5 Kommentare

  1. Ben
    20. Mai 2017 @ 20:20

    So seh ich’s auch, Baruch HaSchem!
    Kenne auch mindestens 5 verschiedene Versionen der Vokalisierung.

  2. Ursula Friedrich
    25. Mai 2017 @ 12:01

    Shalom Hosea,

    ein wichtiges Thema, Namen sind eben nicht Schall und Rauch – ich möchte auch mit meinem richtigen
    Namen angeredet werden…

    Nur wenn es, wie es geschieht, zu Streit und Spaltungen kommt, dann haben wir verloren und Satan
    gewonnen!!!!!!!!! Der Verlierer möchte uns immer ablenken…

    YAH‘ (Übers. Naftalie Tur Sinai) war sich nicht zu heilig, seinen heiligen Namen Mosche zu offenbaren, und zu „veröffentlichen“.

    Ebenso hat YAH‘ gesagt, das sein Name der „Ewige“ ist – so möchte ER für alle Zeit genannt werden!
    Das ist wohl, meinem Verständnis nach, eine Bedeutung seines NAMENS YAH‘.

    Es gibt einen Rabbiner, (leider weiß ich g’rad seinen Namen nicht), er hat gesagt, viel Unglück ist dem
    Volk Israel wieder fahren, weil sie im Gebet seinem Namen nicht ausgesprochen haben…

    Diese seltsame Wort Erfindung G-D, geht auf Rabbiner im 1.Jhr. zurück, damals haben die Römer verboten, daß der Name GOTTES ausgesprochen wurde. Wer sich diesem Gebot widersetzte, wurde brutal ermordet.
    So geschehen einem Rabbiner, er wurde in feuchte Tücher und einer TORAH Rolle eingewickelt und
    verbrannt. Sein Grabmahl ist in Israel – steht interessanterweise in keinem Reiseführer – würde wohl
    ein „Erdbeben“ im religiösen Systems Israels verursachen… (Quelle: Nehemja Gordon)

    Zum Jahresanfang, den YAH uns gegeben hat, sagt ER folgendes:

    „Dieser Monat (1. Pessach) sei euch der Anfang der Monate; der erste sei er euch unter den Monaten
    des Jahres“

    Steht doch ganz klar da, was müßen wir diskutieren?

    Der Jahresanfang des Staates Israels wurde auch von Rabbinern eingerichtet. Ich meine, das schreibe
    ich unter Vorbehalt, hat Michael Rood, erforscht.

    Lieber Hosea, liebe Emuna,

    vielen Dank für die interessanten Beiträge, aber, wenn ich das schreiben darf, rutscht nicht in das Rabbinertum in seinen vielen Facetten ab…

    Shalom Ursula

    • Jolanta
      29. Mai 2017 @ 21:21

      Herzlichen Dank Ursula für dein mutigen kommentar. Ich bin auch deine meinung.
      Shalom Jolanta

    • Ben
      1. Juni 2017 @ 20:10

      Schalom Ursula,
      Gott hat es gefallen, sich nicht der ganzen Welt auf einmal zu offenbaren, sondern nur einzelnen Personen und schließlich einem ganzen Volk. Er hat sich außerdem aus diesem Volk nur einen Stamm erwählt, der Ihm dienen soll, und daraus nur einen Familie, die in Sein Heiligtum kommen sollen. Und aus dieser Familie jeweils nur einen Mann, der Ihm Weihrauch im Allerheiligsten darbringen soll. Und von allen Tagen des Jahres hat Er sich dazu nur einen Tag abgesondert – Jom Kippur. Und an ebendiesem Tag wurde der Name des HERRN ausgesprochen. Was irgendwie in diese Abfolge des immer abgesonderter werdens, der fortschreitenden Heiligkeit passt. Schließlich war es gefährlich die Bundeslade zu berühren oder gar hineinzuschauen.
      Nun gibt es den Tempel nicht mehr und die Bundeslade ist nicht zugänglich. Und auch die richtige Aussprache Seines Namens wurde verborgen – wie übrigens angekündigt in 5.Mose.
      Wenn das mit Deinem Namen passiert wäre und nur noch die Konsonanten RSL bekannt wären, würdest du dann gern von dem einen z.B. IRSeLu angespochen werden, von dem anderen eRoSaL, oder oRiSeLa? Zumal du auch noch andere Namen hättest, die bekannt wären?
      Ich denke, wenn der Name verborgen wurde und es sich Juden ausdrücklich erbitten, von wie auch immer gearteten Vokalisierungsversuchen in deren Gegenwart abzusehen, dann respektiere ich das gern. Zumal Christen schon mehr als genug den Namen Jeschuas für sie stinkend gemacht haben.

      Was den ersten der Monate (Aviv/Nissan) betrifft: so steht es tatsächlich da. Aber was nicht dasteht, dass es der Anfang des Jahres sein soll! Klingt spitzfindisch, aber woanders steht auch, dass im Herbst die Wende des Jahres ist. Warum nicht.

      Die Angst „in das Rabbinertum abzurutschen“ habe ich bei worldwidewings nicht. Das ist so eine alte Denkweise. Ich denke wir können sehr viel von den Rabbis lernen. Was ja nicht heißt, dass man alles ungeprüft übernehmen muss. Sie sind uns eben mehrere Tausend Jahre voraus was die Beziehung mit Gott angeht. Und wenn es wieder „eine Herde und ein Hirte“ wird, wie angekündigt, werden wir im gleichen Stall wohnen! Also warum nicht schoneinmal aneinander gewöhnen 🙂 – in Achtung, Demut und Buße.

  3. Manajah Lieb
    30. Mai 2017 @ 12:41

    Schalom Hosea,
    ich finde es sehr gut, was Du hier geschrieben hast. Ich war auch oft etwas unsicher,
    was ich nun als Bezeichnung und Name für IHN gebrauchen sollte. „Ewiger“ ist eine gute
    Umschreibung oder Beschreibung für das, was er zu Mosche sagte, wie wir es kennen,
    als: Ich bin, der ich bin… Und wer ist ewig, wie er ist? Es gibt ja nur einen, der von Ewigkeit
    her war und auch derselbe bleiben wird in Ewigkeit, der also nie stirbt. Das ist für mich
    ein guter Ersatz, bis uns die richtigeAussprache des Namens bekannt gemacht wird,
    wenn wir bei ihm sein werden. Jeschua hat uns seinen Charakter, sein Wesen gezeigt
    und bekannt gemacht, und ihn auf diese Weise zu heiligen, wie Du es so treffend beschreibst, ist schon eine heftige Aufgabe! Durch ihn dürfen/sollen wir ja auch „Vater“ sagen.
    Liebe Grüße
    Manajah