren ganz besonders hin zu schauen, was da vor unseren Augen geschieht!

    Soweit dieser kurze Ausflug in das Heute. Doch kommen wir nun wieder zurück zum Geschehen zur Zeit der Geburt Jesu. Darum schauen wir einmal genauer in die Bibel, ist sie doch unsere Grundlage als Christen.
    Waren die sog. „Weisen aus dem Morgenland“, egal ob nun drei oder mehr – die Bibel nennt keine Zahl (!) – je in Bethlehem? Was hatten sie im Osten gesehen und wann sahen sie den hellen Stern in echt? Und nicht zuletzt, wo genau begegneten sie dem „Jesuskindlein“? Dazu male dir einmal folgende Szene vor Augen:

    Ein großer Thronsaal, darin ein interessiert wirkender, jedoch in seinem Inneren vor Schrecken und Wut kochender König Herodes. Vor ihm diese rätselhafte Forschertruppe aus fernen Landen und um ihn herum versammelt all die Gelehrten und Schriftkundigen Juden, die in den Büchern Mose und den Schriften der Propheten fieberhaft nach Belegen suchen für die Behauptung jener Weisen aus dem Morgenland, es sei ein neuer König der Juden geboren worden (Matthäusevangelium 2,2 : „Wo ist er, der als König der Juden geboren wurde?“). Dabei finden sie die Worte des Propheten Micha in Kapitel 5, 2: „Und du Bethlehem Ephrata, die du klein bist unter den Städten in Juda, aus dir soll mir kommen, der in Israel HERR sei, welches Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist.“

    Warum, so frage ich mich, klopfen die Waisen an das Tor des Hofes von Herodes, um das neu geborene Königskind zu sehen, und warum sind sie gerade nach Jerusalem gereist?
    „… denn wir haben seinen Stern im Osten gesehen und sind gekommen, ihn anzubeten“, so Matthäusevangelium 2, 2 weiter. Wenn sie tatsächlich und buchstäblich einen Stern „gesehen“ hätten, so wären sie ihm auch Punkt genau gefolgt. Was also haben sie „gesehen“? In ihren astronomischen Tabellen und Berechnungen konnten sie erkennen, also sehen, dass sich da im Sternbild des Löwen etwas von majestätischem Ausmaß anbahnte: Jupiter, der König der Planeten und Rergulus, eine ferne Galaxi, welche jedoch als König der Sterne auf Erden erscheint, bewegten sich auf einander zu, um sich schon bald, d.h. in neuneinhalb Wochen, in einer sog. Konjunktion nahezu zu vereinen. Und all das gepaart mit dem Durchlaufen des Jupiter durch das Sternbild der Jungfrau, was für diese hoch gelehren Herren (μάγοι = magoi, also Magier oder Gelehrte im weitesten Sinn) nur einen Schluss zuließ: Eine Frau bringt einen vom Himmel autorisierten irdischen König im Lande Judah zur Welt – ein neuer König wird geboren! Darum also hatten sie sich aufgemacht, um nun nach einer ca. dreimonatigen Reise in Jerusalem als der allseits bekannten „Stadt des großen Königs“ und gleichsam Zentrum Judahs wie selbstverständlich am Hofe des amtierenden Königs vorzusprechen. Doch zu ihrer Überraschung, so kann ich mir lebhaft vorstellen, wusste König Herodes von nichts! Wie das? „Nun gut, dann lauschen wir einmal den jüdischen Gelehrten und auf das, was jene in den Heiligen Schriften so finden: Aha, Bethlehem also, und los geht’s.“

    Unter dem Vorwand, selber umgehend in Bethelehem diesem neuen König huldigen zu wollen, gibt sich Herodes als Unterstützer dieser „Operation Bethlehem“ und schickt die Weisen als Vorhut dorthin. Dadurch will er gewährleisten, dass er völlig unauffällig durch sie heraus bekommt, wo dieser neu geborenene Konkurent um den Thron zu finden ist, um ihn schließlich auszulöschen (siehe Offenbahrung 12, 4: „Und der Drache stand vor dem Weibe, das gebären sollte, auf daß, wenn sie geboren hätte, er ihr Kind verschlänge.“).
    Was dann jedoch geschieht, sollte unsere unbedingte Beachtung finden, denn der Bibeltext in Matthäusevangelium 2, 9-14 schildert uns sehr detailiert: “Sie aber, als sie den König gehört hatten, zogen hin. Und siehe, der Stern, den sie im Osten gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er kam und oben über dem Orte stand, wo das Kindlein war. Als sie aber den Stern sahen, freuten sie sich mit sehr großer Freude. Und als sie in das Haus gekommen waren, sahen sie das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und sie fielen nieder und huldigten ihm; und sie taten ihre Schätze auf und opferten ihm Gaben: Gold und Weihrauch und Myrrhe. Und als sie im Traum eine göttliche Weisung empfangen hatten, nicht wieder zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Wege hin in ihr Land. Als sie aber hingezogen waren, siehe, da erscheint ein Engel des Herrn dem Joseph im Traum und spricht: Stehe auf, nimm das Kindlein und seine Mutter zu dir und fliehe nach Ägypten, und sei daselbst, bis ich es dir sage; denn Herodes wird das Kindlein suchen, um es umzubringen. Er aber stand auf, nahm das Kindlein und seine Mutter des Nachts zu sich und zog hin nach Ägypten.“

    Die Weisen verlassen also den Hof König Herodes und machen sich auf nach Bethlehem. Doch plötzlich („Und siehe …“) ein helles Leuchten: Was sie in ihrer Heimat im Osten schon im voraus berechnet und sich anbahnen gesehen haben, steht nun vollkommen real und hell leuchtend vor ihnen, denn die beiden Himmelsgestirne sind sich mittlerweile doch sehr nahe gekommen. Kein Wunder also, dass sie nun in die entgegengesetzte Richtung reisen, immer dem hellen Lichterglanz am Nachthimmel folgend. Als schließlich Jupiter auf seinem Westkurs wie der obere Teil einer Acht direkt über Regulus steht und die beiden Sterne beinahe wie ein einziger großer Stern zu erstrahlen scheinen, entfaltet dieses Königspaar sein hellstes Leuchten. Zu dieser Zeit stehen die Weisen gerade vor den Toren Nazareths und lassen ihre Blicke über die Ortschaft und die Umgebung schweifen. Und da, wie eine kosmische Straßenbeleuchtung scheint „Sein Stern“ exakt über einem Gehöft zu stehen. Darum machen sie sich auf und klopfen an. Was sie dort im Haus vorfinden, ist eine junge Familie mit einem, so in der Bibel wortwörtlich, Kleinkind – nicht mehr Säugling/Neugeborenes! Dieser neue König der Juden war mit seinen Eltern inzwischen von Bethlehem über Jerusalem – wegen der Segnung/Darstellung im Tempel – nach Hause zurück gekehrt. Darum hätten sie ihn auch nicht mehr in Bethlehem in einer Futterkrippe liegend vorgefunden – wo die Schrift für Jesus noch das Wort für Säugling/Neugeborenes verwendet (!) – sondern treffen ihn in seiner Wohnung an, die an die Werkstatt des Vaters angebaut ist.
    Abgesehen davon, dass er noch nichts von unseren Weihnachtsbräuchen und somit auch nichts von den „Weisen aus dem Morgenland“ weiß, hat Joseph schlichtweg nicht genügend Geld auf der Seite, um länger als unbedingt für die Registrierung in den römischen Steuerlisten nötig in Bethlehem zu verweilen und extra auf eventuell noch eintreffende „Heilige Drei Könige“ zu warten, sondern muss so schnell wie möglich wieder an die Arbeit gehen, um Frau und Kind ein geregeltes Einkommen zu sicher, war doch schon die wochenlange Reise zwecks steuerlicher Erfassung mit erheblichem Verdienstausfall verbunden.
    Damit Herodes nicht gleich etwas von ihrer Kursänderung erfährt, warnt Gott die Weisen aus dem Osten im Traum und veranlasst sie, auf einer anderen Route – wahrscheinlich über die damals bekannte Nordroute vorbei an Damaskus – wieder in ihre Heimat zurück zu kehren.
    Da jedoch über kurz oder lang Herodes – nach dem brutal Kindermord in Bethlehem – dank seiner effizient arbeitenden Geheimpolizei, aber vor allem mit Hilfe der aktualisierten Steuerlisten der römischen Finanzbeamten heraus bekommen würde, dass Jesus in Nazareth seine Heimat hat, fordert Gott Joseph im Traum auf, sich dem Zugriff des Herodes durch die Flucht in ein anderes Herrschaftsgebiet, durch die Flucht nach Ägypten zu entziehen. Denn auch Herodes wird wohl schon bald von seinen Gelehrten erfahren, dass das Wort Nazareth von Netzer = Spross oder Zweig her geleitet wird. Und auch wenn zur Zeit Jesu der Ort Nazareth nicht gerade den besten Ruf hat, ist es sehr wahrscheinlich, dass Herodes seine Geheimagenten auch dorthin entsenden wird, um Jesus zu töten.

    „Denn siehe, ich will meinen Knecht, den Spross (Nezer), kommen lassen“.
    Sach. 3, 8

    „So spricht der HERR Zebaoth: Siehe, es ist ein Mann, der heißt Spross (Nezer); denn unter ihm wird’s sprossen, und er wird bauen des HERRN Tempel“
    Sach. 6, 12

    „Und es wird ein Reis hervorgehen aus dem Stamm Isais und ein Zweig (Nezer) aus seiner Wurzel Frucht bringen.“
    Jes. 11, 1

    Soweit zum Thema Stern von Bethlehem, für den es bis heute weder einen wissenschaftlichen Beleg noch eine bis ins Letzte befriedigende Erklärung gibt, hat doch selbst der eben beschriebene astronomische Erklärungsversuch so seine Tücken. Aber braucht es für einen Gläubigen überhaupt immer einen wissenschaftlichen Beleg? Gottes Wort genügt, ja, schon bald werden wir in der Ewigkeit die Erklärung dafür bekommen. Bis dahin glauben wir dem Gotteswort, welches sich noch immer als wahr heraus gestellt hat, wie wir z.B. in den schon erfüllten Prophetien im Buch Daniel in den Kapiteln 11 und 12 sehen und worauf ich später noch zu sprechen kommen werde.

    Auf jeden Fall ist das, was Johannes in seiner Offenbahrung sieht, das eindeutige Zeichen für die Geburt Jesu durch die in Jesaja 7, 14 angekündigte Jungfrau aus dem Volk Israel: „Darum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Siehe, die Jungfrau hat empfangen und wird Mutter eines Sohnes, den sie Immanuel nennen wird.“

    Mit dem „anderen Zeichen“ des Drachens ist Satan gemeint, der zu Beginn der Weltzeit und nach den Worten Jesu „wie ein Blitz“ aus dem Himmel geworfen wurde und in seinem Gefolge – als Schwanz – ein Drittel der Engelswelt, der Dämonen als den gefallenen Engeln, mit sich hinab gerissen hatte. Auf mancherlei Weise hat er seither schon versucht, Israel zu vernichten, um so das Kommen des Messias zu verhindern, so z.B. durch die Länder übergreifende Verfolgung und den Vernichtungsversuch eines Haman zur Zeit Königin Esthers oder durch die Bemühungen eines Antiochus Epiphanes als Erbfolger Alexanders des Großen (siehe Daniel 8, 8-14), der durch einen Vorläufer der Welteinheitsreligion die Anbetung Gottes verbot, was zum Aufstand der Makkabäer und der Berfeiung Israels mitsamt der Wiedereinweihung des gereinigten und geheiligten Tempels führte. Darum feiern Juden weltweit alljährlich neben dem von Esther eingesetzten Purim- ebenso auch das Hanukkafest. Der Kindermord in Bethlehem als Versuch des König Herodes, Jesus zu töten ( „ … auf daß, wenn sie geboren hätte, er ihr Kind verschlänge ….“) und so einen neuen König der Juden zu verhindern, markierte den Höhepunkt dieser satanische Folge, gegen die Frau und vor allem ihr Kind (Jesus) zu kämpfen.
    Doch dieses Kind der Frau wird „entrückt“, was die Himmelfahrt Jesu beschreibt. Sie selbst flieht in die Wüste für tausendzweihundertsechzig Tage, also während der endzeitlichen Verfolgung Israels durch den Antichristen, den letzten dreieinhalb Jahren. Während dieser Zeit dort in der Wüste wird sie auf wundersame Weise von Gott selbst versorgt wie zu Zeiten des Mose und Aaron. Was damals möglich war, wird dann ebenso geschehen, denn Gott ist derselbe, gestern, heute und in alle Ewigkeit!

    In der letzten Zeit direkt nach der Entrückung werden die himmlischen Sphären gereinigt, indem Satan nicht mehr – wie in den Jahrtausenden zuvor mit seinen Dämonen als den, wie Paulus es in Epheserbrief 6, 12 beschreibt, „Fürsten und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in der Finsternis dieser Welt herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel“ – dort seinen Aufenthaltsort hat, sondern durch den Erzengel Michael und sein Engelsheer voll und ganz auf die Erde hinab geschleudert wird, sodass es auf Erden im Reich des Antichristen im wahrsten Sinne des Wortes mit dem Teufel zugeht.

    In Matthäusevangelium 24, 21-21 haben wir gelesen: „Denn alsdann wird eine große Trübsal sein, wie von Anfang der Welt an bis jetzt keine gewesen ist und auch keine mehr kommen wird. Und wenn jene Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Fleisch errettet werden; aber um der Auserwählten willen sollen jene Tage verkürzt werden.“
    Angefangen von der Einnahme des Tempels durch den Antichristen und seinem absoluten Verbot, irgendeinen Gott außer ihn anzuerkennen und anzubeten (Matthäusevangelium 24, 15), überschattet von einer weltweiten, unvorstellbar brutalen Verfolgung der Juden als Anbeter Yahwehs, wie sie die Welt bis dahin noch nie gesehen hat, bis hin zum finalen Showdown in der Schlacht von Harmagedon, droht die endgültige Ausrottung des Volkes Israels, ja mehr noch, durch den Einsatz von Kriegsgerät bis hin zu Atomwaffen sogar der gesamten Menschheit. Doch Jesus versichert den Jünger als Kinder Israels, dass „dieses Geschlecht“ – gemeint sind nicht die Nationen, sondern Israel – „nicht vergehen wird, bis dies alles geschehen ist.“

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  9. Dirk
    20. April 2017 @ 4:02

    In der Nacht zum Morgen, wo das Unerkannte sich offen zeigt. Jeder sieht was nun geschieht, jeder kann es vernehmen, jedoch, alle schauen weg, auch ich sehe nicht hin. Und wenn einer hinsieht so kann er es doch keinem sagen, weil jeder wegschaut, auch ich schaue weg, obwohl ich es sehe und es jedem sage. Doch wer will es verstehen, wer will es fassen mit vollem Herzen, voll des Guten, voll des Wahren, voll der Weisheit welche leitet der Liebe? Ich sah ihn wandeln, schwankend, taumelnd auf des Weges geraden Pfad des Himmelsreichs. Trauer umfassed mein Herz um ihrer willen, weil sie trunken reden wegen deiner HERRLICHKEIT. Was geschieden ist auf dein Wort, es zu lösen, kommt nimmer zurück, doch wer befiehlt in höchster Weise, gleich deiner Wunder inner Kraft. Siehe, sie gehen ihren willen, geleitet von deiner Macht, nur du siehst den einen Menschen, welcher nur einer ist von dir geschaffen, einer voller Ewigkeit. Du, der Vater, erkannt vom Sohne im Geiste, welcher offenbaret sich nur im Vater alles Lebens über jedem Geschöpfes Seele in ganzen, kleinsten Gliedern. Anfangs strebend zum Menschen, vom Menschen zu dir zurück, von dir kommend, Ewig, gleich keiner anderen Kraft. Nicht Ich, noch Du oder wer auch immer kann sich stellen an den Sockel des Herrn, der führed zum Trone seiner Herrlichkeit. Seine Augen legen die Wege des Menschen gebaut in Ewigkeit, sein Herz erfüllt die Wesen allsamt, wer es aufnimmt in rechter Art ist wie ein Kind, welch zum erstenmal den König sieht…

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  10. Profilbild von Berebere Berebere
    9. Mai 2017 @ 22:36

    Jesaja 66: 7 Sie gebiert, ehe ihr wehe wird; sie ist genesen eines Knaben, ehe denn ihre Kindsnot kommt.

    8 Wer hat solches je gehört? wer hat solches je gesehen? Kann auch, ehe denn ein Land die Wehen kriegt, ein Volk auf einmal geboren werden? Nun hat doch ja Zion ihre Kinder ohne Wehen geboren.

    9 Sollte ich das Kind lassen die Mutter brechen und nicht auch lassen geboren werden? spricht der HERR. Sollte ich, der gebären läßt, verschließen? spricht dein Gott.

    10 Freuet euch mit Jerusalem und seid fröhlich über sie, alle, die ihr sie liebhabt; freuet euch mit ihr, alle, die ihr hier über sie traurig gewesen seid!

    11 Denn dafür sollt ihr saugen und satt werden von den Brüsten ihres Trostes; ihr sollt dafür saugen und euch ergötzen an der Fülle ihrer Herrlichkeit.

    12 Denn also spricht der HERR: Siehe, ich breite aus den Frieden bei ihr wie einen Strom und die Herrlichkeit der Heiden wie einen ergossenen Bach; da werdet ihr saugen. Ihr sollt auf dem Arme getragen werden, und auf den Knieen wird man euch freundlich halten.

    13 Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet; ja, ihr sollt an Jerusalem ergötzt werden.

    14 Ihr werdet’s sehen, und euer Herz wird sich freuen, und euer Gebein soll grünen wie Gras. Da wird man erkennen die Hand des HERRN an seinen Knechten und den Zorn an seinen Feinden.

    15 Denn siehe, der HERR wird kommen mit Feuer und seine Wagen wie ein Wetter, daß er vergelte im Grimm seines Zorns und mit Schelten in Feuerflammen.

    16 Denn der HERR wird durchs Feuer richten und durch sein Schwert alles Fleisch; und der Getöteten des HERRN wird viel sein.

    17 Die sich heiligen und reinigen in den Gärten, einer hier, der andere da, und essen Schweinefleisch, Greuel und Mäuse, sollen weggerafft werden miteinander, spricht der HERR.

    18 Und ich kenne ihre Werke und Gedanken. Es kommt die Zeit, daß ich sammle alle Heiden und Zungen, daß sie kommen und sehen meine Herrlichkeit.

    19 Und ich will ein Zeichen unter sie geben und ihrer etliche, die errettet sind, senden zu den Heiden, gen Tharsis, gen Phul und Lud zu den Bogenschützen, gen Thubal und Javan und in die Ferne zu den Inseln, da man nichts von mir gehört hat und die meine Herrlichkeit nicht gesehen haben; und sollen meine Herrlichkeit unter den Heiden verkündigen.

    20 Und sie werden alle eure Brüder aus allen Heiden herzubringen, dem HERR zum Speisopfer, auf Rossen und Wagen, auf Sänften, auf Maultieren und Dromedaren gen Jerusalem, zu meinem heiligen Berge, spricht der HERR, gleichwie die Kinder Israel Speisopfer in reinem Gefäß bringen zum Hause des HERRN.

    21 Und ich will auch aus ihnen nehmen Priester und Leviten, spricht der HERR.

    22 Denn gleichwie der neue Himmel und die neue Erde, die ich mache, vor mir stehen, spricht der HERR, also soll auch euer Same und Name stehen.

    23 Und alles Fleisch wird einen Neumond nach dem andern und einen Sabbat nach dem andern kommen, anzubeten vor mir, spricht der HERR.

    24 Und sie werden hinausgehen und schauen die Leichname der Leute, die an mir übel gehandelt haben; denn ihr Wurm wird nicht sterben, und ihr Feuer nicht verlöschen, und werden allem Fleisch ein Greuel sein.

    Shalom

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  11. Arno
    19. Juni 2017 @ 23:17

    Roger Liebi – 40 erfüllte Prophezeiungen über Israel und die Endzeit
    Das Ende der uns bekannten Welt ist nicht mehr weit. Viele der Prophezeiungen die sich auf das Weltende beziehen erfüllten sich mit der Wiederkehr der Juden in das Land Gottes. 40 Prophezeiungen erfüllten sich, die sich auf Israel, den Rückkehr und das Weltende beziehen.
    In allem Punkten hat die Bibel vollkommen richtig gelegen und bis heute haben sich alle Prophezeiungen wortwörtlich erfüllt!

    https://www.youtube.com/watch?v=09ObY4uw4Tc

    LG

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  12. Arno
    21. Juni 2017 @ 19:24

    Mal gerade was anderes,

    Was fordert Gott von uns,
    damit wir das ewige Leben erlangen?

    Mt 7,21-23: Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist. Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: Herr, Herr! haben wir nicht durch deinen Namen geweissagt und durch deinen Namen Dämonen ausgetrieben und durch deinen Namen viele Wunderwerke getan? Und dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch niemals gekannt; weichet von mir, ihr Übeltäter!

    https://www.youtube.com/watch?v=WNJgraE3t48

    LG

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  13. Arno
    21. Juni 2017 @ 19:48

    Ägypten, Israel und Europa: Was passiert eigentlich im Nahen Osten?

    Derzeit findet in und um den Nahen Osten eine Umwälzung in der politischen Landschaft statt, die man vor einigen Monaten nicht voraussehen konnte. Innerhalb kürzester Zeit verändern sich hier politische Strukturen – man denke zum Beispiel an Ägypten –, die früher Jahre oder Jahrzehnte gedauert hätten. Für den Bibelleser, der sich mit biblischer Prophetie beschäftigt, ist das von Interesse.

    Dann aber wird auch in Europa Dramatisches passieren. Das ist ein zweiter Grund, warum die aktuellen Ereignisse um Israel für uns von großem Interesse sind. Denn wir wissen, dass in Europa wieder eine Diktatur entstehen wird. Es ist anzunehmen, dass auch Deutschland Teil des wieder entstehenden Römischen Reiches sein wird. Dass es dieses Reich ein zweites Mal geben wird, machen Stellen wie Offenbarung 13,3 und 17,11 deutlich. Dort ist von der Heilung einer Todeswunde die Rede, denn dieses Königreich wird sozusagen aus dem Zustand des Todes wieder neu entstehen. Es wird sich um eine furchtbare Diktatur handeln, wie man Offenbarung 13 entnehmen kann.

    http://www.bibelpraxis.de/index.php?article.2054

    LG

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    • Profilbild von Emuna Emuna
      22. Juni 2017 @ 5:41

      Lieber Arno,
      der Fokus liegt tatsächlich im Nahen Osten. Zu den dortigen Veränderungen auch ein
      interessanter Artikel in unserem heutigen Newslette (22.6.)
      Leider, leider wird Deutschland wieder eine sehr diktatorische Rolle spielen!!!

      Blessings
      Emuna

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  14. Ursula Hellmann
    4. Juli 2017 @ 20:35

    Die Erklärung, dass die Sterndeuter nicht nach Bethlehem gingen, sondern die Familie mit Jesus in einem Haus in Nazareth fanden, macht einiges klar, was in den mehr -fabel-haften Weihnachtserzählungen so undeutlich ist. Dass trotzdem die Säuglinge rund um Bethlehem die grausame Seite von Herodes ertragen mussten, steht auch schon im .T. – Rahel weint um ihre Kinder und will sich nicht trösten lassen, Leider erfüllen sich auch solche schmerzhaften Dinge der Ankündigungen von Gottes Plan. Danke für die sorgfältige Recherche! Frdl. Gruß U.H.

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  15. Uta
    18. September 2017 @ 5:57

    Oh Herr, wo gibt es einen Gott wie dich,
    lebendig und kreativ wie keiner ist im Himmel und auf Erden?
    Du hast die Erde erschaffen von deinem Himmel her.
    Du erschufst auch alle Kreatur. Wer kann dich erforschen?
    Und nun hast du dir vorgenommen, ein ganzes Volk zur Geburt zu bringen.
    Du hast als Kreißsaal den Himmel bestellt.
    Der Frau bereitetest du einen wohl ausgeleuchteten Kreißsaal in deinem Universum,
    öffentlich und vor aller Welt Augen.
    Zu ihrem Haupt hast du die Sterne als Lichter bestellt.
    Unter ihren Füssen liegt die Kühle des Mondes.
    Du siehst ihre Schmerzen in Kindesnöten und siehst zu,wie sie der Drache bedroht.
    Du kennst ihren Schmerz, du hörst ihren Schrei.
    Du siehst das Kind, du gibst es nicht preis, sondern rettest es in deine Gegenwart.
    Ein Volk wird geboren das ausschließlich dir dient und die Welt sieht es, und sieht es doch nicht.
    Es ist von dir dazu auserkoren ein Volk von Königen und Priestern zu sein.
    Aus meinem tiefsten Herzen mache ich mich eins mit dem Schrei der Frau in ihren Kindesnöten.
    Herr, sende ihr Deine Hilfe und rette sie vor dem Untier das sie so grausam verfolgt!
    Bereite du ihr, wie du gesagt hast, einen Ort wo auch sie Schutz für sich finden kann.
    Lasse du das, was von ihr geboren wurde, allein im Licht deiner Wahrheit gedeihen.
    Wache mit deiner eifernden Liebe über dem Kind, das für uns unsichtbar, geboren wurde
    und ziehe es auf in deiner Kraft, und führe du es zur der Reife,
    dein erstgeborener Sohn Israel zu sein.
    Schaffe du dir ein Volk das nur dir gehören will und das dir in völliger Reinheit dient.
    Der Schmerz ist vorbei, keine Wehe erinnert mehr an die tiefe Not der schmerzensreichen Geburt.
    Der Himmel wird erfüllt mit Lobpreis und ewigem Dank
    welcher allein dem ewigen Gott gebührt!
    Ehre sei dir und Anbetung die in Ewigkeit nicht endet.
    Du allein bist wert Anbetung zu nehmen und alles Volk sage AMEN!
    Erwecke die Nationen aus dem Irrtum, die Herren der Erde zu sein.
    Hilf ihnen sich zu beugen vor dir, dem einzigen Gott!
    Lass sie erkennen, dass sie dieselbe Decke vor Augen haben, die sie mit Blindheit schlägt.
    die sie deinem Volk durch alle Zeiten vorgeworfen haben
    Und gib uns den Geist der Buße, der uns eines Besseren belehrt.
    Die Völker werden kommen und ihren Götzen abschwören.
    Sie werden aus ihrer Blindheit erwachen und erkennen müssen,
    dass der Erbe seinen Platz gefunden hat.
    Aus dem Letzten wurde der Erste.
    Sie jedoch werden ihren Taten gemäß, die unteren Ränge bekommen.
    Sie werden ihren älteren Bruder nicht länger mit Neid verfolgen.
    Sie werden seine Vergebung suchen so fern sie noch zu erreichen ist.
    Beeilt euch, ihr Nationen, die Türe geht zu…….. beeilt euch, die Gnade zu suchen solange noch ein
    Funke Hoffnung für euch besteht.
    Versäumt sie nicht, es gibt ein ZUSPÄT.
    Drinnen sein ist Rettung, draußen sein bedeutet den Tod.
    Darum irrt euch nicht, denn Gott lässt sich nicht spotten!
    Oh Gott vergib uns unsere Schuld!

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