8 Kommentare

  1. Christin Müller
    28. Juni 2017 @ 20:04

    Dankeschön für diesen Artikel!

    Antworte auf folgenden Kommentar

  2. Regina
    29. Juni 2017 @ 19:23

    Genau, was ich brauche! Toda Rabah!

    Antworte auf folgenden Kommentar

  3. Ingrid Knoth
    7. Juli 2017 @ 23:00

    Vielen Dank liebe Channa für deinen wunderbaren Artikel, ich freue mich darauf, mehr von dir zu lesen. Ich wurde dadurch sehr ermutigt, weil du sehr authentisch schreibst. Ich fühlte mich dadurch liebevoll erkannt. Die Liebe unseres Herrn Jeshuas zu uns seiner Braut scheint durch deine Zeilen und ruht auf uns in unbegreiflicher Annahme. Sei herzlich gegrüßt in Jeshua HaMashiach, Ingrid

    Antworte auf folgenden Kommentar

    • Profilbild von Channah Channah
      12. Juli 2017 @ 22:03

      Liebe Ingrid, vielen Dank für Deine Zeilen und Grüße. Du hast auch mich sehr
      ermutigt. Ich freue mich sehr, dass Du die Liebe Jeshuas so fühlen und erleben kannst.
      Möge ER Dir weiterhin in seiner großartigen Liebe begegnen und Dich segnen.
      Mit herzlichem Schalom, Channah

      Antworte auf folgenden KommentarReport user

  4. Profilbild von Mariusz86 Mariusz86
    9. Juli 2017 @ 12:31

    Shalom Channah,

    danke für diesen Artikel, und den Gedanken Stoß, Herr Yeshua wie siehst du mich ?!

    Man spricht im Gebet zwar an einige dinge, aber wie Herr Yeshua mich sieht, das habe ich noch nicht erfragt.

    Danke Toda Raba,

    Shalom und Segen im Herrn Yeshua

    Grüße

    Mariusz 😉

    Antworte auf folgenden KommentarReport user

    • Profilbild von Channah Channah
      12. Juli 2017 @ 22:14

      Schalom Mariusz,
      Danke für Deinen Segenswunsch. Ich freue mich, dass der Gedanke Dich
      angesprochen hat. Ich bin gespannt, wie Jeshua Dir antworten wird.
      Ganz sicher bin ich darüber, dass er Dir seine liebevolle Sicht auf Dich
      nicht verschweigen wird, weil er 100% die Wahrheit ist und seine Liebe
      unendlich groß ist. Schalom Dir und sei reichlich gesegnet, Channah.

      Antworte auf folgenden KommentarReport user

  5. Uta
    26. Juli 2017 @ 11:10

    Seit ich verstanden habe, dass er mich nicht so verachtet wie ich es tat, fasste ich Mut im vertrauen:
    Für mich ist Jeshua das erste was ich morgens denke und das letzte was ich abends denke. Er macht den kleinen Alltag lebendig. Er ist gerne im Detail. Das habe ich von ihm gelernt. Anders kann ich mir mein Leben nicht mehr vorstellen. Er hilft mir schweigen wenn Worte nur stören, aber er hilft mir auch sprechen wenn er gefragt ist. Manchmal versäume ich etwas zu sagen. Und manchmal sage ich etwas zu viel. Am liebsten schaue ich in seine Augen. Sie geben mir Ruhe und Frieden. Ich missioniere niemanden der nicht hören will, dafür ist er mir zu schade, aber ich werde nicht müde von ihm zu berichten, wenn eine Seele durstig ist. Ich will ihn nicht wie saures Bier anbieten. Er ist immerhin der König des Lebens. Daher gehe ich unverzagt in seinen Wegen, und helfe so die Spur auszutreten, damit sie begehbar wird für solche die eine Antwort von ihm suchen aber noch nicht wissen was sie fragen sollen.Das ist das Ergebnis meiner Erfahrung mit ihm, nachdem ich von ihm gefunden wurde. Ich lasse ihn nie wieder los, denn ich liebe ihn. Ich liebe aber auch die die ihn in sich tragen. Er stellt uns Freunde zur Seite, die sich zu erkennen geben, als solche die seine Gnade zu schätzen wissen. Channa kennt ihn. Danke für deine Beschreibung. Er ist der uns das Tageslicht gibt und wir dürfen für ihn strahlen, ohne andere zu blenden. Das gefällt mir am besten an ihm. Vielleicht gibt das den Verzagten den Mut, es noch einmal mit ihm zu versuchen? Die erste Liebe kommt so zurück. Die Beziehung zu ihm bedarf der Pflege. Er liebt es sehr wenn er wieder geliebt wird. Liebe braucht immer auch eine Antwort. Sein Liebesbrief an uns ist sein Wort. Wir müssen es sorgfältig lesen. Dann fällt uns auf dass er auch unsere Geschwister liebt, und von uns auch diese erwartet. Das Übungsfeld, das uns da erwartet, zeigt uns wie gross sein Herz ist. Er lehrt uns jedoch auch die nötige Zurückhaltung dort wo er sich falsch verstanden fühlt und er entzieht sich jedem Missbrauch. Denn er ist heilig. Seine Heiligkeit macht ihn nicht unnahbar, aber sie betont seine Autorität die uns lehrt ihn recht zu fürchten. Das sehe ich in Channahs Kommentar

    Antworte auf folgenden Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.