7 Kommentare

  1. Profilbild von Emuna Emuna
    10. September 2015 @ 14:38

    Hallo Hosea,

    ein sehr guter Kommentar von dir zum Sandsturm. Wenn man noch die
    Gesetzmäßigkeit “zuerst im Natürlichen, dann im Geistlichen” hinzunimmt, denke ich auch,
    dass die “Sandwolke” Israel überschattet, als prophetisches Zeichen, dass das ganze Haus Israel bald so zahlreich sein wird wie der Sand am Meer. Es kommt mir fast ein wenig so vor, als ob die Sandwolke über Israel brütet, fast kreisförmig, das Ende greift in den Anfang. Insofern würde ich sagen, eine dicke fette Segenswolke!!!!!

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    • Profilbild von Hosea
      10. September 2015 @ 14:48

      Ja, so kommt es mir auch vor! Auch wenn es sich nicht sonderlich schön anfühlt, könnte die Aussage tatsächlich etwas Gutes sein: Segen für Israel.

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  2. Elisa24
    11. September 2015 @ 19:07

    Seid ihr von diesem Staub vernebelt?
    Wenn Menschen Masken tragen müssen, um atmen zu können, soll das ein Segen sein?
    Die Bibel warnt vor Menschen, die in der Endzeit den Segen als Fluch, und Fluch als Segen interpretieren werden.
    Nun sind wir hier angekommen.

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    • Profilbild von Hosea
      16. September 2015 @ 7:30

      Es wird so viel gemunkelt und spekuliert, für was der Sturm stehen könnte.
      Was es auch immer ist, Segen muss sich nicht immer gut anfühlen. Wenn jemand Geld verliert und ein anderer findet, kann es für den einen Segen sein und für den anderen nicht.
      Wenn hundertausende Flüchtlinge Zuflucht finden, ist das ein großer Segen. Aber für einige andere kann es enorme Einschränkungen usw. bedeuten, was sich dann nicht unbedingt nach Segen anfühlt.

      Wie auch immmer… ich fände in jedem Fall eine etwas erbaulichere Wortwahl nett

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  3. Profilbild von Emuna Emuna
    13. September 2015 @ 15:26

    Zu dem Zeitpunkt, als ich meinen Kommentar geschrieben habe, wußte ich noch nicht, dass dieser Sandsturm gefährlich ist und die Menschen im Land mit Mundschutz herumlaufen.

    In Jerusalem wurde eine Partikelbelastung von 8.000 Mikrogramm pro Kubikmeter gemessen. Normalerweise sind es unter hundert und bei Buschbränden beträgt eine Partikelbelastung um etwa 500 Mikrogramm. Weil dieser Sandsturm aus Syrien kommt und eine Folge des islamischen Chaos in Syrien ist, wird dieser Sturm in sozialen Netzwerken schlicht „Staub des syrischen Flüchtlingssturm nach Europa“ genannt.

    Ich nehme die “dicke fette Segenswolke” zurück. Dennoch glaube ich zutiefst, dass dieser Sandsturm eine geistliche Bedeutung hat, weil die Wolke über dem “Großraum Israel” brütet.

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  4. Maya
    14. September 2015 @ 18:09

    Ja dieser Sandsturm!

    Es könnte sein, das Gott an Israel und an uns alle mehrere Botschaften mit dem Sandsturm mitzuteilen hat.

    Erst einmal eine Warnung an all die Extremisten von der IS und anderen Fanatikern die Israel antasten wollen. Immerhin hat der Sturm mit seinen von der IS verursachten giftigen Partikeln eben auch diese ganz besonders getroffen. So ist das Gift, das die IS verbreitet hat auf sie zurückgekommen. In Zukunft wird Gott all die Extremisten noch stärker mit ihren eigenen Waffen strafen. Er hat die Macht dazu!

    Und ich glaube auch ganz fest, das Gott Israel auf seine ursprüngliche Form vergrößern will und dies mit dem Sandsturm auch gezeigt hat.

    GOTT IST EBEN EINFACH DER INTELLIGENSTE UND GRÖSSTE!!!

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  5. Profilbild von Emuna Emuna
    16. September 2015 @ 8:06

    Danke Hosea für deinen Kommentar. Ich denke auch, dass es wichtig ist, zu überdenken, wie wir mit Kritik umgehen. Aufgrund einer Aussage zu generalisieren, also abzuleiten, dass man generell etwas macht, ist höchstgefährlich. Und manchmal ist es auch so, dass wir bestimmte Dinge, die wir vom Augenschein her, beurteilen, diese geistlich völlig anders zu verstehen sind. Beispielsweise der Tod von Yeshua, Er ist als Verfluchter gestorben und hing erbärmlich am Pfahl. Wo sieht das denn als Segen aus? Und es war die größte Segensstunde.

    Was für ein Segen war die Entdeckung von Mark Biltz, dass die roten Monde auf Seine Festtage fallen und wie könnte man davon lernen, sich mit Seinen Festtagen zu beschäftigen, Buße tun und die heidnisch vermischten Festtage fallen zu lassen. Stattdessen hagelt es Kritik, die noch nicht einmal stimmt.

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