4 Kommentare

  1. Jolanta PS.1,91,139
    27. Dezember 2016 @ 14:05

    Schalom.
    Das ist was ich über Hanukka-einweihung der Tempel in Jeruzaelm gefunden habe in 1 Makkabäer 4:51-61 in Luter 2017 Bibel. Aber ganze Kap.4 ist interesan zu lesen.

    51 Auf den Tisch legten sie Brote und hängten die Vorhänge auf. Und als sie alle Arbeiten, die sie ausführten, vollendet hatten,
    52 erhoben sie sich früh am Morgen des fünfundzwanzigsten Tages des neunten Monats, der Kislew heißt, im 148. Jahr,
    53 und opferten nach dem Gesetz auf dem neuen Brandopferaltar, den sie aufgerichtet hatten.
    54 Zur gleichen Zeit und am gleichen Tage, an dem die Heiden ihn entweiht hatten, wurde er wieder geweiht mit Gesang und mit Zithern, Harfen und Zimbeln.
    55 Und alles Volk fiel nieder auf das Angesicht, betete an und lobte den Himmel, der ihnen den Weg bereitet hatte.
    56 Und sie feierten die Weihe des Altars acht Tage lang und opferten mit Freuden Brandopfer, Dankopfer und Lobopfer;
    57 und sie schmückten die Vorderseite des Tempels mit goldenen Kränzen und Schilden und machten neue Tore und Zellen und setzten die Türen ein.
    58 Und es herrschte sehr große Freude im Volk, dass die Schande von ihnen genommen war, die ihnen die Heiden angetan hatten.
    59 Und Judas und seine Brüder und die ganze Gemeinde Israel beschlossen, dass man jährlich vom fünfundzwanzigsten Tage des Monats Kislew an acht Tage lang das Fest der Weihe des Altars mit Freude und Fröhlichkeit halten solle.
    60 Zu derselben Zeit bauten sie hohe Mauern und feste Türme um den Berg Zion, damit die Heiden das Heiligtum nicht noch einmal einnehmen und zertreten könnten.
    61 Und Judas legte dort Kriegsvolk hinein, um das Heiligtum zu schützen. Er befestigte auch Bet-Zur, damit das Volk eine Festung gegen Idumäa hätte.

    Schalom, Hanukka sameach.

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  2. Jolanta PS.1,91,139
    27. Dezember 2016 @ 14:24

    Schalom.
    Es stimmt die Zeiten wiedercholen sich. Jetzt wir sind Gottes Tempel und brauchen wir Schutz und Mauer und ein Ort wo wir uns mit Gottes Geist tanken kennen. Die Bibel, Gottes Wort immer mit tragen und haben auf die Wüste (einsamkeit).

    Die Wiedereinweihung des Tempels (Gute Nachricht Bibel)

    52 Am 25. Tag des 9. Monats – dem Monat Kislew – im Jahr 148 der griechischen Herrschaft1 standen sie in aller Frühe auf
    53 und brachten auf dem neu gebauten Altar Opfer dar, wie das Gesetz es vorschreibt.
    54 Am gleichen Tag, an dem die Fremden den Altar geschändet hatten, wurde er neu geweiht. Dabei sangen sie Lieder, spielten auf Lauten und Harfen und ließen die Zimbeln klingen.
    55 Alle warfen sich zu Boden und dankten dem Herrn, der ihnen den Sieg geschenkt hatte.
    56 Acht Tage lang feierten sie die Einweihung des Altars und brachten Gott unter großem Jubel Brandopfer. Das Volk hielt festliche Opfermahlzeiten und viele brachten Dankopfer.
    57 Die Vorderfront des Tempels wurde wieder mit Kränzen und kleinen Goldplatten verziert, die Tempeltore wurden erneuert und auch die Nebengebäude wieder instand gesetzt und mit neuen Türen versehen.
    58 Im ganzen Volk herrschte große Freude, denn nun waren sie die Schande los, die die Fremden ihnen angetan hatten.
    59 Judas, seine Brüder und die ganze Gemeinde Israel kamen überein, die Erinnerung an die Einweihung des Altars jährlich acht Tage lang genau um diese Zeit mit Dank und Freude zu feiern.
    60 Damals bauten sie auch rund um den Zionsberg eine hohe Mauer mit festen Türmen, damit die Fremden ihn nicht noch einmal betreten und entweihen konnten.
    61 Eine ständige Besatzung schützte den heiligen Bezirk. Ebenso wurde die Stadt Bet-Zur befestigt, um Judäa gegen Angriffe aus Idumäa zu sichern.

    Schalom und Gottes Segen.

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  3. Peter
    29. Dezember 2016 @ 10:29

    Hallo,
    im Text ist bei Vers 52 das 148. Jahr genannt.
    Weiß jemand worauf sich diese Angabe bezieht?
    Ist das Jahr Null der Auszug aus Babylon?
    Shalom, Peter

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  4. Peter
    30. Dezember 2016 @ 10:00

    Tja, hätte ich besser das Buch von Anfang an gelesen… 🙂
    Da steht in 1. Mak 1,10: „Aus ihnen ging ein sündhafter Spross hervor, Antiochus Epiphanes. Der war zuvor Geisel in Rom für seinen Vater Antiochus den Großen gewesen. Er begann im 137. Jahr der griechischen Herrschaft zu regieren.“

    Shalom Shabbat, Peter

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