1 Kommentar

  1. Uta
    5. Dezember 2017 @ 10:33

    Vor Jahren sah ich in einem Traum wie Menschen auf einem weiten frisch gepflügten Acker allesamt in die selbe Richtung liefen, sie marschierte wohl eher. Ich wusste sie liefen nach Zion. Jeder trug zwar noch seinen gestreiften KZ -Anzug, aber sie waren wohlgenährt und strahlten eine unglaublich intensive Vitalität, ja Unsterblichkeit aus. Es waren die Toten die wir getötet hatten aus den Massengräbern, welche ih ihre Aukunft gingen. Der Tod konnte ihnen nichts mehr anhaben. Ihre Augen hatten alles gesehen, aber dennoch waren sie dem Tod überlegen, denn sie hatten Auferstehungsleben.
    Ich weiß dass Jesus sie tatsächlich aus ihren Gräbern herausrufen wird. Ja, er wird das tun.
    Deutschland hat sich selber dort den Tod geholt. Er wird sie weiden, es sei denn, es wird aufrichtig Buße getan. Es klingt mir noch in den Ohren wie heftig Deutschland sich gegen eine Kollektivschuld wehrte. Dann muss es aber auch akzeptieren, dass es keine Kollektivgnade geben kann. Es entscheide sich daher jeder selber. Kain wo ist dein Bruder Abel? Sein Blut schweigt noch immer nicht. Kain, deine Aktivitäten können dich nicht retten. Die Sünde lauert nach wie vor vor deinem Haus. Herrsche über sie gemäss dem Willen Gottes. Über sie zu herrschen rettet auch dich vom ewigen Tod, aber das musst du verzweifelt gern wollen. Keine Psychocouch kann dich vom Tode und der Verdammnis retten, wenn du dich in Selbstmitleid badest. Yeshua ruft dich, dein Ich zu verlassen, damit du deinem Bruder wieder vor die Augen treten kannst. Er ist schon zu Hause. Er sehnt sich nach dir. Gott hat keine Freude am Tode des Gottlosen. Vielmehr herrscht Freude über jeden der sich retten lässt. Beweise es durch Früchte der Buße, dass du nicht nur Krokodilstränen weinst. Woran man das unterscheidet? Tränen der Reue sind salzig. …..die anderen sind aus Zucker. Gottes Augen können sehr gut unter-scheiden, er lässt sich nicht täuschen. Er sammelt sie in seinem Krug. Begiesst mit euren Tränen nun den Baum des Lebens damit er eines Tages alle Völker nähren kann. Lasst euch eure Hoffnung nicht nehmen. Gebt unserem Gott alle Ehre, denn er ist der Gott des Lebens, und er sucht uns heim bis ins dritte und vierte Glied. Zaudere nicht, es gibt ein ZUSPÄT

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