1 Kommentar

  1. Uta
    26. Juli 2017 @ 14:57

    Armer Franziskus: Ohne Jeshua gehen in Europa alle Lichter aus. Auch auf dem gesamten Globus wird es finster.
    Ich muss daher ganz offen sagen: Ohne meinen Jeshua geht gar nichts. Er hat mich noch nie im Stich gelassen. Warum sollte ich ihm absagen nur wegen dem dauerbeleidigten Islam? Und weil Sie keinen Mumm haben, sich zu dem König der ganzen Erde zu stellen. Woher sollte ich den Mut nehmen ihn zu verleugnen, nur weil Sie das grade für zu gefährlich halten? Nein, ich fürchte ihn, den König der Juden und der Nationen.
    Die Kreuzesliebe die er auf mich verwendet hat, will ich erwiedern. Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal in die Verlegenheit kommen würde Sie an ihren obersten Dienstherren erinnern zu müssen. Oder war er das nie? Das allerdings würde vieles erklären. Das hätten Ihre Kollegen aber schon vor der Reformation sagen können. Dann hätte man nur die ReformaZION auf gesunde Beine stellen müssen und das Kind wäre gelaufen, weil es der katholischen Versuchung entwachsen ist.
    Jesus ist das einzig wahre Mittel zum Leben welches die Kirche jemals hatte. Ich glaube er dort ist selber ausgetreten. Kommt heraus aus Babylon! Gut zu wissen, wo wir mit Ihnen dran sind. Ihre öffentliche Absage an ihn fordert heraus zu einer öffentlichen Hingabe an ihn. Ihre Feigheit ist beschämend. Sie haben nicht einmal ein einen einzigen Widerspruch gehört? Jetzt aber. Meine Jesus lass ich nicht. Er ist kein Römer. Er ist Jude. Ich musste Ihnen in diesem wichtigen Punkt einmal klar widersprechen, denn ich gehe nicht das Risiko ein, dass er sich für mich schämen muss.

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