8 Kommentare

  1. Klaus-Michael Schulte
    27. November 2014 @ 11:05

    Ich habe wieder erkannt, dass das „NT“ ein hebräisch/jüdisches Buch ist. Bestimmt sind noch einige Schätze vvergraben und versteckt. Das wird eine spannende Suche. Danke Hosea

    • Profilbild von Hosea
      27. November 2014 @ 15:48

      Das freut mich! Ja, Schätze ausgraben ist herrlich und Königen vorbehalten (Spr 25,2) 😉 Viel Freude dabei…
      PS: Freu mich auf deine Ergebnisse!
      Viele liebe Grüße,
      Hosea

  2. Silvia
    13. Dezember 2014 @ 12:18

    Die Anklage gegen Gesetzlichkeit kann nun getrost fallen gelassen werden, dank deiner hervorragenden. Beweisführung und Herleitung der Tatachen.
    😉 Danke
    Silvia

    • Profilbild von Hosea
      16. Dezember 2014 @ 14:04

      Danke auch…;-)
      Es ist einfach so schön zu sehen, wie das Bild immer runder wird.
      Danke Yeshua

  3. Uta Schmidt
    9. August 2015 @ 8:01

    Wenn wir genauer hinsehen mit welcher Akribi die Feinde Gottes die Gebote brechen und andere dazu anhalten, dann muss doch jeder normal denkende Mensch verstehen, dass dahinter ein Antigesetz steht, das der Zerrüttung „dient“. Der wirklich entschlossene Gottlose arbeitet bewusst ohne Gesetz, oder genauer gesagt, er arbeitet Kraft seines rebellischen Geistes beängstigend präzise antigöttlich. Schon daran müsste der Jeshuagläubige ablesen können, dass dies von ihm eine sehr bewusste Glaubenshaltung erfordert um eben die Gebote Gottes neu zu erlernen um diesem Antigesetz etwas entgegen halten zu können. Eine regelrechte Umprägung wird da notwendig sein, wenn die neubekehrte Person nicht ständig rückfällig werden will in alte Muster.
    Das Wort sagt auch, dass wir durchaus mit Furcht und Zittern an uns arbeiten müssen. Das will uns sagen, dass Gesetzesverletzungen immer auffallen und dass dies der Heilung bedarf. Ich denke, dass das was man Einheit nennt nur erreicht werden kann, wenn wir nicht lässig mit dem Gesetz umgehen und auch nicht so leicht beruhigt sein sollen wenn die Gesetze hingebogen werden nach Wunsch also und das dann Liebe nennt. Gott arbeitet an unserem Wesen indem er uns ein sehr feines Gewissen gibt, damit wir auf unserer Glaubensreise seine Gesetzmässigkeiten ganz neu entdecken. Da werden wir zwar freigelassen und können auch Fehler machen, aber die sind dazu gedacht, dass wir daraus lernen und umkehren können. Sind wir offen für sein Reden, dann wachsen wir. Oder verschliessen wir uns seinem Rat und kommen in die Warteschleife oder auch auf den Grill, bis wir es begreifen, dass das Gesetz gut ist. Es ist sogar so gut, dass wir es lieben lernen und ihm nachjagen. Diesmal nicht mehr um es zu verfolgen, sondern um es zu befolgen. Die Logik des Gesetzes ist so faszinierend, dass man beginnt es wie einen Goldschatz zu suchen. Schwere Zeiten eignen sich ganz besonders für eine solche Goldsuche. So wie die Bodenschätze tief in der Erde vergraben sind und nur mit Mühen gefunden werden können, ist es auch mit den Nugets der Weisheit Gottes. Man findet sie wenn man tiefer gräbt. Wir geben uns zu leicht mit dem kleinen Glücksbringern des westlichen Wohlsfühldenkens zufrieden, ohne zu erkennen, dass uns das genau vom ursprünglichen Glauben an den lebendigen Gott trennt. Eine echte Lebenskrise ist notwendig um uns klar zu machen wie leicht man in die Irre gehen kann. Die take it easy Generation hat uns da einen schlechten Dienst erwiesen. Wir müssen es begreifen, dass es kein Evangelium light gibt sonst bringt das Evangelium tatsächlich nur Leid. Es ist purer Leichtsinn mit einem zu leichten Schiff über das stürmische Meer zu fahren. Das Schiff muss solide und sturmfest sein. Paulus Schiffreise nach Rom ist eine wunderbare Lehre darüber wie man einen Schiffbruch verhindern könnte, wenn man denn auf Paulus gehört hätte als man den Guthafen verliess. Auch der Schlangenbiss wird von ihm nur überlebt weil er in allem in Übereinstimmung mit Gott gehandelt hat. Ein messianischer Pharisäer hat sich der Allmacht Gottes anvertraut, als die ausgebildete Schiffbesatzung in allen Punkten der Seefahrtskunst versagte. Paulus warf sein Vertrauen auch auf dem sinkenden Schiff nicht weg und verhinderte ausserdem die Flucht der Besatzung . Wie hätte er eine solche Meisterleistung ohne das Gesetz vollbringen können? Die Herrlichkeit Gottes durchstrahlt den Apostel bis heute. Er hat das Gesetz nicht abgeschafft, sondern für uns verstoffwechselt. Deshalb kann er auch so vollmächtig vor dem Antichrist warnen, denn der ist gesetzlos bis in alle Poren. Paulus war sich wie kein anderer seines Versagens als Pharisäer bewusst und erst als messianischer Apostel konnte er diesen tiefen Fall in seine persönliche Schuld begleichen. Gnade allein hat es möglich gemacht, dass ihm das Gesetz wieder zum Leben verhalf. Es ist nach wie vor ein Mysterium.

  4. Friedemann Hetz
    24. Juli 2016 @ 13:38

    Kürzlich nahm die AfD ein Schächtverbot in ihr Programm auf. Der Zentralrat der Juden empörte sich darüber. Meiner Meinung nach liegt das auf der gleichen Linie, als 2012 versucht wurde, die Beschneidung in Deutschland zu verbieten. Viele sogenannte Christen haben sowohl damals als auch jetzt voll mit eingestimmt. Einer gab folgenden Kommentar ab: „Ich verstehe überhaupt nicht, warum Sie sich als Christ für die Beschneidung einsetzen!“ Nun, der Ewige hat es dann ja so gelenkt, daß das Verbot nicht zustande kam. Die Befürchtungen waren aber wohl berechtigt.

    Mein Anliegen wäre folgendes: Eine biblisch fundierte Widerlegung des angeblichen Tierschutzarguments, das ständig zur Befürwortung des Schächtverbots angeführt wird. Meiner Ansicht nach könnte man sich doch sogar auf das Apostelkonzil berufen, wo die Enthaltung von Ersticktem geboten wird. Würde ich da richtig liegen?

  5. Joni
    14. August 2016 @ 0:29

    Tut mir leid. Auch wenn ich die Thora eher als Segen sehe und nicht als „altes lästiges Gebot welches uns nicht mehr interessieren sollte“, Deine Argumentation hier ordne ich eher ins Reich des Wunschdenkens und ideologisch motivierter Argumentation. Vers 19+20 „Darum urteile ich, daß man denjenigen aus den Heiden, die sich zu Gott bekehren, keine Lasten auflegen soll, sondern ihnen nur schreiben soll, sich von der Verunreinigung durch die Götzen, von der Unzucht, vom Erstickten und vom Blut zu enthalten.“ Sauberes Arbeiten sieht anders aus. Es reicht nicht ein Fan dieser Bewegung zu sein um mich alles schlucken zu lassen und dies gar als „hervorragende Beweisführung“ bezeichnet zu hören, ohne dem zu widersprechen. Manchmal sollten wir nichts sagen, wenn uns die Erkenntnis fehlt (welche nunmal bei uns Allen Stückwerk ist, sagt die Bibel). Gott hat keine Nachhilfe nötig. Wenn es nicht einfach ersichtlich ist, dann doch besser schweigen! Ich will hier keinen Shitstorm lostreten, ich suche einfach nur nach der vollen Wahrheit wenn ich in der Schrift forsche, und mit faulen Kompromissen gebe ich mich nicht zufrieden. In der „thora Szene“ biegen leider zu viele schwarze Schafe sich die „Wahrheit“ zurecht und nutzen dabei die viel kritisierte Jesuiten Logik (Der Zweck heiligt die Mittel) selbst. Sie sind ja die „Guten“! Im Kleinen fängt es an, und dagegen spreche ich. Wir sollten nur an der Wahrheit Gottes interessiert sein und uns demütigen unter seinen Willen, ohne unsere Willenssicht auch nur im Kleinsten darunter zu mischen.