17 Kommentare

  1. Dorothe Ruchamah
    5. Mai 2016 @ 11:12

    Ich brauch noch mal eine Erklärung. Ich dachte aus dem Psalmwort wäre hervorgegangen, dass der Neumond oder neue Monat am Tag der Verdeckung beginnt…also mit Konjunktion… Jetzt bin ich wieder verwirrt nach der ersten Sichel des Mondes Ausschau zu halten? Oder ist der Neumond und der Kopf des Monats etwas anderes? Also im April habe ich die Sichel am 8. gesehen, obwohl er da in Israel noch nicht sichtbar war. Und Pessach (Vollmond) hätte demnach auch eher mit dem Hillel 2 zusammengepasst wegen Vollmond als nach der Mondsichtung in Israel..
    Diese Nacht müsste dann der Neumond gewesen sein… Und die Sichel in ein zwei Tagen wieder sichtbar.. Ist also heute der erste des zweiten Monats oder erst wenn die Sichel zu sehen ist der erste des neuen Monats? Danke.

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    • Profilbild von Sukka'el
      5. Mai 2016 @ 15:19

      Die Beobachtung stimmt vollkommen! Der tatsächlich Neumond in Verdeckung war am Fr den 8.4.16 und somit hat der Monat Aviv und das bibilische Jahr zu diesem Termin begonnen! Die Mondsichel war am 9.4.16 zu sehen und somit einen Tag später als der Neumond (Chadash). Als Ordinalia war es somit der 2. Tag des ersten Monats an dem die Mondischel (Rosch Chodesch) zu sehen war… Die Mondsichel stellt den sogenannten „Kopf des Mondes“ dar. Das Wort „Rosch“ bedeutet im Deutschen nämlich „Kopf“. Sie können das ruhig mit einer Geburt vergleichen 😉 Zu Pessach war ich zufällig in Israel und habe dort meine Beobachtungen fortgesetzt. Pessach war dieses Jahr am Do 21.4.16 und der Vollmond war zum Tagesanbruch des 15.Tages zu sehen (=Abend vom 21.4.16). Bitte vergessen Sie nicht, dass der biblische Tag schon immer am Vorabend (Erev) beginnt! Ich nehme mir nun die Freiheit und behaupte dass der Neumond am morgigen Tag ist. Heute war nämlich kein Mond am Firmament zu sehen. Jedoch kann der Neumond auch 2 volle Tage „in der Verdeckung“ bleiben (immer bei „kurzen“ Monaten der Fall)… Es empfiehlt sich daher diesmal nach der Mondsichel Ausschau zu halten die mutmaßlich am Schabbat den 7.5.16 zu sehen sein wird. Habens Sie diese entdeckt können Sie nach dem angegeben Muster als Schablone verfahren und selbst erkennen und prüfen, dass der „7 Tage-Zyklus“ aufgeht! Ich hoffe, dass ich Ihnen helfen konnte!

      Shalom Sukka’el

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  2. Dorothe Ruchamah
    6. Mai 2016 @ 4:44

    …so war das in Israel. In Deutschland allerdings war die Mondsichel sichtbar bereits am 8.4.16 am Shabbat Eingang also der Sa 9.4.16 Shabbat war Rosh Chodesh von der Beobachtung in Deutschland her; nicht jedoch so in Istael. Ich kann Fotos mit dem Gespeicherten Datum hinterlegt senden. Zudem dachte ich Pessach ist am 14. abends? Das wäre dann der 22. am Abend?! Während in Israel die Mondsichel erst am 9. abends sichtbar war… Da es zu diesich oder wolkig war. In Israel war also erst der Jom Rishon 10.4.16 Rish Chodesh, da die Sichel am Vorabend am 9.4. sichtbar wurde. Pessach fiel laut Nehemia Gordon 14 Tage später auf den 23.4.16
    Der 21.4. kommt mir allerdings etwas bald vor für beide Tage…

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    • Profilbild von Sukka'el
      6. Mai 2016 @ 12:38

      Überprüfen Sie am Besten noch einmal Ihre Beobachtungen. Ich weiß nicht, wo Sie in Deutschland zu diesem Zeitpunkt waren, aber es war garantiert am Fr, den 8.4.16 kein Mond am Himmel zu sehen! Ich glaube nun zu verstehen, was Sie irritiert. Die erste Mondsichel als Rosch Chodesch ist immer rechts unten (s. Titelbild) zu sehen. Ein Tag bevor sich der Mond wieder „verdeckt“ ist eine ähnliche Sichel, diesmal aber links unten! am Mond zu sehen. . . Yom Habikurim hingegen ist der einzige Festtag, der nicht an einem „festen Kalendertermin“ von Abba Yah gelegt wurde, sondern sich ausschließlich nach dem Pessachfest richtet! Dazu lesen wir: „Er soll sie vor dem Herrn hin- und herschwingen und sie so darbringen, damit ihr Annahme findet. Nach dem darauf folgenden Sabbat soll der Priester den Ritus ausführen“ (3.Mose 23,11). Dieser kann tatsächlich zuweilen auf den 15. Aviv fallen, aber nur wenn Pessach am (wöchentlichen) Sabbat war (letztes Jahr der Fall gewesen)!! Wie Eingangs erwähnt soll dieser Artikel dazu animieren, den Kalender YHVH zu akzeptieren und nach seinen Ordnungen selbstständig zu forschen! Ich richte mich schon seit Jahren auschließlich! nach dem biblischen Kalender. Wenn Sie ebenfalls soweit sind und diesen verinnerlicht haben, können wir uns dann mal zusammensetzen, falls Diskrepanz vorhanden ist. Ansonsten bitte ich Sie es selbst zu prüfen! Aktiv und nicht nachwirkend 😀 Viel Erfolg Ihnen auf dieser Reise! Shalom

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  3. Kay Tänzer
    7. Mai 2016 @ 15:17

    Schabat Schalom liebe Geschwister! Yahweh segne euch!

    Schöner Artikel! Möchte aber auch gerne noch etwas dazu sagen bzw. fragen.

    Hier eine mögliche Übersetzung zum Psalm 81,4 (angelehnt an die Interlinearübers. von Steuer):

    תקעו בחדשׁ שׁופר בכסה ליום חגנו
    > TiQEU Ba’CHoDeSCH SCHOPHaR Ba’KeSeH Le’YOM CHaGeNU
    = „Blaset am Neumond den Schophar, am Vollmond (am Bekleideten ?), dem Tag unseres Festes.“

    In Strongs Lexicon unter der Nummer 3677 > KeSE (kaf, samek, aleph) oder KeSeH (kaf, samek, heh)
    > http://biblehub.com/hebrew/3677.htm http://biblehub.com/hebrew/3680.htm
    = clothed (= bekleidet), covered (= bedeckt), concealed (= verdeckt), hidden (= verborgen)

    Die Worte bedeckt, verdeckt und verborgen wollen eher verdeutlichen, dass es sich um einen verdeckten, also unsichtbaren Mond handelt. Bekleidet allerdings deutet für mich eher auf einen Vollmond hin. Spricht nun Psalm 81,4 nur über den Neumond (einen verborgenen) oder sagt er, dass wir den Schophar am Neumond und am Vollmond blasen sollen? Ist das beleuchten des Mondes durch die Sonne als ein bekleiden / anziehen oder als ein entkleiden / aufdecken anzusehen?

    EYOB 26,6-9 > „AROM (= Nackt) [liegt] die Unterwelt vor ihm und nicht gibt es KeSOT (= Bekleidung) für das Totenreich. Ausspannend den Nordhimmel über der Einöde, hängend die Erde an nichts, bindend die Wasser in seinen Wolken und nicht eine von ihnen zerbirst darunter, MaCHeTS (= versperrend / verschleiernd) das Angesicht KiSeH / KeSeH (= des Vollmondes ?), ausbreitend über ihn sein Gewölk.“
    Einen Vollmond kann man mit Wolken verdecken, beim Neumond ist das überflüssig

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    • Profilbild von Sukka'el
      9. Mai 2016 @ 7:15

      Schalom! Du hast die Bedeutung von Keseh richtig erfasst. Jedoch steht bei Psalm 81,4 nichts von einem Vollmond. Wir lesen בחדשׁ , was wörtlich „in der Erneuerung“ oder „innerhalb des Neuen“ bedeuten kann. חדשׁ ist das landläufige Wort in der Schrift für den Neumond und zwar jenen der „verdeckt“ ist, weil sich nämlich in diesem Stadium sein Lauf „erneuert“. Vielleicht hilft Dir diese Bibelstelle dahingehend weiter: (5.Mose 22,12) גדלים תעשׂה־לך על־ארבע כנפות כסותך אשׁר תכסה־בה . Diese Stelle ist das sogennante „Tallitgebot“. Dort taucht Keseh ebenfalls auf und bezieht sich auf die körperliche „Komplettverhüllung“. Ich hoffe, dass ich helfen konnte! Sei reich in Yah gesegnet!
      Sukka’el

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  4. Kay Tänzer
    7. Mai 2016 @ 15:21

    Wann ist der „Tag unseres Festes“ von dem in Psalm 81,4 die Rede ist?
    Ist der „Tag unseres Festes“ von dem hier die Rede ist ein Neumond oder ein Vollmond oder beides?

    Der einzige Festtag in Yahwehs Kalender der auf einen Neumond fällt ist der erste Tag des siebenten Monats, also Yom Teruah (= Tag des Jubelgeschmetters / Lärmblasens). An diesem Tag ist es eindeutig und sicher das der Schophar oder auch die Trompete geblasen werden soll.

    Wenn wir aber nach Psalm 81,4 weiterlesen merken wir, dass dieser Psalm über den ersten Monat spricht, nämlich den Monat in dem Yahweh sein Volk aus der Sklaverei in Ägypten befreit hat.

    In Be’Midbar (= In der Wüste) / 4.Mose 28,14-17 wird uns klar gemacht wann im ersten Monat der „Tag unseres Festes“ bzw. Festtag ist:
    > „Dies sei AoLaT CHoDeSCH (= das Hoch- / Brandopfer des Mondes / Monats) Ba’CHaDSCHO (= an seiner Neuung / Erneuerung), Le’CHaDSCHeY (= an den Mondneuungen) des Jahres… U’Ba’CHoDeSCH Ha’REiSCHON (= Und im Mond / Monat dem ersten), am vierzehnten Tag des Mondes / Monats ist PeSaCH (= Übergang / Übergehung / Übersprung) zu [Ehren] Yahwehs. Und am fünfzehnten Tag dieses Mondes / Monats ist CHaG (= Fest / Festtag).“

    Da der Mond zur Bestimmung der festgesetzten Zeiten eingerichtet wurde, bin ich zur Überzeugung gekommen, dass der „Tag unseres Festes“ im ersten Mond / Monat, also der vierzehnte fünfzehnte Tag auf den Vollmond fallen muss. Das geht aber nur, wenn der erste Tag in Yahwehs Kalender nicht erst beginnt wenn der Neumond sichtbar wird, sondern schon wenn er noch unsichtbar ist.

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    • Profilbild von Sukka'el
      9. Mai 2016 @ 16:59

      Lieber Mikayahu!
      Ich freue mich, dass Du auf diese Seite gefunden hast, nachdem wir schon öfters auf YT das Vergnügen hatten 😉 Die Sache ist folgende. Wir müssen uns an die sichtbaren Elemente halten, die uns der Schöpfer gab! Deshalb nehmen wir die Mondsichel (Rosch Chodesch) als Haupt des Monats. Von diesem Zeitpunkt an haben wir auch alle sichtbaren Elemente alle 7 Tage vor Augen gestellt. Die 4. Station ist dann eine unsichtbare. nämlich der Mond „in der Verdeckung“ (=Chadash). Dies bezeugt Psalm 81,4 auch eindeutig! Vergleiche das ruhig mit einer Geburt, wo die eigentlich Sache im Unsichtbaren geformt wird. David konnte deshalb vorraussagen, wann der Chadash ist weil er immer ausnahmslos 28 Tage nach der Mondischel ist! Geübte Leute können ihn schmecken und riechen sogar. Etwas Ungeübtere können sich daran orientieren, dass der Chadash der windstillste Tag innerhalb des Monats ist 😀 (Der Mond führt die Gezeiten herauf)! Zudem bezeugt David durch diesen Psalm dass eben dieser Tag der Festtag des Schoparstoßens ist. Ganz einfach durch den Ausdruck „Hag“. Hag bedeutet „Rundtanz“ und wird für fröhliche Feste YHVH verwendet. Die einzige Stelle die mir einfällt, wo „Hag“ etwas „anderes“ bedeutet ist beim Tanz um das Goldene Kalb den Aaron anführte… Wenn Du magst, so lasse Dir meine Emailadresse geben! Wir können das dann noch etwas genauer erörtern! Vielleicht hilft es auch den Artikel noch einmal „genauer“ zu lesen? Yah Elohim sei weiterhin mit Dir! Schalom!

      Sukka’el

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  5. Kay Tänzer
    7. Mai 2016 @ 15:23

    Wenn wir den 1. Tag des Monats bei Neumondsichtung beginnen, dann wird der Vollmond meist auf einen zwölften oder dreizehnten Tag des Monats fallen, also noch 1 bis 2 Tage vor dem Festtag der sich nach dieser Bestimmung ergibt. An einem so bestimmten Festtag wäre der Mond schon nicht mehr voll, sondern ein abnehmender Mond. Für mich ist die Methode einer Sichtung des Mondes zur Bestimmung des ersten Tages eines jeden Monats als ob man sagen würde, dass eine Stunde erst dann beginnt oder endet wenn der Minutenzeiger auf 5 Minuten nach der vollen Stunde steht. Das macht doch keinen Sinn.

    Wenn Dawid den Beginn des Monats durch Sichtung bestimmt hätte, wie konnte er dann sagen: „CHoDeSCH MaCHaR (= Neumond ist morgen)“ > siehe 1.Schemu’el 20,5-6 wo er doch garnicht wissen konnte ob er ihn am folgenden Abend überhaupt zu sehen bekommt? Das Festmahl bzw. die Versammlung beim König war aber scheinbar schon eingeplant bzw. vorherbestimmt, alos irgendwie berechnet worden.
    „Dawid erwiderte Jonatan: Neumond ist morgen, und ich kann mit dem Könige nicht zu Tische sitzen. So entlasse mich doch, dass ich mich auf dem Felde verberge bis zum Abend; sollte dein Vater mich etwa vermissen, so sage: Dawid hat sich von mir die Erlaubnis erbeten, geschwind nach seiner Vaterstadt Beyt Lechem gehen zu dürfen, weil dort das Jahresopfer für das ganze Geschlecht stattfindet.“ Vers 6 spricht sicher vom gleichen Opfer wie 4.Mose 28,14.

    Ich habe einen Kalender für 2016 bis 2018 zusammengestellt in dem die Neu- und Vollmondzeiten sowie Sonnen- und Mondauf- und untergänge und Yahwehs Festtage eingtragen sind. Diesen kann man benutzen um die darin aufgeführten Daten (berechnet für Freiburg / Deutschland) mit seinen eigenen Beobachtungen zu vergleichen. Falls jemand Interesse daran hat kann ich euch gerne eine pdf-Datai davon zuschicken.

    Liebe Grüße von

    MikaYahu

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  6. Kay Tänzer
    7. Mai 2016 @ 15:35

    meine e-mail Adresse ist mikayahu@outlook.de

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    • Sigrun
      31. Oktober 2017 @ 3:05

      David wußte, daß er sich bei Dark Moon gut verbergen konnte und wollte erst bei sichtbarem Mond
      an der Tafel des Königs erscheinen….

      Es ist bei uns meistens unmöglich wegen der Wetterbedingungen nach dem Mond Ausschau zu
      halten. Im Zeitalter von High Tec und Astronomy kann man exact den richtigen Zeitpunkt (Israel)
      abfragen. Der Neumond beginnt praktisch bei absoluter Dunkelheit, ist aber wie gesagt schwer zu
      erkennen.

      Shalom
      Sigrun

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  7. heylan
    8. Mai 2016 @ 15:38

    Hallo Sukka’el
    Ich habe da auch noch so meine Fragen:
    Wie berechnen Sie den ersten Tag im Jahr, nach dem sich dann der ganze Festkalender richtet?
    Da spielt es ja eine Rolle, wie weit die Gerste reif ist um sie überhaupt weihen zu können, Tag nach Pessach.
    Und wie geht der Mondkalender mit dem landwirtschaftlichen (Sonnenkalender) überein?
    Da fehlen dann wie im Islam jedes Jahr zehn Tage. Woher nehmen Sie die Tage, damit es keine Verschiebung der Feste und der Monate gibt? Jedes Fest hat ja seine Jahreszeit (Frühling und Herbst).
    Danke für etwas Aufklärung.
    Schalom Heylan

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    • Profilbild von Sukka'el
      10. Mai 2016 @ 7:34

      Hallo Heylan! Diese Frage ist durchaus berechtigt! Der Jahresanfang bildet immer der Monat Aviv (s. 2.Mose 12,2). Dieser stellt den ersten Monat der Jahreszählung dar. Nur wie soll man wissen wann dieser beginnt? „Aviv“ drückt im Hebräischen nichts anderes aus als den Reifezustand der Gerste! Und zwar war diese Beobachtung für das Land Israel angedacht worden. Wir die wir noch physisch in der Zerstreuung verweilen merken nun, dass es hierbei ein Problem gibt…Dieses ist aber einfach zu lösen. YHVH hat bestimmte Kreisläufe auf die Verlass ist, da er seine eigenen Gesetze nicht bricht! Deshalb können wir uns hier in Europa z.B. daran orientieren wann die Natur beginnt aufzublühen oder uns an die Aussagen von Geschwister hinsichtlich der Gerste in Israel stützen! Manchmal erleben wir dass im März schon das Korn steht und manchmal dass es erst im April gedeiht! Dieses Jahr hat der Frühling etwas auf sich warten lassen, weshalb man sicher sein kann, dass der Aviv im April diesen Jahres begonnen hat. Genauer am 8.4.2016 zum Neumond! Nirgendswo in der Schrift findet man den Hinweis, dass ein Jahr unbedingt 12 Monate haben muss. Deshalb verhielt es sich so, dass wir „letztes Jahr“ 13 Monate hatten. YHVH hat sozusagen einen „Schaltmonat“ eingefügt und hervorgebracht. Anmaßend ist es wenn wir diesen Schaltmonat vorher bestimmen ohne auf die Witterung / Natur zu schauen. Deshalb bedarf es einer aktiven und lebendigen Teilnahme am Kalender des Schöpfers! Jeder Monat beginnt am Neumond (Chadasch) und endet mit der „Verdeckung“ des Mondes… Natürlich kann man sich gewissermaßen auf bestimmte Rhytmen stützen, diese gehen aber nicht immer auf! Da wir in diesen Fällen Gefahr laufen, die Festtage YHVH um 1-2 Tage zu verpennen empfiehlt es sich aktiv „in den Himmel zu schauen“. Ich hoffe, dass ich helfen konnte!
      Schalom

      Sukka’el

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  8. Peter
    13. Mai 2016 @ 15:26

    Viel wurde bereits hier geschrieben. Dem will ich nicht widersprechen – es ist der Status-Quo.

    Aber kann es nicht sein, dass Wiederherstellung nicht nur bei Personen, Familien, Völkern entsteht, sondern auch in den Zeiten – in SEINEM Kalender?
    Uns liegt so viel daran, SEINE Feste zu feiern, zur „richtigen“ Zeit. Was wir dazu in der Bibel lesen ist leider nur ein Teil.

    Oder hat jemand schon einmal im Buch der Jubiläen, im Buch Enoch oder in den Qumran Schriften gelesen? Da wird von einer ganz anderen Zeiteinteilung geschrieben und auch, dass sich diese verändern wird, weil SEIN Volk NICHT in SEINEN Wegen gelebt hat.

    Jedenfalls bin ich davon überzeugt, dass ER den Kalender wiederherstellen wird wie er früher gewesen ist – spätestens, wenn Yahuschua wieder kommt.

    Shalom Shabat
    Peter

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    • Profilbild von Sukka'el
      16. Mai 2016 @ 16:47

      Lieber Peter,

      der Gott Israels ist gerade dabei in diesen Zeiten seine Ordnung wieder herzustellen in allen Bereichen unseres Daseins! Das kann man nicht verleugnen 😉 Da das Universum / Himmelskörper in dem Sinne sich nicht gegen IHN versündigen (z.B. Jer 33,20-21) kann man davon ausgehen, dass sie seit jeher ihre gewohnten Bahnen ziehen… Deshalb ist auf diese Verlass und man kann sich an ihnen orientieren. Zu den drei Schriften „Henoch, Qumran / Jubiläen“ kann ich nur sagen, dass ich dort keinerlei Anhaltspunkte finde die der oben postulierten „Ordnung“ widersprechen. Diese Schriften zeugen ebenfalls davon, dass Yah seine „kosmischen“ Ordnungen hat. In gleicher Weise tun es auch die Weisheitsbücher der kanonisierten Bibel 😉 Es geht an dieser Stelle nur darum zu erkennen, wann seine Festtage und Termine sind! Wenn es Dir hilft kann ich Dir sagen was das Ganze soll: Der Gott Israels spricht zu seinen Kindern in vielerlei Weise, bevorzugt durch den Ruach HaKodesh, damit wir in seiner vollen Wahrheit geleitet werden (Joh 16,13-15)! Vor einigen Jahren habe ich Yom Kippur am „klassischen“ von Juda vorgegeben Termin gefeiert. Doch Abba Yah gab mir ins Herz, dass ich mich dahingehnd ihm gegenüber verfehlt habe. In dem Sinne, dass es einfach nicht sein Termin (Moed) war!!! Nach bitterem Flehen zeigte er mir seine Ordnung! Denn Gott richtet sich nicht nach unserem Trachten, sondern nach dem was er vorgibt!

      Ich persönlich bin davon überzeugt, dass die beiden Endzeitpropheten uns schon in rechter Weisheit und Gottesliebe leiten werden, damit das Herz der Söhne wieder den Vätern und damit der ursprünglichen Ordnung zugewandt wird (s. Mal 3,23-24). Alles deutet auf Elija als den Einen und auf Henoch (s. Ben Sira 44,16) als den anderen hin! Denn laut Torah kann man nur einmal sterben! Dies sind die einzigen beiden Gottesmänner in der gesamten Menschheitsgeschichte die ohne zu sterben lebend entrückt wurden, damit sie in der Trübsal bereit stehen können und dort dann getötet werden (Off 11,7)! Ich hoffe, dass ich damit helfen konnte!

      Schalom
      Sukka’el

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  9. Christ
    12. Oktober 2017 @ 10:55

    8 Als ihr von Gott noch nichts wusstet, habt ihr sogenannten Göttern gedient, die in Wirklichkeit gar keine sind. 9 Nachdem ihr nun aber Gott kennt und liebt – genauer gesagt, nachdem Gott euch kennt und liebt –, wie ist es da möglich, dass ihr euch diesen armseligen und kümmerlichen Zwängen wieder beugt und unterwerft? 10 Oder warum sonst legt ihr so großen Wert auf die Einhaltung bestimmter Tage, Monate, Feste und Jahre? 11 Ich mache mir Sorgen um euch! Ist denn meine ganze Arbeit bei euch vergeblich gewesen? 12 Liebe Brüder und Schwestern, ich bitte euch: Folgt meinem Beispiel und lasst euch nicht unter das Gesetz zwingen. Galanter 4 8-11

    Darum lasst euch keine Vorschriften machen über eure Ess- und Trinkgewohnheiten oder bestimmte Feiertage, über den Neumondtag und über das, was man am Sabbat tun darf oder nicht. 17 Das alles sind nur schwache Abbilder, ein Schatten von dem, was in Christus Wirklichkeit geworden ist. 18 Lasst eure Rettung deshalb von niemandem in Frage stellen. Kolosses 2 16-18

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    • Sigrun
      31. Oktober 2017 @ 2:48

      Rav Shaoul (Apostel Paulus) spricht zu jenen, die aus dem Heidentum (Götzenanbetung und deren Feste
      … Astro!) zum Glauben kamen und oder Juden, die oral traditions und statues (s.Talmud) höher stellten als die Torah, auch „circumcison-party“ genannt (z.B. Matth. 5 u. 23). Die Neuankömmlinge sollten sich von
      diesen keine Vorschriften mehr machen lassen …. sondern an die gesunde überlieferte Lehre, Torah Moses
      halten. (Apg. 15:21) Read always in context!

      Das sog. NT wurde ursprünglich nicht hauptsächlich in griechisch geschrieben. Check-out in Hebrew and
      Aramaic.

      Shalom
      Sigrun

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